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Halle (Saale)

18. Jan 2018

Fördermöglichkeiten für Auslandsaufenthalte

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Einer der Beweggründe der Umstellung universitärer Studiengänge von Magister und Diplom auf Bachelor und Master im Rahmen des Bologna-Prozesses war die angedachte größere Flexibilität sowie die Erhöhung der Mobilität der Studierenden in Europa. Oft ist es aber nicht leicht, Auslandsaufenthalte zu organisieren und dafür vor allem eine Finanzierung zu finden. Hier kann nachgelesen werden, wie man das Projekt Auslandsaufenthalt am besten angeht und welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt.
Passend dazu findet am heutigen Abend, Donnerstag, den 18. Januar 2018, um 18 Uhr im Besprechungsraum 2.44.0 (2. OG Steintor-Campus) des Instituts für Politikwissenschaft eine Infoveranstaltung zum Erasmus-Programm an unserem Fachbereich statt. Da die nächste Erasmus-Frist am 1. Februar 2018 endet, haben Sie dann noch Zeit, sich ggfs. im Anschluss auf einen Platz zu bewerben. Zu diesem Treffen werden auch einige ehemalige Austauschstudenten kommen und ihren jeweiligen Studienort vorstellen. Herzliche Einladung!

15. Jan 2018

Vortrag an der MLU zum bundesstaatlichen Finanzausgleich

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Der frühere stellvertretende Vorsitzende Richter am Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, Rainer Eckertz, hält am kommenden Donnerstag, den 18. Januar 2018 um 16:15 Uhr in Seminarraum 21 (Ludwig-Wucherer-Str. 2/Steintor-Campus) einen Vortrag zum Thema „Der bundesstaatliche Finanzausgleich vor und nach der Verfassungsänderung von 2017.
Oder: Wie stabil ist die Finanzverfassung 2017?“ Das Thema ist nicht nur durch eine entsprechende Grundgesetzänderung im vergangenen Jahr hochaktuell. Zudem haben wir mit Herrn Eckertz einen Experten zu Gast, der sich seit mehreren Jahrzehnten mit grundlegenden Fragen des Verfassungsrechts beschäftigt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenlos, herzliche Einladung!

3. Jan 2018

Studieren in „Fernost“ – eine vorläufige Bilanz

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In den vergangenen Jahren betrug der Anteil der Studienanfänger aus den alten Bundesländern an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) stets um die 30 bis 35 Prozent. Und doch scheint es Vorbehalte gegenüber einem Studium in den neuen Bundesländern zu geben, obwohl die Vorteile eines Studiums dort auf der Hand liegen: vergleichsweise niedrige Wohnkosten, vielerorts frisch sanierte oder neu gebaute Hochschulgebäude sowie eine im Vergleich zu westdeutschen Universitäten deutlich bessere Relation zwischen Lehrenden und Studierenden. Zudem hat eine – wie ich finde – sehr gelungene Hochschulmarketing-Kampagne unter dem Motto „Studieren in Fernost“ bzw. „Wir wollen wissen“ bereits vor einigen Jahren öffentlichkeitswirksam auf die Vorzüge eines Studiums in den neuen Bundesländern hingewiesen.
Der Journalist Peter Neitzsch hat kürzlich auf SPIEGEL Online einige interessante und lesenswerte Befunde zum Thema zusammengetragen. Der Beitrag findet sich hier (und ja, die MLU kommt im Artikel auch vor…).

5. Dez 2017

Zu Gast bei Jacobi & Müller

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Auf dem Weg vom Universitätsplatz zur Harz-Mensa kommt man unweigerlich daran vorbei: gemeint ist die kleine, aber feine Buchhandlung Jacobi & Müller direkt gegenüber dem „Bewaffel Dich“. Seit genau zwanzig Jahren verkaufen Antje Jacobi und Raimund Müller in ihrem kleinen Eckladen Bücher. Silvio Kison von der Mitteldeutschen Zeitung (MZ) hat die beiden Buchhändler zum Jubiläum besucht. Sein Artikel in der MZ findet sich hier.

