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Studium

9. Jul 2020

Tipp: „Working Paper“-Reihe für studentische Arbeiten

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Studentische Arbeiten sind wissenschaftliche Arbeiten – unter diesem Motto möchte die Deutsche Nachwuchsgesellschaft für Politik- und Sozialwissenschaft (DNGPS) auf eine studentische Working Paper Reihe aufmerksam machen. Studierende und Promovierende haben nach einem Double-Blind-Peer-Review die Möglichkeit, ihre Forschungsarbeiten im renommierten Barbara-Budrich-Verlag zu veröffentlichen, statt diese allein “für die Schublade” zu schreiben. Das Verfahren bietet so nicht nur eine seriöse Publikation für den Lebenslauf, sondern auch wertvolles Feedback für Nachwuchswissenschaftler*innen. Nähere Informationen finden sich hier.

9. Jul 2020

Neuerscheinung: „Handbuch Demokratie“

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Vor wenigen Tagen ist im Wochenschau-Verlag das „Handbuch Demokratie“ erschienen, in dem neben grundsätzlichen Erörterungen (direkte versus repräsentative Demokratie, parlamentarische versus präsidentielle Systeme, etc.) insbesondere das Demokratiemodell der Bundesrepublik Deutschland im Mittelpunkt steht. Seitens des Verlages heißt es: „Das Handbuch bietet eine umfassende politikwissenschaftliche Einordnung des Begriffs ‚Demokratie‘. Die Autor*innen gehen der Frage nach, was die Demokratie als politisches System auszeichnet. Dazu werden theoretische Grundlagen ebenso berücksichtigt wie aktuelle Herausforderungen. Was macht das Demokratiemodell der Bundesrepublik Deutschlands im Vergleich zu anderen Typen moderner Demokratien aus? Wie kann Demokratie aussehen – in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Der Band ermöglicht das gezielte und systematische Erschließen einzelner Themenfelder mit Fokus auf zentralen Begriffen und Kernkonzepten.“ Zu den Autoren des Bandes zählen unter anderem Everhard Holtmann, Frank Decker, Andreas Kost, Uwe Jun, Marion Reiser und Wolfgang Merkel. Details zum Buch finden sich hier. Das Werk ist bereits für unsere Fachbereichsbibliothek bestellt.

29. Jun 2020

Neu erschienen: die Zeitschrift für Parlamentsfragen (ZParl) 2/2020

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Vor wenigen Tagen ist die Ausgabe 2/2020 der Zeitschrift für Parlamentsfragen (ZParl) erschienen. Einer der Schwerpunkte liegt dieses Mal auf der Analyse der vergangenen Landtagswahlen in Bremen, Brandenburg, Sachsen und Thüringen. In einem umfangreichen Aufsatz beschäftigt sich David Kuhn mit der „Effektivität parlamentarischer Opposition“. Martin Klausch fragt in seinem Beitrag, warum die Gebietsreform in Brandenburg gescheitert ist, und Oskar Niedermayer bietet umfangreiche empirische Befunde zu den Parteimitgliedschaften in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2019. Daniel Hildebrandt schließlich fragt in einem „Zwischenruf“ nach der Rolle der Parlamente in Corona-Zeiten („Aushöhlung des Parlamentarismus durch die Corona-Pandemie?“) und illustriert seine Ausführungen anhand der Bundesrepublik sowie Großbritanniens. Rezensionen zur Entwicklung des Thüringer Parteiensystems, zum Bürgermeisteramt in Baden-Württemberg, zur AfD zwischen „Bewegung und Parlament“ sowie zur direkten Demokratie im europäischen Vergleich runden das Heft ab. Das Internetangebot der ZParl ist hier abrufbar.

Immer einen Blick wert: die Ausgabe 2/2020 der ZParl.

24. Jun 2020

Summer School 2020 der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz

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Auch in diesem Jahr veranstaltet die Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz e. V. eine Summer School zu Grundlagen und aktuellen Herausforderungen amerikanischer Politik. Diese Summer School findet angesichts der Corona-Pandemie 2020 als On-Demand-Webinar statt. Im Zeitraum zwischen dem 27. Juli und dem 27. September 2020 werden für die Teilnehmer*innen jede Woche zwei Vorträge auf einer entsprechenden Webinar-Plattform zum Abruf bereitstehen.

Eine Pandemie mit mehr als 100.000 Toten, die schwerste Wirtschaftskrise seit der Great Depression in den 1930er Jahren und landesweite Proteste gegen Diskriminierung und Polizeigewalt – im Wahljahr 2020 befinden sich die USA im Ausnahmezustand. Die Krisen dominieren den Wahlkampf, und es ist mehr als deutlich, dass am 3. November 2020 eine Richtungsentscheidung ansteht: Gibt es eine weitere Amtszeit für Donald Trump oder wird Joe Biden neuer Präsident? Und welche Mehrheiten ergeben sich im Kongress?

