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Rund um den Campus: ein gastronomisches Update

Halle (Saale), Studium

Ein leerer Bauch studiert nicht gern. Und seit dem Beginn des laufenden Wintersemesters sind bereits einige Wochen vergangen – höchste Zeit fĂŒr ein gastronomisches Update, denn rund um den Campus hat sich so einiges getan. So bietet etwa die Sandwichkette Subway gegenĂŒber des Hauptcampus ab sofort tĂ€glich von 9:00 bis 21:00 Uhr die Möglichkeit, sich Baguettes frisch belegen zu lassen (die Schlange an den ersten Tagen, die bis auf den Uni-Ring reichte, schien darauf hinzudeuten, dass es dort irgendetwas umsonst geben musste). In der NĂ€he des Steintor-Campus hat seit einigen Wochen direkt neben dem Steintor-VarietĂ© die „Brasserie Lözius“ geöffnet – benannt nach dem PferdehĂ€ndler, dessen Reithalle frĂŒher an dieser Stelle des Steintorplatzes stand (Details hier und hier). Montags bis sonnabends ist von 11:00 bis 22:00 Uhr geöffnet.
Und hinter dem Audimax an der Ecke BarfĂŒĂŸer- und Schulstraße gibt es seit September das „7 Gramm“ (benannt nach der idealen Menge Kaffeepulver, die man fĂŒr einen perfekten Espresso benötigt). TagsĂŒber gibt es – ich ĂŒbertreibe nicht! – den besten Kaffee Halles (man probiere den Flat White!) sowie belegte Baguettes, Kuchen, Muffins oder Granolajoghurt, abends gibt es dazu ausgewĂ€hlte Craftbiere sowie eine kleine Auswahl an Weiß- und Rotweinen (Mittwoch bis Samstag ist bis 22:00 Uhr geöffnet, sonst bis 18:00 Uhr; morgens geht es um 8:00 Uhr los, Sonntags ist geschlossen). Da es kostenfreies WLAN gibt, ĂŒberrascht es nicht, dass der Laden stets gut besucht ist. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet hier. Apropos Bier: NĂ€he Uni-Ring, Ecke Kleine Ulrichstraße, gibt es neuerdings die „Bierkanzlei“, die 240 verschiedene Biere aus aller Welt anbietet. Bis die Webseite des Lokals endgĂŒltig fertiggestellt ist, gibt es hier Updates und weitere Informationen (die Mitteldeutsche Zeitung berichtet zum Beispiel hier).

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VerkĂŒrzte Sprechzeit in dieser Woche

Halle (Saale), Studium

Am Donnerstag, den 24. November 2016, findet am Institut fĂŒr Politikwissenschaft der MLU – wie in jedem Semester – eine Besprechung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des akademischen Mittelbaus statt. Von daher kann die Sprechstunde in dieser Woche leider nur von 8:00 bis 10:30 Uhr stattfinden. In dringenden FĂ€llen bin ich außerhalb dieses Zeitraums per Email erreichbar. Ab der nĂ€chsten Woche findet die Sprechzeit wieder wie gewohnt donnerstags von acht bis zwölf Uhr statt.

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Weitere Lehrveranstaltungen eingerichtet

Halle (Saale), Studium

Aufgrund der großen Nachfrage hat der Lehrbereich Regierungslehre und Policyforschung im laufenden Wintersemester 2016 weitere Veranstaltungen eingerichtet. Im Basismodul Regierungslehre gibt es ab sofort die zusĂ€tzlichen Übungen 8 (montags 12-13 Uhr) und 9 (13-14 Uhr). Beide Übungen finden im Seminarraum 16 in der Ludwig-Wucherer-Str. 2 statt. Montags von 14 bis 16 Uhr gibt es ein weiteres Seminar im Aufbaumodul Regierungslehre. Es beschĂ€ftigt sich mit Grundfragen der politischen Kommunikation und findet in Hörsaal D [Mel] statt. Alle genannten Veranstaltungen werden von Katja Berg geleitet. Die Eintragung in die Übungen und das Seminar ist ab sofort im Stud.IP möglich.

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Ein Blick in die Zukunft der Uni-Bibliothek

Halle (Saale), Innenpolitik, LektĂŒren, Studium

Seit einem guten halben Jahr ist Anke Berghaus-Sprengel die Leiterin der UniversitĂ€tsbibliothek der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg. In einem Beitrag fĂŒr die Uni-Zeitschrift Scientia Hallensis skizziert sie die grĂ¶ĂŸten Herausforderungen der Unibibliothek, d.h. vor allem die fortschreitende Digitalisierung, und gewĂ€hrt einen Blick hinter die Kulissen der Bibliothek. Der Beitrag kann in einer Online-Version hier abgerufen werden.

