Mütter an die Front!
Frauen wissen dank ihrer Mütterlichkeit ganz besonders, was die Gesellschaft braucht – und machen genau deswegen kompetente Politikerinnen.
Zu emotional?
Colette ist sich sicher, dass Frauen nicht in die Politik gehören – schließlich lasse sich mit Periode
keine rationale Entscheidung treffen.
Was schenkt ein Intellektueller 1925 zu Weihnachten? Dem Sohn die Weltliteratur, der Tochter Rosa Luxemburg, der Ehefrau ein Buch gegen Übergewicht. Ein entlarvender Blick in die geistige Welt von 1925.
„Die jungen Menschen schreien, weil sie sich nicht verstehen.“ Mit dieser Diagnose blickt der 63-jährige Hermann Bahr im Jahr 1926 auf die Nachkriegsgeneration. Der einstige Vorkämpfer der literarischen Moderne beklagt den Verlust gemeinsamer Werte, einer verbindenden Sprache und geistiger Orientierung. Kennen wir das nicht schon?