Larry Page, Gründer von Google: „We are at maybe 1% of what is possible. Despite the faster change, we’re still moving slow relative to the opportunities we have. I think a lot of that is because of the negativity… Every story I read is Google versus someone else. That’s boring. We should be focusing on building the things that don’t exist.“ 

Sigmar Gabriel, damals Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler: „Die Gefahren der digitalen Revolution liegen zum einen in autoritären oder gar totalitären Tendenzen, die den Möglichkeiten der Technologie selbst innewohnen, zum anderen darin, dass neue Monopolmächte Recht und Gesetz aushöhlen. Es geht also um nicht weniger als die Zukunft der Demokratie im Zeitalter der Digitalisierung und damit um Freiheit, Emanzipation, Teilhabe und Selbstbestimmung von 500 Millionen Menschen in Europa. Und es ist einmal mehr die Aufgabe von überzeugten Demokraten, den technologischen und wirtschaftlichen mit dem politischen und gesellschaftlichen Fortschritt in Einklang zu bringen. Wenn die Quelle der Gefahr eines digitalen Totalitarismus im Autonomieverlust des Menschen liegt, dann müssen wir von dieser Wurzel her unsere politische Antwort entwickeln. Der Kampf um die Demokratie des digitalen Zeitalters ist der Kampf um die Selbstbestimmung des Menschen.“ (FAZ 16. Mai 2014,)

[aus: Thomas Schulz. Was Google wirklich will. 2015]
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