Eine kleine Story

Albanien ist eine demokratisch verfasste parlamentarische Republik. Nach dem von den Vereinten Nationen erhobenen Index der menschlichen Entwicklung zählt Albanien zu den hoch entwickelten Staaten der Erde. Sie stand für eine lange Zeit unter dem komunistischen Regime des Diktators Enver Hoxhas. Erst nach seinem Sturz erfolgte eine Öffnung des Landes, das damals komplett isoliert war. Das Land ist Mitglied der Vereinten Nationen, der NATO, der OSZE, des Europarates, des CEFTA, des Regionalen Kooperationsrates, der Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation und der Organisation für Islamische Zusammenarbeit. Seit dem 24. Juni 2014 ist Albanien zudem Beitrittskandidat der Europäischen Union. Weiterhin ist es Mitglied der Welthandelsorganisation und der Weltbank. Seit dem 24. Juni 2014 ist Albanien ein offizieller Beitrittskandidat der Europäischen Union.

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Klima

In Albanien herrscht ein subtropisch-mediterranes Winterregenklima (Mittelmeerklima) mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 16 °C und einer Jahresniederschlagssumme von knapp 1200 Millimetern. In Tirana sind zwei Sommermonate arid. In den nördlichen und östlichen Bergregionen sind die Winter hart; auch im Sommer kann es dort recht kühl werden. Im Winter sind viele Orte in diesen Gebieten wegen Schnees für Monate von der Außenwelt abgeschnitten. Im Süden am Ionischen Meer ist das Klima deutlich milder. In den Küstenregionen sind im Winter die Niederschlagsmengen relativ hoch. In Saranda werden jährlich fast 300 Sonnentage verzeichnet.

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Syri i Kalter -dt. Blaues Auge

Syri i Kaltër (dt. Blaues Auge) ist eine Karstquelle am Westabhang des in Albanien gelegenen Gebirges Mali i Gjerë. Es ist mit 6 m³/s die wasserreichste Quelle des Landes. Das Wasser tritt unter hohem Druck aus einem Quelltopf hervor, dessen genaue Tiefe noch nicht erkundet werden konnte. Die Temperatur beträgt 12,75 °C mit einer maximalen Abweichung von lediglich 0,15 °C. Vor dem Hintergrund des hellen Kalksteins hat das Wasser im Sonnenlicht eine tiefblaue Farbe, die ihr auch den Namen verleiht. Das Wasser von Syri i Kaltër fließt in die Bistrica ab, die kurz nach der Quelle zur Energiegewinnung gestaut wird.Im Sommer 2004 war die Quelle vorübergehend ausgetrocknet.

Die unmittelbare Umgebung (180 ha) steht unter Naturschutz und ist durch Eichen- und Platanenhaine gekennzeichnet. In der Nähe der Quelle wurden Fischzuchtbecken angelegt, die aus ihrem Wasser gespeist werden. Heute werden sie nicht mehr genutzt. Obwohl als Schutzgebiet ausgewiesen, wurde Ende der 1990er Jahre der Bau eines Restaurants bei Syri i Kaltër gestattet, wodurch die Umgebung viel von ihrem ursprünglichen Reiz verloren hat. Nach wie vor ist die Quelle aber ein beliebtes Ausflugsziel, das von den nahe gelegenen Städten Delvina und Saranda mit dem Auto binnen einer halben Stunde zu erreichen ist.

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Eine Reise ins Ausland – Albanien kennenlernen

Ein unbekanntes Stück im mitten Europa. Sie stand für eine lange Zeit unter dem komunistischen Regime des Diktators Enver Hoxhas. Erst nach seinem Sturz erfolgte eine Öffnung des Landes, das damals komplett isoliert war. Seit dem 24. Juni 2014 ist Albanien ein offizieller Beitrittskandidat der Europäischen Union.
Der schnellste Weg, dort zu gelangen ist der Luftweg. Die Hauptstadt Albaniens, Tirana verfügt über einen Flughafen. Der Flug dauert circa zwei Stunden.
Die albanische Währung ist Lek, jedoch wird auch gerne mit Euro gezahlt. Bankautomaten und Wechselstuben findet man fast in jeder Ecke.

