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Mit Karamba in den Bundestag

Halle (Saale), Innenpolitik, Lekt├╝ren

„Mit Karamba in den Bundestag“ – Karamba Diaby aus Halle (Saale) hatte bei der Bundestagswahl 2013 sicherlich den mit Abstand besten Spruch aller Kandidatinnen und Kandidaten auf seinen Plakaten zu stehen. Seit September 2013 sitzt Diaby nun im Bundestag und ist stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses f├╝r Menschenrechte und humanit├Ąre Hilfe sowie Mitglied im Ausschuss f├╝r Bildung, Forschung und Technikfolgenabsch├Ątzung. Mit genau dem erw├Ąhnten Spruch hat er ein in der vergangenen Woche publiziertes Buch betitelt, in dem er ├╝ber seine Erfahrungen in Deutschland und insbesondere in der Politik berichtet. Am 27. Oktober 2016 stellt Diaby sein Buch in der Thalia-Buchhandlung am Halleschen Marktplatz vor (Details hier).

Karamba Diaby (mit Eva Sudholt): „Mit Karamba in den Bundestag. Mein Weg vom Senegal ins deutsche Parlament“, Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg, 224 Seiten, 20,00 Euro (als E-Book 15,99), ISBN: 978-3-455-50420-0.

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Aktuelle Neuerscheinungen zur US-Pr├Ąsidentschaftswahl am 8. November 2016

Au├čenpolitik, Lekt├╝ren, US-Politik, US-Wahl 2016

Vor wenigen Tagen hat die Bundeszentrale f├╝r politische Bildung ihr Herbstprogramm ver├Âffentlicht – und unter den aktuellen Neuerscheinungen finden sich gleich mehrere B├╝cher zur gegenw├Ąrtigen amerikanischen Politik (rechtzeitig vor der US-Pr├Ąsidentschaftswahl am 8. November 2016).
Die beiden Politikwissenschaftler Tobias Endler und Martin Thunert werfen in ihrem Buch „Entzaubert“ einen Blick auf die im Januar 2017 zu Ende gehende Obama-Pr├Ąsidentschaft und untersuchen sowohl innere Entwicklungen in den Vereinigten Staaten („W├Ąhlerschaft, Polarisierung und Parteien“, „Demokratie, Ungleichheit und die Entwicklung der Mittelschicht“ sowie „Das Regierungssystem zwischen Selbstblockade, Selbstkorrektur und ‚imperialem‘ Anspruch der Exekutive“) als auch au├čenpolitische Herausforderungen („Weltmacht auf dem Vormarsch? Der Schwenk nach Asien“, „Konstruktiver R├╝ckzug? Die Rolle der USA im Nahen Osten und der Kampf gegen den Terror“ sowie „Transatlantische Angelegenheiten in globaler Perspektive“).
Christoph von Marschall, der f├╝r den Berliner Tagesspiegel t├Ątig ist, entwirft in seinem Buch „Was ist mit den Amis los?“ ein Panorama von Politik und Gesellschaft der Vereinigten Staaten; dabei geht es um die Grundeinstellungen der Amerikaner, eine Bilanz der Obama-Pr├Ąsidentschaft, der (amerikanischen) Welt nach 9/11 sowie aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen, aber auch um Herausforderungen der Energiewende und einer m├Âglichen Zukunftsperspektive der Weltmacht USA. Seine Ausf├╝hrungen erg├Ąnzt von Marschall h├Ąufig durch pers├Ânliche Schilderungen aus seiner Arbeit als Korrespondent in Washington, was das Buch kurzweilig und lesenswert macht.
Und in „Angry White Men“ besch├Ąftigt sich der Soziologie-Professor Michael Kimmel mit der Anh├Ąngerschaft des Pr├Ąsidentschaftskandidaten Donald Trump in all ihren Facetten und beschreibt die ├Âkonomischen und sozialen Verschiebungen der letzten Jahrzehnte inklusive des „vermeintlichen Bedeutungsverlusts“ von Teilen der m├Ąnnlichen Bev├Âlkerung (was Kimmel „kr├Ąnkende Enteignung“ nennt) sowie dessen Konsequenzen.
Nicht bei der Bundeszentrale erh├Ąltlich, aber trotzdem lesenswert ist schlie├člich das Buch „Trumpland“ von Walter Niederberger, in dem der Schweizer Journalist nicht nur die Lebensstationen und die politischen Positionen Trumps vorstellt und erl├Ąutert, sondern auch mit einem Blick auf die amerikanische Politik der letzten Jahre fragt, wie eine Kandidatur Trumps ├╝berhaupt m├Âglich wurde. Dabei geraten auch die Republikanische Partei und deren W├Ąhlerschaft in den Fokus der jederzeit fundierten Analyse.

