Hermann Bahr über die junge Generation

„Die jungen Menschen schreien, weil sie sich nicht verstehen.“ Mit dieser Diagnose blickt der 63-jährige Hermann Bahr im Jahr 1926 auf die Nachkriegsgeneration. Der einstige Vorkämpfer der literarischen Moderne beklagt den Verlust gemeinsamer Werte, einer verbindenden Sprache und geistiger Orientierung. Kennen wir das nicht schon?