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Bundestagswahl 2017

24. Sep 2019

Neuerscheinung: als Neuling im Deutschen Bundestag

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Die 19. Wahlperiode des Deutschen Bundestages ist zur Häfte vorüber – und damit ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Und wen könnte man eine solche Bilanz ziehen lassen, wenn nicht diejenigen Abgeordneten, die erstmals im Parlament vertreten sind? Genau das hat Aljoscha Kertesz getan, der in einer soeben erschienenen Publikation 13 Abgeordnete zu Wort kommen lässt, die 2017 erstmals gewählt wurden. Mit dabei ist übrigens auch Christoph Bernstiel, der den Wahlkreis Halle (Saale) direkt gewinnen konnte. Wir haben das Buch soeben für unsere Unibibliothek bestellt, es sollte in Küze verfügbar sein und wird sicherlich auch in den diversen Lehrveranstaltungen des kommenden Wintersemesters eine Rolle spielen. Details zur Publikation sowie eine Leseprobe gibt es hier.

29. Jul 2019

Neuerscheinung: die Parteien auf Facebook im Bundestagswahlkampf

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Soeben ist im Nomos-Verlag ein umfangreiches Buch von Tanja Evers erschienen, in dem die Autorin die Aktivitäten der Parteien auf der Plattform Facebook während des Bundestagswahlkampfes 2013 untersucht hat. Im Rahmen einer qualitativen Befragung sowie einer quantitativen Inhaltsanalyse stehen die Ziele und Inhalte der digitalen Kampagne sowie die Reaktionen der User im MIttelpunkt der Untersuchung. Nähere Informationen zum Buch finden sich hier.

Tanja Evers: „Ich poste, also wähl mich! Parteien auf Facebook im Bundestagswahlkampf, Baden-Baden-Nomos-Verlag 2019, 430 Seiten, 79,- Euro, ISBN: 978-3-8487-4379-7.

9. Jun 2019

Aktuelle Neuerscheinungen zur Bundestagswahl 2017

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Inzwischen sind sie Klassiker: die von Christina Holtz-Bacha sowie von Karl-Rudolf Korte herausgegebenen Bände, die sich alle vier Jahre aus unterschiedlichen Perspektiven mit den jeweiligen Bundestagswahlen in Deutschland beschäftigen. In diesen Tagen erscheinen die beiden Bände rund um die Wahl von 2017. Der Band von Christina Holtz-Bacha rekurriert dabei sehr stark auf die Rolle der (Massen)Medien im Wahlkampf, der Band von Korte thematisiert gleichermaßen Ergebnisse aus der Wahl-, Parteien-, Regierungs- und Kommunikationsforschung. Details zu den Bänden gibt es für Holtz-Bacha hier und für Korte hier.

12. Apr 2019

Bundestagswahl 2017: wer kandidiert, wer gewinnt?

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Lange Zeit war die Frage, wer sich als Kandidat bzw. als Kandidatin für eine Bundestagswahl zur Wahl stellt (und am wer am Ende gewinnt) ein Forschungsdesiderat der politikwissenschaftlichen Parlaments- und Wahlforschung. Noch 2005 wurde in der Fachliteratur vom Kandidaten als dem „unbekannten Wesen“ gesprochen. Im Vorfeld der letzten Bundestagswahl hat das damals in Halle ansässige (und inzwischen nach Berlin umgezogene) Institut für Parlamentarismusforschung (iParl) in einem umfangreichen Projekt die Kandidatenaufstellung deutscher Parteien untersucht. Erste Befunde für die einzelnen Parteien sind hier zu finden. In einem Interview mit der vom Deutschen Bundestag herausgegebenen Zeitung „Das Parlament“ spricht die Direktorin des iParl, Prof. Suzanne S. Schüttemeyer, über die wichtigsten Erkenntnisse des Projekts (und zwar hier).