7. Nov 2017

Johannes Hillje zu Gast an der MLU: „Wie rechte Populisten Politik machen“

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Im Rahmen der Ringvorlesung „Populismus und Demokratie“ ist am 8. November der selbständige Politikberater Johannes Hillje zu Gast an der Martin-Luther-Universität (MLU) Halle-Wittenberg. Hillje hat kürzlich ein Buch mit dem Titel „Propaganda 4.0. Wie rechte Populisten Politik machen“ veröffentlicht und wird in Halle zu genau diesem Thema sprechen (mehr zum Buch im Übrigen hier).
Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr c. t. in Hörsaal XV im Melanchthonianum auf dem Universitätsplatz. Der Eintritt ist frei.

31. Okt 2017

Ostdeutsche Eliten in der Analyse

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Die Wiedervereinigung Deutschlands hatte auch Konsequenzen für die politischen und wirtschaftlichen Eliten in den neuen Bundesländern. Auf viele Positionen rückten Richter, Politiker und Professoren aus den alten Bundesländern. Auch heute noch – 27 Jahre nach der Wiedervereinigung – sind die Ostdeutschen in diesen Bereichen unterrepräsentiert, wie eine Analyse der Sozialwissenschaftler Ronald Gebauer, Axel Salheiser und Lars Vogel zeigt. Ein zusammenfassender Artikel von Markus Decker in der Mitteldeutschen Zeitung findet sich hier. Die entsprechende Publikation „Ostdeutsche in den Eliten“ – als Dokumentation einer gleichnamigen Tagung – kann hier heruntergeladen werden.

25. Okt 2017

Ausstellung in Halle: „Plätze in Deutschland – 1950 und heute“

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Die Konrad-Adenauer-Stiftung Sachsen-Anhalt präsentiert im November 2017 eine Ausstellung in Halle zum Thema „Plätze in Deutschland – 1950 und heute. Eine Gegenüberstellung“. Im Ausschreibungstext heißt es: „Die Ausstellung des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst an der TU Dortmund zeigt eindrucksvolle Fotografien von urbanen Plätzen und Straßen in Deutschland aus den fünfziger bis achtziger Jahren, die den Krieg unversehrt überstanden hatten. In der Folgezeit wurden sie dann auf erschreckende Weise durch zweckfunktionale Verkehrsplanung, unproportionierte moderne Bebauung oder durch Abriss ortsprägender Gebäude verändert. Die Gegenüberstellung von Archivbildern mit Aufnahmen der gleichen Situation heute, dokumentiert den Verlust von Schönheit und Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum und möchte ein Bewusstsein für identitätsstiftende und atmosphärische Plätze und Wohnquartiere schaffen. Es geht aber nicht nur um Ästhetik: Die Schönheit einer Stadt ist auch Ausdruck von Lebensqualität und sozialem Miteinander und zudem ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor.“ Die Eröffnung der Ausstellung findet am 14. November 2017 um 19.30 Uhr im Ratshof in Halle (Marktplatz 1) statt. Zu sehen ist die Ausstellung dann vom 14. November bis zum 8. Dezember montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr. Zum Anmeldeformular für die Eröffnungsveranstaltung (u. a. mit Bildungsminister Marco Tullner) geht es hier entlang.

18. Okt 2017

Pressestelle der MLU sucht studentische Hilfskraft

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Die Pressestelle der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sucht eine studentische Hilfskraft zur Unterstützung der Arbeit in den „Social Media“-Kanälen der Universität, bei der Betreuung der Homepage sowie bei anderen Aktivitäten innerhalb der Pressestelle. Bewerbungen sind bis zum 27. Oktober 2017 möglich, der Ausschreibungstext findet sich hier.

11. Okt 2017

Überlebenstipps für Erstsemester

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Auch in diesem Wintersemester verzeichnet die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) knapp 4000 Studienanfänger, darunter mehrere hundert im Fach Politikwissenschaft. Um gleich richtig einsteigen zu können und nicht als Neuling durch die Stadt zu stolpern, hat die Mitteldeutsche Zeitung einige wichtige Überlegenstipps zusammengestellt (Motto: diese sieben Dinge sollte man über Halle/Saale wissen). Interessierte schauen bitte hier nach. Dinge, „die du nur kennst, wenn du in Halle studierst“, finden sich hier. Wichtige Tipps zum Einstieg finden sich außerdem hier. Und auch der SPIEGEL hat Halle als Studienort entdeckt, und zwar hier.

9. Okt 2017

ReferentIn für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gesucht

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Die Landesgeschäftsstelle von Bündnis 90/Die GRÜNEN in Magdeburg sucht zu sofort (spätestens aber zum 1. Januar 2018) ein/e ReferentIn für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Details der Ausschreibung sind hier zu finden.