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Neu erschienen: APuZ-Heft zum Thema „Repr├Ąsentation in der Krise“

Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, Studium

Am heutigen Tage ist die neue Ausgabe der Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ erschienen. Das Titelthema lautet dieses Mal: „Repr├Ąsentation in der Krise“. Der Berliner Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel macht sich eingangs einige Gedanken zum Begriff „Krise der Demokratie“, Elke Seefried vom Institut f├╝r Zeitgeschichte (M├╝nchen/Berlin) blickt zur├╝ck auf die Demokratiekrise in der Weimarerer Republik, und Jan-Werner M├╝ller er├Ârtert den Begriff des Populismus (zu dem er k├╝rzlich ein ganzes Buch geschrieben hat). Der Bonner Politikwissenschaftler Frank Decker besch├Ąftigt sich mit m├Âglichen Interpretationen einer seit vielen Jahren zu konstatierenden sinkenden Wahlbeteiligung sowie potenziellen Gegenma├čnahmen, Wolfgang Gaiser, Martina Gille und Johann de Rijke stellen Einstellungen junger Menschen zur Demokratie vor, w├Ąhrend Stefanie W├Âhl schlie├člich die Machtverschiebungen von Parlamenten hin zur Exekutive beschreibt.
Das Heft, auf das wir in gleich mehreren Lehrveranstaltungen des beginnenden Wintersemesters zu sprechen kommen werden, kann hier eingesehen (und hier in K├╝rze auch als Druckversion bestellt) werden.

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Neu erschienen: Ausgabe 3/2016 der ZParl

Halle (Saale), Innenpolitik, Landtagswahl 2016, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, Studium

P├╝nktlich zum langen Feiertagswochenende ist den Abonnentinnen und Abonnenten der Zeitschrift f├╝r Parlamentsfragen (ZParl) das Heft 3 des laufenden Jahrganges zugestellt worden. Aus Hallescher Sicht besonders interessant ist darin der Beitrag „Eingetr├╝bte Grundstimmung, umgeschichtete Machtverh├Ąltnisse“ von Everhard Holtmann (ehedem Professor f├╝r Politikwissenschaft an der MLU, heute Forschungsdirektor beim Zentrum f├╝r Sozialforschung) und Kerstin Voelkl (Institut f├╝r Politikwissenschaft an der MLU), in dem die Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vom 13. M├Ąrz 2016 ausf├╝hrlich und detailliert analysiert werden.
Des Weiteren finden sich im Heft ├Ąhnliche Artikel zu den parallel stattgefundenen Wahlen in Baden-W├╝rttemberg (Oscar W. Gabriel und Bernhard Kornelius) und Rheinland-Pfalz (Heiko Gothe). Au├čerdem im Heft: Richard Ley richtet seinen Blick auf die Wahl der Ministerpr├Ąsidenten in den neuen Bundesl├Ąndern von 1990 bis 2015 und Marc Debus blickt zur├╝ck auf die Reichstagswahl von 1933 und richtet seinen Fokus dabei insbesondere auf die Wahlergebnisse auf Ebene der Land- und Stadtkreise. Im Rezensionsteil des Heftes finden sich Besprechungen von neueren Publikationen zu den Gegenstandsbereichen politische Kultur in Ost- und Westdeutschland, dem Landtag von Th├╝ringen, der Landesverfassung von Mecklenburg-Vorpommern sowie zur Bedeutung der Landtagsverwaltungen f├╝r die Funktionsf├Ąhigkeit der Landtage.
F├╝r Studierende ist das Heft ├╝brigens preisg├╝nstig(er) im Rahmen einer Mitgliedschaft in der Deutschen Vereinigung f├╝r Parlamentsfragen (DVParl) f├╝r 25,00 Euro im Jahr erh├Ąltlich (Details hier).

