Dr. Martin Mlinaric

Was habe ich bisher gemacht?
Mein Studium der Soziologie und Südslawistik habe ich an der Friedrich-Schiller-Universität Jena absolviert, an welcher ich auch im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs 1412 „Kulturelle Orientierungen und gesellschaftliche Ordnungsstrukturen“ (2012–2015) meine Dissertation zum Thema „Homophobie im Westbalkan“ verfasst habe. Seit 2016 arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Soziologie (IMS) und befasse mich hauptsächlich mit gesundheitlichen Ungleichheiten und der Implementierung von Tabakkontrollpolitiken in der EU im Rahmen des von der Europäischen Kommission geförderten SILNE-R-Projektes. Soziale Wandlungsprozesse im internationalen Gesellschaftsvergleich sind meine Forschungsschwerpunkte, die ich in meiner Dissertation und in Projekten des IMS mittels qualitativer und quantitativer Methoden untersuche.

Was sind meine Forschungsschwerpunkte?

  • Soziologische Theorien sozialer Ungleichheit,
  • Implementierung und Wirkung von Tabakkontrollpolitiken,
  • De-Normalisierung des Rauchens im internationalem Vergleich,
  • Quantitative Methoden (u.a. Planung, Durchführung und Auswertung von Schulsurveys),
  • Qualitative Methoden (u.a. leitfadengestützte Interviews, Fokusgruppen, Diskursanalyse).

Wobei kann ich helfen?
Ich unterstütze gerne Arbeiten im Bereich theoriegeleiteter oder qualitativer Fragestellungen, die gesundheitliche Ungleichheiten in zentralen gesellschaftlichen Institutionen oder politische Interventionen untersuchen möchten. Ferner unterstütze ich Dissertationsvorhaben, die sich mit den SILNE-Datensätzen mittels Netzwerkanalysen oder der Untersuchung sozialer Ungleichheiten im Rauchen auseinandersetzen möchten.

In welchen Projekten arbeite ich?
SILNE-R