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Einladung zu einer Podiumsdiskussion zum Thema “Soziales Europa”

Außenpolitik, Halle (Saale), Uncategorized

Der IB-Lehrstuhl am Institut fĂŒr Politikwissenschaft an der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg lĂ€dt ein zu einer Podiumsdiskussion zum Thema “Soziales Europa: Ein Ausweg aus der Akzeptanzkrise der EU?”, und zwar am Mittwoch, den 26. November 2014 von 18:00 bis 20:00 Uhr (HS XVIII/Mel). Es diskutieren: Prof. Dr. Eberhard Eichenhofer (Uni Jena), Prof. Dr. Ingo Pies (Uni Halle), Frank Sitta (Wirtschaftsjunioren SA), Prof. Dr. Johannes Varwick (Uni Halle) und Manuel WĂ€schle B.A. (Uni Halle). Die Einladung finden Sie hier. Herzliche Einladung!

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Neue EU-Kommission im Amt

Sonstiges

Seit wenigen Tagen ist die neue Kommission der EuropÀischen Union im Amt. Wer sich die einzelnen Besetzungen und Ressortzuschnitte etwas nÀher anschauen möchte: bitte hier entlang. Auch die Stiftung und Wissenschaft in Berlin hat sich die Kommission etwas nÀher angeschaut, und zwar hier.

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Einladung zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Europa

Außenpolitik, Halle (Saale), Innenpolitik, Studium

Am 28. Oktober 2014 findet an der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg um 18:00h eine von den Jungen EuropĂ€ischen Föderalisten (JEF) organisierte Podiumsdiskussion statt, die sich um die Frage “Brauchen wir die Vereinigten Staaten von Europa?” dreht. Moderiert wird die Veranstaltung von Christian Stock, seines Zeichens Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fĂŒr Politikwissenschaft, auf dem Podium sitzen unter anderem Prof. JĂŒrgen Neyer (Viadrina-UniversitĂ€t Frankfurt/Oder) und Prof. Winfried Kluth (Lehrstuhl fĂŒr Öffentliches Recht, Uni Halle). Alle Details zur Veranstaltung gibt es hier. Herzliche Einladung!

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Neue EU-Kommission: Kandidaten auf der Kippe?

Sonstiges

Im Gegensatz zur Berufung von neuen Ministern in der Bundesrepublik Deutschland mĂŒssen sich neu berufene Mitglieder der Kommission der EuropĂ€ischen Union vor ihrem Amtsantritt einer Anhörung vor dem einschlĂ€gigen Ausschuss des EuropĂ€ischen Parlamentes stellen. In der Vergangenheit ist es gelegentlich – etwa bei der Kommission Barroso I – vorgekommen, dass einzelnen Kandidaten so viel Gegenwind aus dem Parlament entgegenschlug, dass der KommissionsprĂ€sident sein Personaltableau zurĂŒckzog, ĂŒberarbeitete und dem Parlament erneut vorlegte. Auch in diesem Jahr dĂŒrfte es einige Wackelkandidaten/innen geben, wie diversen Medienberichten zu entnehmen ist. Der Tagesspiegel zum Beispiel hat in seiner heutigen Ausgabe einige Details zum Thema.

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Mit dem “Erasmus Plus”-Programm ins Ausland

Studium

Bis 2020 sollen vier Millionen Menschen die Gelegenheit zu einem Aufenthalt im Ausland nutzen – das sieht ein Plan der EU vor. Mit dem “Erasmus Plus”-Programms sind mehr LĂ€nder als zuvor beteiligt, es gibt höhere FördersĂ€tze und auch die Aufenthaltsdauer im Ausland soll verlĂ€ngert werden können. Der Berliner Tagesspiegel gibt in der heutigen Ausgabe einen Überblick ĂŒber die VerĂ€nderungen fĂŒr Studierende. Online findet sich der Artikel hier.

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Podiumsdiskussion zur europÀischen Asylpolitik

Außenpolitik, Halle (Saale), Innenpolitik

Die Jungen EuropĂ€ischen Föderalisten Halle (Saale) laden am 25. Juni 2014 zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel: “EuropĂ€ische Asyl- und FlĂŒchtlingspolitik: ein menschenrechts- oder sicherheitspolitisches Dilemma?” ein. Beginn ist um 18.00 Uhr in HS XXI/Mel.
Die Podiumsdiskussion wird von Christian Stock (wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lehrbereichs fĂŒr Internationale Beziehungen am Institut fĂŒr Internationale Beziehungen der MLU) moderiert.
Zu den Referenten zÀhlen:
– Carsten Hörich (wissenschaftlicher Mitarbeiter der juristischen FakultĂ€t der MLU);
– Sören Herbst (europa- und migrationspolitischer Sprecher der Fraktion BĂŒndnis 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt);
– Amnesty International Halle; und
– Irma Keitel (ParitĂ€tischer Wohlfahrtsverband Halle).
NĂ€here Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.
Herzliche Einladung!

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Wer vertritt uns im Europaparlament?

Internet(z)

Lange galt er in der Politikwissenschaft als “das unbekannte Wesen”: der Kandidat. Nach dem Bundestag widmet sich die Forschung inzwischen auch verstĂ€rkt denjenigen, die sich als Kandidat/in fĂŒr das EuropĂ€ische Parlament aufstellen lassen. Nur wenige von ihnen schaffen es dann wirklich nach BrĂŒssel bzw. Straßburg, nach der letzten Wahl und fĂŒr die nĂ€chsten fĂŒnf Jahre genau 96 Abgeordnete. Aber wer genau vertritt uns eigentlich im EuropĂ€ischen Parlament? Der Berliner Tagesspiegel hat am Wochenende einige der neuen Abgeordneten portrĂ€tiert.