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Mit Karamba in den Bundestag

Halle (Saale), Innenpolitik, LektĂŒren

„Mit Karamba in den Bundestag“ – Karamba Diaby aus Halle (Saale) hatte bei der Bundestagswahl 2013 sicherlich den mit Abstand besten Spruch aller Kandidatinnen und Kandidaten auf seinen Plakaten zu stehen. Seit September 2013 sitzt Diaby nun im Bundestag und ist stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses fĂŒr Menschenrechte und humanitĂ€re Hilfe sowie Mitglied im Ausschuss fĂŒr Bildung, Forschung und TechnikfolgenabschĂ€tzung. Mit genau dem erwĂ€hnten Spruch hat er ein in der vergangenen Woche publiziertes Buch betitelt, in dem er ĂŒber seine Erfahrungen in Deutschland und insbesondere in der Politik berichtet. Am 27. Oktober 2016 stellt Diaby sein Buch in der Thalia-Buchhandlung am Halleschen Marktplatz vor (Details hier).

Karamba Diaby (mit Eva Sudholt): „Mit Karamba in den Bundestag. Mein Weg vom Senegal ins deutsche Parlament“, Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg, 224 Seiten, 20,00 Euro (als E-Book 15,99), ISBN: 978-3-455-50420-0.

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Erweiterung der wöchentlichen Sprechzeit

Halle (Saale), Studium

Mit sofortiger Wirkung erweitere ich meine wöchentliche Sprechzeit. Sie findet ab der nÀchsten Woche stets donnerstags von 8:00 bis 12:00 Uhr statt. Herzliche Einladung!

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Hinweise zur Finanzierung eines Studiums

Halle (Saale), Studium, Uncategorized

Eine der Fragen, die sich stellen, wenn man sich ĂŒberlegt, ein Studium aufzunehmen, ist, wie dieses Vorhaben finanziert werden soll. Neben BAföG (Details hier) und potenziellen Nebenjobs gibt es auch die Möglichkeit, sich um ein Stipendium zu bewerben. ErfahrungsgemĂ€ĂŸ ist es hĂ€ufig sehr viel leichter, an ein solches Stipendium heranzukommen, als man das fĂŒr gemeinhin erwartet. Stipendien werden inzwischen von vielerlei Institutionen angeboten.
Bei den politischen Parteien kann man sich zum Beispiel informieren bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Friedrich Naumann-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Meines Wissens ist bei den politischen Stiftungen eine Mitgliedschaft in der entsprechenden Partei zwar wĂŒnschenswert, jedoch nicht zwingend Voraussetzung. Aber natĂŒrlich sollte man sich mit den Zielen der Stiftung bzw. der ihr nahestehenden Partei identifizieren können. Neben der finanziellen bieten die meisten politischen Stiftungen auch eine ideelle Förderung – etwa durch ein umfangreiches Seminarangebot im In- und Ausland, dazu Veranstaltungen mit Politikern, Journalisten sowie Wissenschaftlern, so dass man auch auf diese Art und Weise das eigene Studium sinnvoll ergĂ€nzen kann (gerade wenn man Politikwissenschaft, Soziologie oder Kommunikationswissenschaften studiert).
Auch die Kirchen bieten Stipendien an, etwa das Cusanuswerk unter dem Dach der katholischen und das Evangelische Studienwerk innerhalb der evangelischen Kirche. Die Gewerkschaften sind mit der Hans-Böckler-Stiftung am Start. Eine umfangreiche Stiendien-Datenbank mit mehr als 800 EintrĂ€gen findet sich ĂŒbrigens bei E-fellows.net. Wichtige, weiterfĂŒhrende Informationen gibt es hier.

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Wintersemester an der MLU startet in diesem Jahr mit knapp 4000 Erstsemestern

Halle (Saale), Politikwissenschaft, Studium

Am kommenden Montag, den 10. Oktober 2016, beginnt an der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2016/17. Dazu haben sich bislang insgesamt mehr als 4000 Studierende erstmals eingeschrieben. Soweit wir das absehen können, liegen auch die Einschreibezahlen am Institut fĂŒr Politikwissenschaft in etwa auf dem Niveau der Vorjahre (eine Einschreibung ist aber noch bis zum 14. Oktober 2016 möglich). Die Mitteldeutsche Zeitung gibt heute einen Überblick ĂŒber die aktuellen Zahlen, und zwar hier.

