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Politikwissenschaft

13. Okt 2018

APuZ-Heft: 100 Jahre Frauenwahlrecht

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Vor etwa 100 Jahren wurde in der Weimarer Republik das Frauenwahlrecht eingeführt. Aus diesem Grund widmet sich die von der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) herausgegebene politikwissenschaftliche Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ in ihrem am kommenden Montag erscheinenden Heft genau diesem Thema. Dabei wird der Untersuchungsgegenstand aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, und auch ein Blick über den bundesdeutschen Tellerrand hinaus findet sich. Auf der Seite der BpB kann das Heft im Volltext hier abgerufen werden.

11. Okt 2018

Kommunales Forschungspojekt an der Uni Halle

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Die kommunalpolitische Ebene findet in der politikwissenschaftlichen Forschung nur selten Widerhall. Daher hat im vergangenen Sommersemester eine Gruppe von Studierenden unter Anleitung von Dr. Kerstin Voelkl ein Forschungsprojekt aufgelegt, bei dem es darum geht, die Einstellungen und Meinungen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu untersuchen – rechtzeitig vor den Kommunal- und Oberbürgermeisterwahlen in der Stadt Halle (Saale). Die Zeitschrift Campus Halensis berichtet.

11. Okt 2018

Neuerscheinung: „Parteiendemokratie in Bewegung“

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Seit dem Jahr 2013 gibt der Parteienforscher und Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte eine wissenschaftliche Reihe über die einzelnen (relevanten) Parteien in der Bundesrepublik Deutschland heraus. Nun ist unter dem Titel „Parteiendemokratie in Bewegung“ der Abschlussband der Reihe erschienen, in dem die Befunde zu den einzelnen Parteien zusammengefasst und systematisch miteinander verbunden werden. Auf dem PW-Portal findet sich eine Rezension zum Buch, die hier nachgelesen werden kann.

11. Okt 2018

Wissenschaftliche Hilfskraft für Forschungsprojekt gesucht

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Seit Juni 2017 wird am Institut für Politikwissenschaft und Japanologie unter Leitung von Frau Prof. Dr. Petra Dobner das Forschungsprojekt „Evaluation des Hamburger Programms ‚Sozialräumliche Angebote der Jugend- und Familienhilfe (SAJF)‘“ umgesetzt. Im Rahmen des Projekts werden v.a. qualitative Interviews mit Akteuren aus der Jugendhilfepraxis und -politik geführt und ausgewertet. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier. Zur Unterstützung des Forschungsteams soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt (1.12.2018) eine wissenschaftliche Hilfskraft für 20 Stunden pro Monat eingestellt werden. Die Einstellung ist zunächst bis 31.03.2019 befristet, kann aber bis zum Projektende (14.06.2020) verlängert werden.
Aufgaben der zukünftigen wissenschaftlichen Hilfskraft:
– Literaturrecherche zum Themengebiet
– Unterstützung bei der Entwicklung von Leitfäden für Experteninterviews, standardisierten Frage ögen und anderen Erhebungsinstrumenten
– Unterstützung bei der Aufbereitung und Auswertung der erhobenen Daten sowie der Anfertigung von Berichten für die Auftraggeber des Forschungsprojekts
Anforderungen:
– Mindestens 2 Semester Studium der Politikwissenschaft, Soziologie oder Erziehungswissenschaft
– Interesse an sozial- und/oder jugendhilfepolitischen Themen
– Grundkenntnisse der und Interesse an empirischer Sozialforschung
– Sicherer Umgang mit MS Excel, MS Word und PowerPoint
– Grundkenntnisse im Umgang mit der Erhebung, Aufbereitung und Auswertung qualitativer Daten von Vorteil
– Kommunikationsfähigkeit und Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten im vorgegebenen Rahmen
Wir bieten:
– einen intensiven Einblick in ein Forschungsprojekt bzw. in Auftragsforschung
– Einbezug in Diskussionen zu methodischen und inhaltlichen Fragen rund um den Untersuchungsgegenstand
– Erfahrungen mit Feldforschung
Die Vergütung beträgt 9,87 EUR pro Stunde bei Studierenden ohne Abschluss bzw. 14,73 EUR bei Studierenden mit Bachelorabschluss.
Bitte senden Sie die Bewerbung in Form eines aussagekräftigen Motivationsschreibens, eines tabellarischen Lebenslaufes sowie relevanter Zeugnisse und Nachweise (Abiturzeugnis, Nachweis über Teilnahme am Basismodul Methoden der Sozialwissenschaften etc.) in elektronischer Form bis zum 26.10.2018 an: Tina Wiesner, Institut für Politikwissenschaft, tina.wiesner@politik.uni-halle.de, Tel.: 0345 55-24308.
Bitte bewerben Sie sich ausschließlich per Email. Die Bewerbung hängen Sie der Email als eine einzige pdf-Datei an. Für Nachfragen steht Ihnen Tina Wiesner gern zur Verfügung.

10. Okt 2018

Der Bundesrat – (immer noch) ein Blockadeinstrument?

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In der deutschsprachigen Politikwissenschaft wird seit vielen Jahren die These Gerhard Lehmbruchs diskutiert, der Bundesrat stelle einen Strukturbruch dar – weil eben nicht die Länderinteressen im Mittelpunkt stünden, sondern die politischen Parteien mit ihren spezifischen politischen Vorstellungen. Markus Decker aus der Dumont-Hauptstadtredaktion hat sich in einem Beitrag für die Zeitschrift politik+kommunikation die Arbeit des Bundesrates näher angeschaut. Nachzulesen ist sein Artikel hier.