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Neue Studie zum Rechtspopulismus in Europa

Außenpolitik, Innenpolitik, LektĂŒren

Rechtzeitig vor der Neuwahl des EuropĂ€ischen Parlaments im FrĂŒhsommer 2014, bei der zum Beispiel mehrere rechtspopulistische Parteien in verschiedenen LĂ€ndern der EuropĂ€ischen Union ihre AktivitĂ€ten koordinieren wollen, hat die Konrad-Adenauer-Stiftung eine umfangreiche Studie zum Thema Rechtspopulismus in Europa veröffentlicht. Der Wortlaut der Studie findet sich hier. Die wichtigsten Inhalte sowie ein erster Pressespiegel zur Studie können hier abgerufen werden.

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Veranstaltung zur europÀischen Wirtschafts- und Finanzpolitik

Halle (Saale)

Das LandesbĂŒro der Heinrich-Böll-Stiftung lĂ€dt heute abend zu einer Diskussionsveranstaltung zur europĂ€ischen Wirtschafts- und Finanzpolitik ein. Nachfolgend finden Sie den Ausschreibungstext der Veranstaltung:

“Seit 2008 erlebt die EuropĂ€ische Union ihre bisher grĂ¶ĂŸte Wirtschafts- und Finanzkrise. Die daraus resultierenden Probleme, wie etwa die hohe Verschuldung, stellen die EU und die Eurozone vor enorme Herausforderungen. Um die andauernde Krise zu bewĂ€ltigen und Ă€hnliche Problemkonstellationen in Zukunft zu verhindern, mĂŒssen die Mitgliedstaaten die Regeln fĂŒr das gemeinsame Handeln ĂŒberarbeiten und das VerhĂ€ltnis von Markt und Staat neu bestimmen. Die Notwendigkeit, europĂ€ische SolidaritĂ€t neu zu denken und neu zu gestalten, ist gewachsen. Denn die EU braucht gerade in Zeiten schwacher SolidaritĂ€tsgefĂŒhle mehr konkrete SolidaritĂ€t. Ohne gemeinsame fiskal- und wĂ€hrungspolitische Abstimmung ist die WĂ€hrungsunion nicht machbar.
Dennoch muss gefragt werden: Wieweit soll und kann SolidaritĂ€t in der EU und der Eurozone gehen? Wie stehen SolidaritĂ€t und Eigenverantwortung zueinander? Welche kurzfristigen und welche langfristigen Lösungen brauchen wir? Zudem soll auch darĂŒber gesprochen werden, wie eine europĂ€ische Wirtschaftspolitik aussehen könnte, die wirtschaftlichen Fortschritt und Nachhaltigkeit vereint.”

Es diskutieren:
– Gerhard Schick MdB, BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen
– Ulrike Herrmann, Wirtschaftskorrespondentin der taz
– Prof. Dr. Oliver Holtemöller, Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg
Moderation: Dr. Christine PĂŒtz, Heinrich-Böll-Stiftung Berlin

Veranstaltungsort und -zeit: Montag, 21. Mai 2012, 19.00 Uhr, Stadtarchiv (Rathausstraße 1), Halle (Saale).

Herzliche Einladung!

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Veranstaltung der Böll-Stiftung zum Thema Europa

Außenpolitik, Halle (Saale), Innenpolitik

Am Donnerstag, den 3. Mai 2012, organisiert die Heinrich Böll-Stiftung, LandesbĂŒro Sachsen-Anhalt, in Halle (Saale) eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Europa. Der Ausschreibungstext der Veranstaltung lautet wie folgt:

“Die EuropĂ€ische Union befindet sich in einer Vertrauenskrise. Jahrzehntelang war die europĂ€ische Integration als ein Projekt der politischen Eliten der europĂ€ischen Demokratien von den Völkern der Mitgliedsstaaten hingenommen worden, da sie das Versprechen von Frieden und wachsendem Wohlstand einlöste. Die derzeitigen tiefgreifenden Wirtschaftsprobleme tragen jedoch zur LegitimitĂ€tskrise der europĂ€ischen Union bei. Ausdruck dessen ist nicht zuletzt die Zunahme integrationsfeindlicher, populistischer Bewegungen, die in einigen Mitgliedsstaaten großen Zuspruch aus der Bevölkerung erhalten.

Vor diesem Hintergrund muss in breiter Öffentlichkeit diskutiert werden, wie sich die Beteiligungsmöglichkeiten der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger in der europĂ€ischen Union verbessern lassen. Neben diesen Beteiligungsmöglichkeiten der BĂŒrger mĂŒssen auch die demokratischen Mitbestimmungs- und Kontrollrechte insbesondere des EuropĂ€ischen Parlamentes und der nationalen Parlamente gestĂ€rkt werden. Hier stellt sich die Frage, wie dies gelingen kann. Brauchen wir hierfĂŒr eine europĂ€ische politische Öffentlichkeit und auf welche Weise kann diese befördert werden?

Es diskutieren:
– Ska Keller MdEP, BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen,
– Prof. Dr. Markus Jachtenfuchs, Hertie School of Governance,
– Dr. Michael Efler, Mehr Demokratie e.V.
Moderation: Harry Nutt, Journalist, Dumont-Verlagsgruppe.

Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe „Diskutiert Europa! Zur Zukunft der EuropĂ€ischen Union.“ Veranstaltungsort und -zeit: Donnerstag, 3. Mai 2012, 19.00 Uhr, Stadtarchiv (Rathausstraße 1), Halle (Saale).”

Herzliche Einladung!

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