eHumanities and eSocialSciences are viewed as the sum of all information technology approaches that facilitate or improve the work in the humanities and the social sciences (see [1]). In recent years, beginning in 2010, eHumanities has become a main topic of the Computer Science Institute of the Martin Luther University Halle-Wittenberg spanning a variety of small and large interdisciplinary projects, in which humanities scholars and computer scientists work hand in hand on humanistic issues.

A typical problem in these areas is the development of novel portals for humanities scholars, for which there are no standards and no role models up to now.


Die eHumanities bzw. die eSocialSciences verstehen sich als Summe aller informationstechnologische Ansätze, die durch die Erforschung, Entwicklung und Anwendung moderner Informationstechnologien die Arbeit in den Geistes- bzw. Sozialwissenschaften erleichtern oder verbessern wollen  (vgl. [1]). Am Institut für Informatik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat sich  in den letzten Jahren beginnend in 2010 über eine Vielzahl von kleinen und großen interdisziplinären Projekten ein Schwerpunkt eHumanities gebildet, an denen Informatiker und Geisteswissenschaftler Hand in Hand an geisteswissenschaftlichen Fragestellungen arbeiten bzw. gearbeitet haben.

Eine typische Problemstellung in diesen Bereichen ist die Entwicklung neuartiger Portale für Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler, für die es bisher keine Vorbilder gibt (vgl. [2]).

 


[1] Bekanntmachung des BMBF von Richtlinien zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus dem Bereich eHumanities vom 24.05.2011. (siehe bmbf.de)

[2] J. Nehmer und H. Neunzert. Die Ausbildung zm Forscher. Defizite und Denkanstöße. In: Forschung & Lehre, Jahrgang 2019, Heft 6, S. 536-537.