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Studium

21. Okt 2018

Neue Ausgabe 3/2018 der ZParl erschienen

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Rechtzeitig zum Beginn des Wintersemesters ist die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift für Parlamentsfragen (ZParl) erschienen. Darin findet sich gleich eine ganze Reihe von interessanten und hochaktuellen Artikeln rund um Wahlen, Parteien und Parlamente. So werden zum einen empirische Befunde zu Kleinen und Großen Anfragen im Deutschen Bundestag bzw. in deutschen Landesparlamenten präsentiert sowie zum anderen die Rolle und Bedeutung von Landesgruppen im Bundestag („ein Desiderat der Parlamentarismusforschung“) untersucht. Darüber hinaus werden Bestimmungsfaktoren des Abstimmungsverhaltens in der Unionsfraktion bzgl. der Abstimmung über die „Ehe für alle“ erörtert sowie ein Plädoyer für eine „ent-personalisierte“ Verhältniswahl gegeben. Es folgen eine Untersuchung der Verfahren direkter Demokratie auf Landes- und Bundesebene sowie ein Blick auf Verfahren innerparteilicher Demokratie. Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich dem Bundestagswahlkampf von 2017, und hier insbesondere den neuen Medien und sozialen Netzwerken: so wird die (ambivalente) Rolle der Prominenz in ihren „Echokammern“ des Wahlkampfes untersucht, der Einsatz von Twitter im Wahlkampf analysiert („Zwitschern für Stimmen“), und es werden Socialbots in politischen Online-Konversationen thematisiert. Beschlossen wird das Heft mit Besprechungen aktueller Bücher zur amerikanischen Politik unter den Präsidenten Barack Obama und Donald Trump. Nähere Informationen zum Heft finden sich hier. Für Studierende ist die Zeitschrift (vier Hefte mit ca. 800 Seiten jährlich) übrigens als Teil der Mitgliedschaft in der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen (DVParl) für gerade einmal 25,00 Euro Jahresgebühr zu beziehen (Näheres hier).

19. Okt 2018

Uni-Magazin in neuer Optik

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In regelmäßigen Abständen berichtet das Universitätsmagazin Scientia Halensis von Neuigkeiten, Projekten und Ereignissen rund um die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In dieser Woche ist das Heft in neuer Optik erschienen. Informationen rund um das Heft sowie die aktuelle Ausgabe im PDF-Format gibt es hier.

13. Okt 2018

Erstsemester-Rekord an der MLU

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Soviele Studierende wie noch nie beginnen in diesen Tagen ihr Studium an der Martin-Luther-Universität (MLU) Halle-Wittenberg. Knapp 4400 Erstsemester konnte der neue Uni-Rektor Christian Tietje gestern im Rahmen der feierlichen Immatrikulationsfeier begrüßen (wenn auch nicht alle persönlich…) – was die Gesamtzahl der Studierenden an der MLU auf 20.500 hochschraubt. Der MDR hat einige Eindrücke aus den Einführungsveranstaltungen der vergangenen Tage eingefangen (und zwar hier).

13. Okt 2018

„ZEIT Campus“ mit Ausgabe 6/2018

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An der Uni lernst Du 1000 Leute kennen. Nie wieder Langeweile. Semesterferien sind Ferien. Endlich die Welt retten. Studium = Freiheit. Welche dieser Aussagen stimmen? Welche nicht? Vor wenigen Tagen ist die Ausgabe 6/2018 der Zeitschrift ZEIT Campus erschienen, in denen diese Aussagen bewertet werden. Im Heft finden sich pünktlich zum Wintersemester nicht nur für Studienanfänger und Studienanfängerinnen viele wichtige Informationen sowie Berichte und Reportagen rund um das Studium. So wird etwa vom Selbstversuch berichtet, ob man mit Likes die Miete bezahlen kann, und Mavi Phoenix besucht auf einen Sprung ihre alte Mensa an der Universität Wien, an der sie Politikwissenschaft studiert hat. Weiterhin gibt es das große ABC der Promotion und eine Kulturgeschichte der Achterbahn (sowie ein Porträt des Mannes, de sie baut) Näheres zum aktuellen Heft gibt es hier. Das Heft ist zum Beispiel an der Kasse der Cafébar auf dem Steintor-Campus erhältlich.