27. Mrz 2019

Aufsatz: Zur Motivation von „Zählkandidaten“

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Es gibt sie zu Hunderten: Kandidatinnen und Kandidaten, die – im Regelfall für kleinere Parteien – bei Landtags- oder Bundestagswahlen als Direktkandidaten (oder weit hinten auf Parteilisten) antreten, ohne eine realistische Chance zu haben, gewählt zu werden. Was treibt diese Kandidatinnen und Kandidaten an? Was motiviert sie, bei aller Chancenlosigkeit anzutreten und Ressourcen wie Zeit und Geld zu investieren? Zu diesem Thema ist soeben ein Aufsatz erschienen, der mit Hilfe der empirischen Befunde des Kandidatenaufstellungsprojektes des Instituts für Parlamentarismusforschung (iParl) in Berlin erste Antworten versucht. Der Link zum Volltext des Artikels ist hier zu finden.

3. Dez 2018

Neuerscheinung: „Netzpolitik“

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Das Thema Netzpolitik beschäftigt seit vielen Jahren nicht nur politische Akteure, sondern auch die Politikwissenschaft. Egal ob im Wahlkampf, in der Regierungskommunikation oder bezüglich unterschiedlicher Formen der eDemocracy, digitale Fragen stehen vermehrt im Fokus des Forschungsinteresses. Umso wichtiger ist ein jüngst im VS-Springer-Verlag erschienener Sammelband, der dieses Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Herausgegeben wurde der Band von den Göttinger Politikwissenschaftlern Andreas Busch, Yana Breindl und Tobias Jakobi. Dabei wird das Politikfeld Netzpolitik in seinen unterschiedlichen Dimensionen sowohl theoretisch als auch empirisch ausgeleuchtet und dabei Akteure wie der Deutsche Bundestag, die Internetwirtschaft und die digitale Bürgerrechtsbewegung in den Blick genommen. Nähere Informationen zum Buch sowie das Inhaltsverzeichnis lassen sich hier finden.

29. Aug 2018

„Handbuch der deutschen Parteien“ jetzt auch bei der BpB erhältlich

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Die vor einigen Zeit auf diesen Seiten angekündigte Neuauflage des „Handbuchs der deutschen Parteien“ von Viola Neu und Frank Decker, einem Standardwerk der deutschen Parteienforschung, gibt es neuerdings auch in einer sehr preisgünstigen Ausgabe bei der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB), und zwar hier.

25. Jun 2018

Zum Begriff der „Fraktionsgemeinschaft“

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Derzeit wird in Medien und Öffentlichkeit viel über die Fraktionsgemeinschaft zwischen den beiden Schwesterparteien CDU und CSU (bzw. das möglicherweise bevorstehende Ende dieser Gemeinschaft) diskutiert. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? SPIEGEL Online hat mehr zum Thema.

22. Jun 2018

100 Tage Große Koalition – eine vorläufige Bilanz

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Heute vor genau 100 Tagen hat die Große Koalition aus CDU, CSU und SPD ihre Arbeit aufgenommen – höchste Zeit für eine Zwischenbilanz. Die Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele von der Berliner Hertie School of Governance hat auf den Seiten des Internetportals Regierungsforschung.de eine erste Einschätzung aus politikwissenschaftlicher Perspektive veröffentlicht. Der Beitrag findet sich hier. Weitere Berichte zum Thema finden sich hier, hier und hier.

12. Jun 2018

Analyse der SPD zur #BTW2017

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Mit knapp 20 Prozent fuhr die SPD bei der Bundestagswahl im September 2017 ein historisch schlechtes Ergebnis ein. Seitdem haben sich fünf Expertinnen und Experten mit den Gründen für diese Wahlniederlage befasst – und nun ihren Abschlussbericht vorgelegt. Auf ZEIT Online werden die wichtigsten Highlights von SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil zusammengefasst (nämlich hier), und hier findet sich der komplette Bericht.