Tatjana: … eine breitere Geschichte im Sinn.

Intervju sa Adelom Jušić odvijao se u njenom domu, gde je nas, student iz BiH, Nemačke i Srbije gospođa veoma ljubazno primila i ugostila. Intervju je počeo veoma neformalno i ta atmosfera je vladala do kraja naše posete. Adela Jušić nije bila upoznata sa našim projektom, te je nakon našeg kratkog uvoda započet opušteni razgovor. […]. Umesto klasičnog intervjua, imali smo priliku da slušamo njenu entuzijastičnu priču o Titu, AFŽ-u i odnosu žena prema njemu. Bar što se zainteresovanosti za temu tiče, verovatno nismo mogli imati bolju sagovornicu, s obzirom na to da smo mogli da zapazimo i to da je Adela Jušić na ruci imala tetovažu „AFŽ“ i da je termin bio dobrano probijen, budući da je ona imala širu priču na umu nego što smo mi prvobitno zamislili.

Das Interview mit Adela Jušić fand in ihrem Haus statt, wo sie uns, Studierende aus BiH, Deutschland und Serbien, sehr freundlich empfangen und bewirtet hat. Das Interview begann sehr informell und diese Atmosphäre herrschte bis zum Ende unseres Besuches. Adela Jušić war mit unserem Projekt nicht vertraut, so dass nach einer kurzen Einführung ein entspanntes Gespräch begann. […] Anstelle eines klassischen Interviews hatten wir Gelegenheit, ihre enthusiastische Geschichte über Tito, den AFŽ (dt. Antifaschistische Frauenfront) und das Verhältnis von Frauen gegenüber dem AFŽ zu hören. Was immerhin das Interesse für das Thema angeht, so hätten wir wahrscheinlich keine bessere Gesprächspartnerin haben können, da wir auch bemerken konnten, dass Adela Jušić auf dem Arm eine Tätowierung AFŽ hatte. Sie überzog den Termin bei weitem, sie hatte eine breitere Geschichte im Sinn, als wir zunächst gedacht hatten.

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