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BTW 2017: ein Blick in den Wahlkreis Halle

Bundestagswahl 2017, Halle (Saale), Innenpolitik, Politikwissenschaft

Seit einigen Wochen dĂŒrfen die politischen Parteien in Deutschland ihre Kandidatinnen und Kandidaten fĂŒr die Bundestagswahl im September 2017 nominieren – sowohl in den einzelnen Wahlkreisen als auch fĂŒr die Landeslisten in den einzelnen BundeslĂ€ndern. WĂ€hrend die meisten Parteien die Nominierung in den Wintermonaten durchfĂŒhren dĂŒrften, hat die CDU in Halle (Saale) bereits in der letzten Woche ihren Kandidaten, nĂ€mlich den Politikwissenschaftler Christoph Bernstiel, nominiert. Die ĂŒbrigen Parteien in Halle werden in den nĂ€chsten Wochen und Monaten folgen. Die Mitteldeutsche Zeitung hat sich in den Parteien vor Ort umgehört und stellt mögliche Kandidaten hier vor.
Am neu gegrĂŒndeten Institut fĂŒr Parlamentsforschung in Halle wird ĂŒbrigens im Rahmen eines Forschungsprojektes die Kandidatenaufstellung fĂŒr die nĂ€chste Bundestagswahl wissenschaftlich begleitet. Dazu werden mehrere Dutzend Wahlkreisversammlungen und Landesparteitage besucht, um zu erfahren, wer eigentlich kandidiert und welche Kandidaten sich warum durchsetzen. Vor einigen Jahren wurde „der Kandidat“ in einem wissenschaftlichen Aufsatz noch als „das unbekannte Wesen“ tituliert, dieses Forschungsprojekt soll helfen, den Kandidaten und die Kandidatin etwas bekannter zu machen. Details zum Projekt finden sich hier.

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Neu erschienen: Ausgabe 3/2016 der ZParl

Halle (Saale), Innenpolitik, Landtagswahl 2016, LektĂŒren, Politikwissenschaft, Studium

PĂŒnktlich zum langen Feiertagswochenende ist den Abonnentinnen und Abonnenten der Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen (ZParl) das Heft 3 des laufenden Jahrganges zugestellt worden. Aus Hallescher Sicht besonders interessant ist darin der Beitrag „EingetrĂŒbte Grundstimmung, umgeschichtete MachtverhĂ€ltnisse“ von Everhard Holtmann (ehedem Professor fĂŒr Politikwissenschaft an der MLU, heute Forschungsdirektor beim Zentrum fĂŒr Sozialforschung) und Kerstin Voelkl (Institut fĂŒr Politikwissenschaft an der MLU), in dem die Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vom 13. MĂ€rz 2016 ausfĂŒhrlich und detailliert analysiert werden.
Des Weiteren finden sich im Heft Ă€hnliche Artikel zu den parallel stattgefundenen Wahlen in Baden-WĂŒrttemberg (Oscar W. Gabriel und Bernhard Kornelius) und Rheinland-Pfalz (Heiko Gothe). Außerdem im Heft: Richard Ley richtet seinen Blick auf die Wahl der MinisterprĂ€sidenten in den neuen BundeslĂ€ndern von 1990 bis 2015 und Marc Debus blickt zurĂŒck auf die Reichstagswahl von 1933 und richtet seinen Fokus dabei insbesondere auf die Wahlergebnisse auf Ebene der Land- und Stadtkreise. Im Rezensionsteil des Heftes finden sich Besprechungen von neueren Publikationen zu den Gegenstandsbereichen politische Kultur in Ost- und Westdeutschland, dem Landtag von ThĂŒringen, der Landesverfassung von Mecklenburg-Vorpommern sowie zur Bedeutung der Landtagsverwaltungen fĂŒr die FunktionsfĂ€higkeit der Landtage.
FĂŒr Studierende ist das Heft ĂŒbrigens preisgĂŒnstig(er) im Rahmen einer Mitgliedschaft in der Deutschen Vereinigung fĂŒr Parlamentsfragen (DVParl) fĂŒr 25,00 Euro im Jahr erhĂ€ltlich (Details hier).

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