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Podiumsdiskussion zur inklusiven Bildung

Halle (Saale), Innenpolitik, Studium

Gern mache ich Sie auf die Podiumsdiskussion „Keine inklusive Gesellschaft ohne Inklusive Bildung?“ aufmerksam. Die Diskussionsrunde findet am 15. Juni 2017 von 18 bis 20 Uhr im Hallischen Saal statt (Burse zur Tulpe, UniversitĂ€tsring 5, 06108 Halle (Saale)). Veranstalter sind der Arbeitskreis Inklusion des Studierendenrates der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt.
Die Veranstaltung schließt thematisch und inhaltlich an die Podiumsdiskussion: „Mit Vielfalt zum Erfolg. Wie DiversitĂ€t die Hochschulen bereichert“ vom 8. Februar 2017 an und wird die dort aufgeworfenen Themen erneut aufgreifen und weiterentwickeln.
Die Veranstaltung moderieren wird Hendrik Lange (Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung-Sachsen-Anhalt und Hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion „Die Linke“ im Landtag von Sachsen-Anhalt)
Als Diskutierende nehmen teil:
Dr. Petra Sitte (Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Fraktion „Die Linke“ im Bundestag);
Prof. Dr. Patrick Wagner (Behindertenbeauftragter des Senats der Martin-Luther-UniversitÀt);
Nadine Wettstein (blinde Doktorandin am IAMO Halle (Saale), freie Dozentin und Beraterin fĂŒr Inklusion);
Prof. Dr. Peer Pasternak (Direktor des Instituts fĂŒr Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF)); sowie
Dr. Ingo Barth (gehörloser Arbeitsgruppenleiter am Max-Planck-Institut fĂŒr Mikrostrukturphysik Halle (Saale))
Der Arbeitskreis Inklusion des Studierendenrates der MLU wird in die Diskussion einfĂŒhren.
Herzliche Einladung!

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Veranstaltungshinweis: „Inklusion und Ausgrenzung in der Arbeitsgesellschaft“

Halle (Saale), Innenpolitik

Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt lĂ€dt zu einer Veranstaltung zum Thema Inklusion ein. Im Auschreibungstext heißt es:
„Erwerbsarbeit ist nach wie vor ein wichtiger Ort von sozialer Anerkennung und gesellschaftlicher Inklusion. Allerdings ermöglicht die Arbeitsgesellschaft nicht allen ErwerbsfĂ€higen die gesellschaftliche Teilhabe – bestimmte Gruppen sind strukturell benachteiligt und werden dadurch aus der Arbeitswelt ausgegrenzt. Grundlegende Fragen in diesem Zusammenhang sind: Wie kann man sich die Ausgrenzungsprozesse in der Gesellschaft vorstellen? Welche gesellschaftlichen Gruppen sind von diesen exklusiven Prozessen und Praktiken besonders betroffen? Ausgehend von der wĂŒnschenswerten Vorstellung einer inklusiven Arbeitsgesellschaft soll auch diskutiert werden, welche politischen Handlungsmöglichkeiten es gibt, um eine inklusive Gesellschaft zu erreichen. Dabei geht es nicht nur um eine formale, institutionelle Eingliederung in die demokratische Gesellschaft, sondern um das Einlösen die beiden großen Versprechen der Demokratie – politische Partizipation und soziale Gerechtigkeit.
DarĂŒber diskutieren:
– Prof. Dr. Martin Kronauer (Hochschule fĂŒr Wirtschaft und Recht, Berlin);
– Dr. Karin Scherschel (Friedrich-Schiller-UniversitĂ€t, Jena);
– Horst Frehe (Staatsrat bei der Senatorin fĂŒr Soziales, Kinder, Jugend und Frauen Bremen).
Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes {hochinklusiv}/Zusammenhalt einer vielfÀltigen Gesellschaft.
Veranstaltungsort und -zeit: Montag, 8. Oktober 2012
19:00 Uhr; Melanchthonianum (UniversitÀtsplatz, Hörsaal D)
Halle (Saale).“
Herzliche Einladung!

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