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Bildungsforschung: „Hattie f├╝r gestresste Lehrer“

Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft

In der Bildungsforschung ist der Name John Hattie eine Marke. Sein Buch „Visible Learning“ (auf Deutsch: „Lernen sichtbar machen“) fungiert inzwischen als Klassiker und ist von vielen Bildungseinrichtungen in Deutschland rezipiert worden. Der Augsburger Professor Klaus Zierer hat nun unter dem Titel „Hattie f├╝r gestresste Lehrer“ eine Kurzversion des Buches vorgelegt, in dem die wichtigsten Erkenntnisse Hatties zusammengefasst sind. Im Vorwort des Buches schreibt Mathias Brodkorb, Minister f├╝r Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern: „Der deutsche Hattie-├ťbersetzer Klaus Zierer legt eine komprimierte ├ťbersicht ├╝ber Hatties Forschung vor, die es vor allem auch im Berufsleben stehenden Lehrkr├Ąften erm├Âglichen soll, sich schnell einen fundierten ├ťberblick ├╝ber die aktuelle bildungswissenschaftliche Debatte zu verschaffen. Das Buch kann dabei sowohl als eine Einf├╝hrung in das Denken Hatties als auch als ein Kommentar zu seinen gro├čen Studien gelesen werden. Zierer beschlie├čt den Text schlie├člich mit einem praxisorientierten Kapitel, dem Lehrkr├Ąfte Anregungen und Handlungsempfehlungen f├╝r ihren p├Ądagogischen Alltag nach den Erkenntnissen John Hatties entnehmen k├Ânnen.“
Zuf├Ąllig habe ich drei Exemplare dieses Buches auf dem Schreibtisch liegen und w├╝rde diese gerne verschenken. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich am besten per Email: first come, first serve.
Update, 3. Oktober 2016: die drei erw├Ąhnten Hefte sind inzwischen vergeben, aber ich habe weitere Exemplare organisieren k├Ânnen. Weiterhin gilt: first come, first serve…

Zu verschenken: Hattie f├╝r gestresste Lehrer

Zu verschenken: Hattie f├╝r gestresste Lehrer

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Lekt├╝retipp: „Regierungssysteme“ von Massing/Varwick

Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, Studium

Im Wochenschau-Verlag ist vor einigen Jahren ein schmaler Band erschienen, der sich vorz├╝glich als Einf├╝hrung in die (Vergleichende) Regierungslehre eignet. Herausgegeben von Peter Massing und Johannes Varwick, widmen sich in diesem Band mehrere Politikwissenschaftler den unterschiedlichsten Facetten des Themas. J├╝rgen Hartmann besch├Ąftigt sich in einem ersten Kapitel mit den zentralen Begriffen der Vergleichenden Regierungslehre, bevor Werner Patzelt parlamentarische Systeme vorstellt. Simon Koschut erl├Ąutert Strukturen, Akteure und Funktionslogik pr├Ąsidentieller Systeme, Eckhardt Jesse beschreibt den demokratischen Verfassungsstaat der Bundesrepublik Deutschland zwischen konkordanz- und konkurrenzdemokratischen Elementen. Sven Singhofen beleuchtet unter dem Titel „Demokratien mit Adjektiven, hybride Regime oder elektorale Autokratien?“ Herrschaftsformen in der Grauzone zwischen Demokratie und Diktatur. Zum Abschluss richtet Wilhelm Knelangen seinen Blick auf das Regierungssystem der Europ├Ąischen Union. Details zum Buch finden sich hier.

