Versorgungszählungen

In Notzeiten wurden, beginnend ab dem 15. Jahrhundert, Versorgungszählungen durchgeführt. Hierbei wurden die Getreidevorräte der Haushalte und die Anzahl der Esser registriert. Dies sollte Hortungen und Spekulationen vorbeugen. In Städten begannen diese Registrierungen bereits im 15. Jahrhundert, während in ländlichen Gegenden erst im 17. Jahrhundert damit begonnen wurde. (Pfister 1994: 6).

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