10. Okt 2018

Internationale Konferenz für politische Kommunikation 2018

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Am 21. und 22. Oktober 2018 findet in Berlin der alljährliche Kongress „Internationale Konferenz für politische Kommunikation“ der Konrad-Adenauer-Stiftung statt. Hauptthema in diesem Jahr sind „Wahlen als Grundpfeiler der Demokratie“. Alle Informationen gibt es hier.

10. Okt 2018

FSQ2-Veranstaltungen im WiSe 2018

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Aktuell sind für das laufende Wintersemester 2018/19 zwei Veranstaltungen im Modul Fachspezifische Schlüsselqualifikationen (FSQ) 2 geplant. Laut Modulhandbuch sollen die folgenden Lernziele im Vordergrund stehen: die Beherrschung englischsprachiger Fachterminologie; die Lese- und Verstehenskompetenz englischsprachiger Fachtexte; die Vertiefung fachspezifischer, englischsprachiger Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift sowie das Grundwissen über ausländische politikwissenschaftliche Konzepte, Fragestellungen und Debatten. Das erste Seminar mit dem Gegenstandsbereich „Comparative Politics“ wird dienstags um 18 Uhr stattfinden (Seminar A). Im Januar 2019 wird es darüber hinaus ein Blockseminar (Seminar B) mit dem Titel „Populism and political disruption: Where do we stand as political scientists?“ geben. Nähere Informationen zu beiden Veranstaltungen sind in Kürze im Stud.IP zu finden.

8. Okt 2018

Zusätzliches Seminar „Politische Partizipation“ im WiSe 2018/19

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In den Masterstudiengängen wird es im Wintersemester 2018/19 ein zusätzliches Seminar zum Thema „Politische Partizipation“ geben. Abseits der beiden Masterstudiengänge „Parlamentsfragen und Zivilgesellschaft“ sind auch Studierende in den unterschiedlichen Lehramtsstudiengängen in diesem Seminar herzlich willkommen. Neben der Blockveranstaltung bei Dr. Ruth Lerchster Ende Januar 2019 wird die wöchentliche Ausgabe dieses Seminars stets dienstags von 14 bis 16 Uhr stattfinden. In der Seminarbeschreibung im Stud.IP heißt es: „Das Seminar beschäftigt sich in einem ersten, systematischen Teil mit grundlegenden Definitionen und Formen politischer Partizipation sowie deren aktuellen Herausforderungen. In einem zweiten, eher empirisch gehaltenen Abschnitt werden konkrete Beispiele vorgestellt und diskutiert, zum Beispiel alte und neue soziale Bewegungen, Fragen von Wahl und Nichtwahl, Motive des Parteienengagements, E-Partizipation, Bürgerbegehren/ Volksentscheide, „Bürgerhaushalte“ sowie die Europäische Bürgerinitiative.“ Die Anmeldung im Stud.IP ist ab sofort geöffnet.

2. Okt 2018

Neue Ausgabe von POLITIKUM zum Thema „Smart Democracy“

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Kürzlich ist die Ausgabe 3/2018 der politikwissenschaftlichen Zeitschrift POLITIKUM erschienen. In dieser Ausgabe geht es um das Thema „Smart Democracy“. Auf der Seite des Verlages heißt es dazu: „Diese Ausgabe von POLITIKUM beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Funktionen sozialer Medien, mit der Veränderung der politischen Kommunikation durch das Internet und den Auswirkungen von Google, Facebook und Co. auf die politische Meinungs- und Willensbildung. Wir gehen der Frage nach, welche Gefahren von Fake News und Social Bots für die Demokratie ausgehen und welche Eckpunkte einer Ethik der Digitalisierung unabdingbar sind. Schließlich nehmen die Beiträge die Bedeutung der Digitalisierung für Geschlechterverhältnisse, die Rolle des Social Web für Jugendliche und Möglichkeiten in den Blick, wie über Social-Media-Kanäle Jugendlichen Politik nähergebracht werden kann.“ Details zum Heft sind hier abzurufen.

2. Okt 2018

TV-Tipp: „Das Hohe Haus“ – eine Langzeitbeobachtung des Bundestages

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Gut dreizehn Monate nach der letzten Bundestagswahl zeigt der Fernsehsender Phoenix am 18. Oktober 2018 eine Langzeitbeobachtung der Arbeit des Deutschen Bundestages im ersten Viertel der aktuellen 19. Wahlperiode. Die beiden Filmemacher Lars Seefeldt und Bernd Benthin haben in diesem Jahr Abgeordnete aus allen sechs Fraktionen mit der Kamera begleitet – ihnen allen gemeinsam war bzw. ist, dass sie den Nachnamen Müller tragen. Die folgenden Fragen standen für die Filmemacher im Mittelpunkt: Wie verändert sich der Ton im Parlament? Funktionieren eingeübte Rituale noch? Wie sicher stehen die Grundpfeiler der Republik? Ist die Demokratie gar in einer Krise? Hintergründe zum Film finden sich hier.

„Das Hohe Haus. Bewährungsprobe für den Bundestag“, Dokumentation von Lars Seefeldt und Bernd Benthin, Phoenix, 18. Oktober 2018, 20:15 Uhr, 45 Minuten.