Vor diesem Hintergrund bietet die Summer School 2020 differenzierte Einblicke in Amerikas Politik und Gesellschaft. Neben Themen, die derzeit besonders kontrovers diskutiert werden – etwa die Situation am Arbeitsmarkt, die Gesundheitskrise und die Black Lives Matter-Bewegung – sollen auch die längerfristigen Trends und Entwicklungen in den Blick genommen werden. Dazu zählen zum Beispiel die parteipolitische Polarisierung, die sich quer durch die Politikfelder zieht, die Auseinandersetzung zwischen Kongress und Präsident um Macht und Einfluss und die Frage, wie sich bestimmte politische Prozesse, Normen und Traditionen in der Amtszeit von Donald Trump verändert haben.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

18. Jun 2020

Deutschlandstipendium: neue Bewerbungsrunde im SoSe 2020

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Aktuell besteht wieder die Möglichkeit, sich an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) für ein so genanntes Deutschlandstipendium zu bewerben (Deadline: 17. Juli 2020). Die Studierenden werden dabei in der Regel für zwei Semester und bis maximal zum Ende ihrer Regelstudienzeit mit 300 Euro monatlich unterstützt. Diese Unterstützung ist einkommensunabhängig und kann ohne weiteres zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Alle Details zu diesem Stipendium sowie die Bewerbungsmodalitäten sind bei Interesse hier zu finden.

11. Mai 2020

Digitalsemester im Sommer 2020: „und es hat Zoom gemacht“

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Das aktuell laufende Sommersemester, das als Digitalsemester stattfindet, bietet viele Herausforderungen, und zwar für Studierende und Lehrende gleichermaßen. In der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung berichtet die Studentin Amelie Hibsch, die an der Ludwig-Maximilians-Universität München im zweiten Semester Geschichte und Germanistik studiert, von ihren Erfahrungen mit dieser neuen Situation. Der Artikel kann online hier gefunden werden. Und hier berichtet das Magazin ZEIT Campus über die Bemühungen der Universität Frankfurt (Main), das aktuelle Semester in ein digitales Semester umzuwandeln.

4. Mai 2020

Hochschulinformationstag 2020 als virtuelle Ausgabe

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Corona-bedingt wird an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) auch der Hochschulinformationstag (HIT) 2020 nicht in der gewohnten Art und Weise stattfinden können. Stattdessen wird es ihn im laufenden Sommersemester 2020 in virtueller Form geben. Ab Montag, den 9. Mai 2020 – und über drei Wochen hinweg – stellen sich die einzelnen Fächer und deren Vertreterinnen und Vertreter in Online-Videos vor. Alle relevanten Informationen sowie Zahlen, Daten und Fakten rund um den diesjährigen HIT gibt es hier.

24. Apr 2020

Transdisziplinäre Ringvorlesung an der Uni Halle zur Corona-Krise

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Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen: ab Ende April findet an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine von den Wirtschaftswissenschaftlern organisierte transdisziplinäre Ringvorlesung statt, bei der das Thema Corona aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden soll. Alle Veranstaltungen werden online zu verfolgen sein. Eine Übersicht über die verschiedenen Themen und Schwerpunkte findet sich hier.

15. Apr 2020

Sommersemester 2020: Beginn der Online-Lehre

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Mit der aktuellen Corona-Pandemie wird das Sommersemester 2020 im Zeichen der Online-Lehre stehen. Die Lehrbereiche Regierungslehre und Policyforschung sowie Systemanalyse und vergleichende Politikwissenschaft beginnen mit ihren Veranstaltungen in der kommenden Woche, andere Fächer und Institute sind bereits in die Veranstaltungen gestartet. Lena Merker und Maximilian Kröger vom Uni-Magazin Scientia Halensis haben sich diesbezüglich auf dem Campus der MLU umgehört.

14. Apr 2020

Gastbeitrag von Manja Schüle zur Lage der Studierenden in der Coronakrise

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Auf dem Blog des Wissenschaftsjournalisten Jan-Martin Wiarda hat die Brandenburgische Wissenschaftsministerin Manja Schüle einen Gastbeitrag veröffentlicht, in dem sie an die Bundesregierung appelliert, neben den zahlreichen und vielfältigen Hilfen für Arbeitnehmer unterschiedlichster Branchen in der derzeitigen Situation die Lage der Studierenden nicht aus dem Blick zu verlieren, insbesondere die jener Studierenden, die BAföG erhalten oder aktuell erhalten könnten. Ihre Botschaft ist klar: „Die Studierenden dürfen nicht die großen Verlierer der Coronakrise werden“. Nachzulesen ist der Beitrag hier.