Peter Massing/Johannes Varwick (Hrsg.): „Regierungssysteme. Eine Einf├╝hrung“, Schwalbach/Taunus 2013, 160 Seiten, 9,80 Euro.

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Neuerscheinung: „Politikwissenschaftliche Passagen“

Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, Studium

Seit mehreren Jahrzehnten diskutieren Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler nicht nur ├╝ber Wahlen, Parteien, Regierungsstile und Politikfelder, sondern auch ├╝ber das Fach selbst. Wo im universit├Ąren Kanon findet das Fach seinen Platz? Wie grenzt es sich von verwandten Disziplinen ab? Was ist der Kernbestand politikwissenschaftlicher Forschung? Um diese Fragen dreht sich ein neu erschienener Sammelband, der vor wenigen Wochen unter dem Titel „Politikwissenschaftliche Passagen“ auf den Markt gekommen ist. In der Verlagsbeschreibung zum Buch hei├čt es: „Die Politikwissenschaft in Deutschland steht regelm├Ą├čig in der Kritik. Sie gilt als zu szientistisch, methodenverliebt, theorielastig und selbstreferentiell. Was wisse die Politikwissenschaft eigentlich noch ├╝ber Politik zu sagen und wie nimmt sie ihre ├Âffentliche Rolle wahr? Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite steht ein fest an den Universit├Ąten verankertes Fach, das sich selbstbewusst pr├Ąsentiert und internationales Renommee genie├čt. Angesichts einer solch spannungsreichen Ausgangslage sucht dieser Band einen Beitrag zur Standortbestimmung der deutschen Politikwissenschaft zu leisten.“ So schreibt der Herausgeber Alexander Gallus ├╝ber das Verh├Ąltnis von Geschichts- und Politikwissenschaft („Prek├Ąre Nachbarschaft“), Manfred G. Schmidt widmet sich den „Krisentheorien der Demokratie“ und Frank Decker er├Ârtert unter dem Titel „Demokratie ohne W├Ąhler, Politik ohne B├╝rger“ aktuelle Herausforderungen der Politikwissenschaft. Uwe Backes beleuchtet die Herausforderungen der politikwissenschaftlichen Extremismusforschung, Eckhardt Jesse stellt unterschiedliche politikwissenschaftliche Schulen in Deutschland vor („Freiburg, K├Âln, Marburg“) und Klaus von Beyme besch├Ąftigt sich mit dem symbiotischen Verh├Ąltnis von politisierender Religion und s├Ąkularisierender Politik. Das Buch steht in unserer Fachbereichsbibliothek als Online-Version zur Verf├╝gung. Unbedingte Empfehlung!

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Lekt├╝re-Tipp: „Fremdes Land Amerika“ des Fernsehjournalisten Ingo Zamperoni

Au├čenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, US-Politik, US-Wahl 2016