11. Okt 2018

Kommunales Forschungspojekt an der Uni Halle

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Die kommunalpolitische Ebene findet in der politikwissenschaftlichen Forschung nur selten Widerhall. Daher hat im vergangenen Sommersemester eine Gruppe von Studierenden unter Anleitung von Dr. Kerstin Voelkl ein Forschungsprojekt aufgelegt, bei dem es darum geht, die Einstellungen und Meinungen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu untersuchen – rechtzeitig vor den Kommunal- und Oberbürgermeisterwahlen in der Stadt Halle (Saale). Die Zeitschrift Campus Halensis berichtet.

11. Okt 2018

Wissenschaftliche Hilfskraft für Forschungsprojekt gesucht

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Seit Juni 2017 wird am Institut für Politikwissenschaft und Japanologie unter Leitung von Frau Prof. Dr. Petra Dobner das Forschungsprojekt „Evaluation des Hamburger Programms ‚Sozialräumliche Angebote der Jugend- und Familienhilfe (SAJF)‘“ umgesetzt. Im Rahmen des Projekts werden v.a. qualitative Interviews mit Akteuren aus der Jugendhilfepraxis und -politik geführt und ausgewertet. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier. Zur Unterstützung des Forschungsteams soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt (1.12.2018) eine wissenschaftliche Hilfskraft für 20 Stunden pro Monat eingestellt werden. Die Einstellung ist zunächst bis 31.03.2019 befristet, kann aber bis zum Projektende (14.06.2020) verlängert werden.
Aufgaben der zukünftigen wissenschaftlichen Hilfskraft:
– Literaturrecherche zum Themengebiet
– Unterstützung bei der Entwicklung von Leitfäden für Experteninterviews, standardisierten Frage ögen und anderen Erhebungsinstrumenten
– Unterstützung bei der Aufbereitung und Auswertung der erhobenen Daten sowie der Anfertigung von Berichten für die Auftraggeber des Forschungsprojekts
Anforderungen:
– Mindestens 2 Semester Studium der Politikwissenschaft, Soziologie oder Erziehungswissenschaft
– Interesse an sozial- und/oder jugendhilfepolitischen Themen
– Grundkenntnisse der und Interesse an empirischer Sozialforschung
– Sicherer Umgang mit MS Excel, MS Word und PowerPoint
– Grundkenntnisse im Umgang mit der Erhebung, Aufbereitung und Auswertung qualitativer Daten von Vorteil
– Kommunikationsfähigkeit und Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten im vorgegebenen Rahmen
Wir bieten:
– einen intensiven Einblick in ein Forschungsprojekt bzw. in Auftragsforschung
– Einbezug in Diskussionen zu methodischen und inhaltlichen Fragen rund um den Untersuchungsgegenstand
– Erfahrungen mit Feldforschung
Die Vergütung beträgt 9,87 EUR pro Stunde bei Studierenden ohne Abschluss bzw. 14,73 EUR bei Studierenden mit Bachelorabschluss.
Bitte senden Sie die Bewerbung in Form eines aussagekräftigen Motivationsschreibens, eines tabellarischen Lebenslaufes sowie relevanter Zeugnisse und Nachweise (Abiturzeugnis, Nachweis über Teilnahme am Basismodul Methoden der Sozialwissenschaften etc.) in elektronischer Form bis zum 26.10.2018 an: Tina Wiesner, Institut für Politikwissenschaft, tina.wiesner@politik.uni-halle.de, Tel.: 0345 55-24308.
Bitte bewerben Sie sich ausschließlich per Email. Die Bewerbung hängen Sie der Email als eine einzige pdf-Datei an. Für Nachfragen steht Ihnen Tina Wiesner gern zur Verfügung.

