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1.896 Gedanken zu “Quellen und Verweise

  • Felix Berger

    Beim Lesen über saubere Quellenangaben musste ich unwillkürlich an mein Hobby denken: Ich pflege seit Monaten eine Spieledatenbank mit Kollegen, und genau wie hier geht es ständig darum, Informationen korrekt zu verknüpfen. Wir haben sogar eine Art interne Richtlinie entwickelt, ähnlich wie ein umfassendes community-gepflegtes Nachschlagewerk – ohne klare Struktur wird so ein Projekt schnell unübersichtlich.

  • Carlos Ramirez

    Letztes Semester musste ich für ein Seminar eine Quellenarbeit abgeben und wusste lange nicht, wie ich verschiedene Quellentypen korrekt kennzeichnen soll. Beim Recherchieren bin ich auf eine Seite gestoßen, die Persönlichkeitstypen analysiert – klingt erstmal nichts mit Quellen zu tun, aber die Art, wie dort Informationen strukturiert und belegt werden, hat mir gezeigt, wie wichtig klare Verweise sind. Seitdem achte ich viel mehr auf saubere Quellenangaben, genau wie hier beschrieben.

  • Felix Berger

    Ich arbeite eigentlich als Köchin, aber das Thema Quellenangaben verfolgt mich überall – sogar beim Entwickeln neuer Rezepte frage ich mich, woher eine Technik stammt und ob ich sie wirklich korrekt zuordne. Genauso wie bei bestimmten persönlichkeitsbezogenen Diagnosesystemen, wo man bei einem inoffiziellen Erklärungsangebot zu Typen und Charakteren oft erst nachschauen muss, wer die Inhalte ursprünglich erstellt hat. Quellen transparent zu machen ist einfach überall wichtig.

  • Clara Bianchi

    Der Hinweis auf strukturierte Quellenangaben ist grundsätzlich sinnvoll, aber ich würde ergänzen: Nicht jede Informationsquelle lässt sich nach klassischen akademischen Maßstäben bewerten. Gerade bei spielbezogenen oder community-getriebenen Inhalten – zum Beispiel bei einem umfassenden Nachschlagewerk zur Spielmechanik – zählt oft die praktische Verlässlichkeit mehr als die formale Zitierfähigkeit. Das sollte man beim Umgang mit solchen Quellen im Hinterkopf behalten.