Es gibt im deutschen Fernsehen kaum einen Washington-Korrespondenten, der nach seiner Zeit vor Ort nicht in einem Buch ├╝ber seine Erfahrungen mit den Amerikanerinnen und Amerikaner berichtet und dabei Land und Leute beschreibt. Der ARD-Journalist Ingo Zamperoni, der am 24. Oktober 2016 von Thomas Roth die Moderation der Tagesthemen ├╝bernehmen wird, hat sein Buch mit „Fremdes Land Amerika“ betitelt, Anfang September 2016 ist es erschienen. Darin pr├Ąsentiert er im ersten Drittel eine ausf├╝hrliche und ├Ąu├čerst ausgewogene Bilanz der Obama-Pr├Ąsidentschaft. Das zweite Drittel ist mit „New World Order“ ├╝berschrieben und widmet sich internationalen Themen (Obama und die Kriege im Irak und in Afghanistan, NSA und Antiterrorkampf, der Streit um das Freihandelsabkommen TTIP und die Hinwendung der USA zum asiatischen Raum). Und im dritten Teil richtet Zamperoni den Fokus darauf, was „wir“ von den USA lernen k├Ânnen. Zu den verschiedenen Themen, die hier zur Sprache kommen, z├Ąhlen zum Beispiel Immigration, Philanthropie im Alltag und eine „Kultur des Scheiterns“.
Das Buch ist durchweg lesenswert. Man merkt dem Buch an, dass Zamperoni von Haus Amerikanist und Historiker ist. Immer wieder verkn├╝pft er die genannten Themen mit Anekdoten, Episoden und eigenen Eindr├╝cken aus seiner Zeit als Korrespondent und Producer in den USA. Details zum Buch gibt es auf der Homepage des Verlages. Das RBB-Magazin Stilbruch hat vor wenigen Tagen Ingo Zamperoni begleitet. Das Video dazu kann man in der Mediathek nachschauen.

Ingo Zamperoni: „Fremdes Land Amerika. Warum wir unser Verh├Ąltnis zu den USA neu bewerten m├╝ssen“, Ullstein Buchverlage, 2016, 336 Seiten, 20,00 Euro.

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Neuauflage: „Das politische System der Bundesrepublik Deutschland“ von Klaus von Beyme

Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, Studium

Vor wenigen Tagen ist das Standardwerk des inzwischen emeritierten Heidelberger Politikwissenschaftlers Klaus von Beyme zu den Grundlagen des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland in einer aktualisierten Neuauflage erschienen. Sehr umfangreich werden darin die politischen Institutionen, die politischen Akteure, verschiedene Politikfelder und der Entscheidungsprozess im politischen System Deutschlands dargestellt. Details zum Buch finden sich auf der Webseite des Verlages. Dort k├Ânnen auch das Inhaltsverzeichnis und einige Proobeseiten heruntergeladen werden. In unserer Fachbereichsbibliothek auf dem Steintorcampus verf├╝gen wir ├╝ber das Werk in der elften Auflage von 2010. Die zw├Âlfte Auflage ist bestellt und sollte in wenigen Wochen, also p├╝nktlich zum Beginn des neuen Wintersemesters, ausleihbar sein.

Klaus von Beyme: „Das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einf├╝hrung“, VS-Verlag, Wiesbaden, 12. Azflage 2016, 492 Seiten, Listenpreis: 39,99 Euro (├╝ber die Webseite des Verlages derzeit f├╝r 23,99 Euro erh├Ąltlich).

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Tipp: Publikationsverzeichnis der Landeszentrale f├╝r politische Bildung Sachsen-Anhalt

Lekt├╝ren, Studium

Was vielleicht nicht allen Studierenden am Institut f├╝r Politikwissenschaft der MLU bekannt sein d├╝rfte: nicht nur die Bundeszentrale f├╝r politische Bildung in Bonn bzw. Berlin, sondern auch die Landeszentrale f├╝r politische Bildung Sachsen-Anhalt in Magdeburg verf├╝gt ├╝ber ein breites Publikationsangebot, aus dem pro Quartal f├╝nf Publikationen gegen eine Pauschalgeb├╝hr online, per Fax oder auf dem Postweg bestellt bzw. in der Leiterstra├če 2 in Magdeburg mitgenommen werden k├Ânnen. Dies gilt f├╝r Personen, die ihren Wohnsitz, Arbeits- oder Studienplatz in Sachsen-Anhalt haben. Details zum Angebot sowie zur Bestellung gibt es hier.

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