Milana: … mit sichtlich aufgewühlten Gefühlen.

Intervju sa Adelom Jušić toga dana trebalo je da  se održi u njenom stanu. Nakon što smo stigli na dogovorenu adresu, poštovana nas je lepo primila i ugostila. Ubrzo smo se predstavili i Adeli objasnili pod kojim okolnostima i iz kojih razloga smo se kao grupe studenata iz Srbije, Nemačke i Bosne i Hercegovine okupili baš u Sarajevu, […]. Naše koleginice iz Halea, Adeli su predstavile ukratko temu koja se bavila Titovom zaostavštinom na ovim prostorima, ali i temama koje su se nametale tokom utvrđivanja pitanja za intervju, kao što su rat i postepeni oporavak od njega, feminizam i uglovi gledanja na njega, ali i sam život i rad Adele Jušić i ono što je pokreće dok osmišljava nove izložbe. […]. Razgovor se zasnivao na tome da, Adela sa vidno uzburkanim osećanjima, priča o svojim utiscima o Titu i vremenu u kom je živeo, prateći određeni rok svojih misli. […]

Das Interview mit Adela Jušić fand in ihrer Wohnung statt. Als wir die verabredete Adresse erreicht hatten, hat sie uns freundlich empfangen und bewirtet. Wir haben uns kurz vorgestellt und Adela erklärt, unter welchen Umständen und aus welchen Gründen wir als Studierendengruppen aus Serbien, Deutschland und Bosnien und Herzegowina gerade in Sarajevo zusammengetroffen waren, […]. Unsere Kommilitoninnen aus Halle stellten Adela kurz das Thema vor. Es ging um Titos Erbe in dieser Region aber auch um Themen, die sich während der Festlegung der Fragen für das Interview ergeben hatten, wie der Krieg, die schrittweise Erholung von seinen Folgen, der Feminismus und Blickpunkte auf ihn, aber auch das Leben und die Arbeit von Adela Jušić selbst und das, was sie antreibt, wenn sie neue Ausstellungen konzipiert. […] Das Gespräch bestand darin, dass Adela mit sichtlich aufgewühlten Gefühlen über ihre Eindrücke von Tito und der Zeit, in der er gelebt hatte, erzählt und dabei ihren Gedanken freien Lauf gelassen hat. […]

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