10. Okt 2018

FSQ2-Veranstaltungen im WiSe 2018

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Aktuell sind für das laufende Wintersemester 2018/19 zwei Veranstaltungen im Modul Fachspezifische Schlüsselqualifikationen (FSQ) 2 geplant. Laut Modulhandbuch sollen die folgenden Lernziele im Vordergrund stehen: die Beherrschung englischsprachiger Fachterminologie; die Lese- und Verstehenskompetenz englischsprachiger Fachtexte; die Vertiefung fachspezifischer, englischsprachiger Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift sowie das Grundwissen über ausländische politikwissenschaftliche Konzepte, Fragestellungen und Debatten. Das erste Seminar mit dem Gegenstandsbereich „Comparative Politics“ wird dienstags um 18 Uhr stattfinden (Seminar A). Im Januar 2019 wird es darüber hinaus ein Blockseminar (Seminar B) mit dem Titel „Populism and political disruption: Where do we stand as political scientists?“ geben. Nähere Informationen zu beiden Veranstaltungen sind in Kürze im Stud.IP zu finden.

8. Okt 2018

Zusätzliches Seminar „Politische Partizipation“ im WiSe 2018/19

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In den Masterstudiengängen wird es im Wintersemester 2018/19 ein zusätzliches Seminar zum Thema „Politische Partizipation“ geben. Abseits der beiden Masterstudiengänge „Parlamentsfragen und Zivilgesellschaft“ sind auch Studierende in den unterschiedlichen Lehramtsstudiengängen in diesem Seminar herzlich willkommen. Neben der Blockveranstaltung bei Dr. Ruth Lerchster Ende Januar 2019 wird die wöchentliche Ausgabe dieses Seminars stets dienstags von 14 bis 16 Uhr stattfinden. In der Seminarbeschreibung im Stud.IP heißt es: „Das Seminar beschäftigt sich in einem ersten, systematischen Teil mit grundlegenden Definitionen und Formen politischer Partizipation sowie deren aktuellen Herausforderungen. In einem zweiten, eher empirisch gehaltenen Abschnitt werden konkrete Beispiele vorgestellt und diskutiert, zum Beispiel alte und neue soziale Bewegungen, Fragen von Wahl und Nichtwahl, Motive des Parteienengagements, E-Partizipation, Bürgerbegehren/ Volksentscheide, „Bürgerhaushalte“ sowie die Europäische Bürgerinitiative.“ Die Anmeldung im Stud.IP ist ab sofort geöffnet.

8. Okt 2018

Dissertation an der MLU: Hasskommentare im Netz

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Nicht erst seit Inkrafttreten des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes diskutieren Öffentlichkeit, Politiker und Experten, wie mit Hasskommentaren im Internet umzugehen ist. Der Hallenser Wirtschaftsinformatiker Uwe Bretschneider hat sich in seiner Dissertation an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) mit genau diesem Thema befasst. In dieser Arbeit hat er unter anderem ein Verfahren zur automatischen Erkennung von Hass-Kommentaren in deutschen und englischen Texten entwickelt. Die Mitteldeutsche Zeitung porträtiert Bretschneider (und zwar hier).

2. Okt 2018

Neue Ausgabe von POLITIKUM zum Thema „Smart Democracy“

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Kürzlich ist die Ausgabe 3/2018 der politikwissenschaftlichen Zeitschrift POLITIKUM erschienen. In dieser Ausgabe geht es um das Thema „Smart Democracy“. Auf der Seite des Verlages heißt es dazu: „Diese Ausgabe von POLITIKUM beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Funktionen sozialer Medien, mit der Veränderung der politischen Kommunikation durch das Internet und den Auswirkungen von Google, Facebook und Co. auf die politische Meinungs- und Willensbildung. Wir gehen der Frage nach, welche Gefahren von Fake News und Social Bots für die Demokratie ausgehen und welche Eckpunkte einer Ethik der Digitalisierung unabdingbar sind. Schließlich nehmen die Beiträge die Bedeutung der Digitalisierung für Geschlechterverhältnisse, die Rolle des Social Web für Jugendliche und Möglichkeiten in den Blick, wie über Social-Media-Kanäle Jugendlichen Politik nähergebracht werden kann.“ Details zum Heft sind hier abzurufen.