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Albanische Riviera – ein Geheimtipp

Mit Albanischer Riviera (albanisch Riviera shqiptare) wird ein steiler Küstenabschnitt im Südwesten Albaniens bezeichnet. Die Riviera liegt am Ionischen Meer nördlich von Saranda und endet am Llogara-Pass (1027 m ü. A.) südlich von Vlora, wo die Adria beginnt. Von den Albanern wird die Riviera oft einfach auch als Bregu, „die Küste“, bezeichnet. Das Ceraunische Gebirge trennt die Riviera vom Hinterland.

Ksamil (albanisch auch Ksamili, griechisch Εξαμίλιο Examilio) ist ein kleiner Badeort ganz im Süden Albaniens am Ufer des Ionischen Meers, aber auch der Name von vier kleinen Inseln und der langen Halbinsel zwischen dem Butrintsee im Osten und dem Meer, auf der der Ort ungefähr 15 Kilometer südlich von Saranda liegt. Die bis Ksamil sehr schmale Halbinsel verbreitert sich südlich des Orts und formt eine attraktive Küste mit vielen Buchten mit Sandstrand und einigen kleinen Inseln. Von Ksamil, das an der engsten Stelle der Straße von Korfu liegt, sind es keine vier Kilometer zur griechischen Insel Korfu.

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Der Nationalpark Theth

Der Nationalpark Theth ist ein Dorf in den albanischen Alpen. Er erstreckt sich rund um das Dorf Theth und liegt inmitten der Bjeshkët e Nemuna (Verfluchten Berge). Der Nationalpark umfasst eine Fläche von 2.630 Hektar und wurde 1966 gegründet.Im Winter ist der Ort oft nur in Wanderung durch den Schnee erreichbar. Bekannt ist Theth für seine niedrigen Temperaturen. Auch im Sommer ist der Ort sehr beliebt, weil man die große Hitze vermeiden kann. Er schützt eine Bergwelt mit Bergwäldern, endemischen Pflanzen und Wildtieren. Das eindrückliche Gebirgspanorama mit hohen Felswänden – die Südwand des Arapi gilt als höchste Felswand der Balkanhalbinsel – und einigen von Albaniens höchsten Bergspitzen wie die Jezerca und die Radohima machen den Nationalpark zum touristisch interessanten Gebiet, das sich gut für kleine und große Wanderungen eignet.Am Fuße des Arapi findet sich Albaniens größte Horizontalhöhle, die aber nicht touristisch erschlossen ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Wasserfall von Grunas und eine tief eingeschnittene, sehr schmale Schlucht südlich des Dorfes Theth. Im Dorf selber gibt es noch den Gjeçaj-Wasserfall und Kulturgüter zu sehen.

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Naturräumliche Gliederung

Etwa die Hälfte des albanischen Staatsgebiets wird von Bergland mit Höhen von über 600 m ü. A. eingenommen. Ein kleiner Teil davon sind Hochgebirgsregionen. Vom Skutarisee im Norden bis nach Vlora im Süden erstrecken sich zum Teil nur wenige Kilometer breite Alluvialböden entlang der Küste, die sich in Mittelalbanien zur großen Myzeqe-Ebene ausdehnen. An der Küste befinden sich zahlreiche Lagunen und Feuchtgebiete. Nur die Täler, das Hügelland, Teile der Küstenebene und einige Hochebenen ermöglichen eine dichte menschliche Besiedlung. Dort ist die Bevölkerungsdichte relativ hoch, während andere Teile des Landes spärlich bewohnt sind. Im Norden des Staates befinden sich die Nordalbanischen Alpen, die zu den Dinariden gehören. Höchster Berg Albaniens ist der 2764 m ü. A. hohe Korab, nordöstlich von Peshkopia direkt an der Grenze zu Nordmazedonien. Ein weiterer hoher und bekannter Berg ist die Jezerca. Diese ist mit 2694 m ü. A. der höchste vollständig in Albanien liegende Berg.

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Hauptstadt – Tirana

Eine farbenfrohe Architektur umarmt den zentralen Skanderbeg-Platz, der den Namen eines Nationalhelden trägt. Seine Reiterstatue ist ebenso dort zu sehen. Ganz nah vom Skanderbeg-Platz befindet sich die Et’hem-Bey-Moschee ist ein osmanischer Sakralbau Auf der anderen Seite des Platzes liegt das modernistische Historische Nationalmuseum, mit Themenausstellungen aus der kommunistischen Zeit bis hin zu den antikommunistischen Aufständen der 1990er-Jahre.

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