Logbuch eines Semesters

die Chance für neue Tools

Planung in Projektgruppe beendet? – Check!
Seminar ausgeschrieben? – Check!
Materialien gesammelt und vorbereitet? – Check!
Studierende interessiert und eingeschrieben? – Check!
Blog-Site eingerichtet und erklärt worum es geht? – che… Moment mal.

Auch wenn zur Vorgeschichte des Seminars schon einiges geschrieben wurde, fehlt vielleicht doch noch eine kurze Erklärung, was es mit dem Blog auf sich hat. Hierzu noch einmal einen Schritt zurück …

Weshalb das mit Exkursion und Graphic-History-Workshop ausgestattet Seminar zur rein digitalen Online-Veranstaltung wurde, hatte ich bereits kurz im Beitrag „Planung beendet“ umrissen. Doch statt Corona und all die durch das Infektionsgeschehen hervorgerufenen Veränderungen weiterhin als reine Ungunst zu sehen, habe ich mir für das Reorganisieren des Seminars einen Grundsatz gefasst: Nutze die Chance für neue Tools. Und mein Tool in diesem Semester sollte WordPress sein. (… zugegeben so wirklich neu ist WordPress oder das Schreiben von Blogs nun wirklich nicht …)

Inspiriert durch die kennengelernten Möglichkeiten entsteht über den Verlauf des Sommersemesters dieser Blog, mit dem wir an erster Stelle über die Inhalte des Projektseminars schreiben. In diesem Sinne ist der Blog tatsächlich als einer Art Logbuch zu verstehen, in dem die Aspekte, über die wir uns im Seminar austauschen, in einzelnen Beiträgen dargestellt werden. Jeder Einzelbeitrag des Teams – der Studierenden sowie mir – steht dabei im konkreten Zusammenhang mit einem Themenfeld des Seminars, mit Aspekten, die wir diskutiert haben oder Fragen, die Interesse auf mehr geweckt haben. Zur besseren Orientierung wurden die verschiedenen Themenfelder in Kategorien übersetzt.

Beinahe selbsterklärend, aber lieber noch mal vorgestellt: der Header des Blogs mit den über dem Titel angezeigten Kategorien. Mit einem Klick auf die Kategorie gibt es einen Hinweis zu Inhalt sowie alle zugeordneten Beiträge.

Zum Zweiten soll der Blog auch Kommunikationsplattform sein. Eine experimentelle Übung, wenn man so will, um ausprobieren zu können, wie über geschichtswissen-schaftliche Aspekte in die digitale Öffentlichkeit hinein kommuniziert werden kann. Gerade deshalb sind Kommentare und Feedback jeder Art herzlich willkommen.

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