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R├╝ckblick auf den verh├╝llten Reichstag (1995)

Innenpolitik

Vor genau zwanzig Jahren haben die K├╝nstler Christo und Jeanne-Claude das Berliner Reichstagsgeb├Ąude verh├╝llt. Zwei Wochen lang verschwand das Geb├Ąude unter einer silbrig schimmernden Plane, bevor es im Anschluss f├╝r mehrere Jahre zum Sitz des Deutschen Bundestages umgebaut wurde. Seit den fr├╝hen siebziger Jahren haben sich die beiden K├╝nstler um eine Genehmigung f├╝r ihre Kunstaktion bem├╝ht, am 25. Februar 1994 schlie├člich stimmte der Bundestag dem Projekt mit einer 292:223-Mehrheit zu. Der Berliner Tagesspiegel hat k├╝rzlich mit Christo gesprochen, und zwar hier. Der RBB hat heutige Stimmen von Berlinern und Brandenburgern zum damaligen Projekt zusammengetragen. Michael S. Cullen, der Christo und Jeanne-Claude mit einer Ansichtskarte des Reichstagsgeb├Ąudes ├╝berhaupt erst auf die Idee zur Verh├╝llung bracht, erinnert sich hier. Hintergr├╝nde (und Bilder) zum Projekt gibt es hier. Einen ├ťberblick ├╝ber Chronologie und Ablauf der Verh├╝llung findet sich schlie├člich hier.

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Neue Ausgabe der ZParl erschienen

Innenpolitik, Lekt├╝ren

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift f├╝r Parlamentsfragen (ZParl) ist zwar bereits vor einigen Wochen erschienen, trotzdem sei hier auf einige Highlights dieser Ausgabe (01/2015) hingewiesen.
– Oberthema Landtagswahlen: Eckhart Jesse analysiert die s├Ąchsische Landtagswahl, Oskar Niedermayer die Brandenburgische Landtagswahl sowie Torsten Oppelland die Landtagswahl in Th├╝ringen, alle aus dem Jahr 2014.
– Hendrik Tr├Ąger untersucht Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wahlen in Ost- und Westdeutschland im Zeitraum 1990-2014.
– Werner Reutter beleuchtet die Verfassungsgesetzgebung in Brandenburg.
– Und Brigitte Gei├čel, Martina Neunecker und Alma Kolleck thematisieren dialogorientierte Beteiligungsverfahren am Beispiel von B├╝rgerhaushalten.
Die aktuelle Ausgabe finden Sie in unserer Bibliothek oder nat├╝rlich im Rahmen eines Abomnnements qua Mitgliedschaft in der Deutschen Vereinigung f├╝r Parlamentsfragen. Das Editorial der aktuellen Ausgabe ist hier zu finden.

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Einladung zum Gastvortrag von Zolt Szab├│

Politikwissenschaft, Studium

Herr Zolt Szab├│ spricht am 28. Mai 2015 zum Thema ÔÇ×Parlamentarische Untersuchungsaussch├╝sse im internationalen VergleichÔÇť. Der Vortrag findet statt im Rahmen der Lehrveranstaltung von Herrn Prof. Kluth, Grundkurs ├ľffentliches Recht II mit Fallpraxis (8:15-9:45 Uhr, HS XXII, Audimax). Herr Szab├│ ist Mitarbeiter des Ungarischen Parlaments und Dozent an der K├íroli G├ísp├ír University in Budapest. Herzliche Einladung!

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Neue Publikation zum US-Kongress

Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, Studium, US-Politik

In diesen Tagen wird der Wissenschaftliche Dienst des US-Kongresses, der Congressional Research Service (CRS), 100 Jahre alt. Zu diesem Anlass ist ein umfangreiches Kompendium erschienen, in dem Mitarbeiter des CRS auf die Geschichte dieses Parlaments sowie auf aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen schauen. Alle, die sich im Studium (oder aus reinem Interesse) mit der Arbeit dieses Parlamentes besch├Ąftigen (wollen), werden hier eine F├╝lle an Material finden. Das gesamte Dokument ist hier zu finden.

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Neue Ausgabe der ZParl erschienen

Bundestagswahl 2013, Halle (Saale), Innenpolitik, Studium

In dieser Woche ist die neue Ausgabe der Zeitschrift f├╝r Parlamentsfragen erschienen. Darin finden sich – neben vielen weiteren Themen – eine Analyse der Europawahl vom 25. Mai 2014, eine ├ťbersicht ├╝ber die Berufsstruktur des Bundestages in der 18. Wahlperiode, einen Aufsatz ├╝ber die Rolle des Bundestages bei der Entsendung von Streitkr├Ąften sowie eine Abhandlung ├╝ber das Pro und Contra von B├╝rgerbeteiligung am Beispiel von Stuuttgart21. H├Âhepunkt des Bandes ist aber ein – berechtigterweise – gepfefferter Verriss des Buches „Das Hohe Haus“ von Roger Willemsen (der ein Jahr lang alle Bundestagsplenardebatten live vor Ort verfolgt hat) durch den fr├╝heren Direktor beim Deutschen Bundestag, Wolfgang Zeh. Sehr lesenswerte Rezension!
├ťbrigens: als Studierende/r kann man f├╝r 25,00 Euro Mitglied der Deutschen Vereinigung f├╝r Parlamentsfragen (DVParl) werden, dann erh├Ąlt man die ZParl viertelj├Ąhrlich kostenlos in den Briefkasten. F├╝r zwei Euro extra erh├Ąlt man dar├╝ber hinaus den Onlinezugang zur Zeitschrift. Ein Aufnahmeantrag findet sich hier.

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ZParl 1/2012 erschienen

Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, Sommersemester 2012

K├╝rzlich ist die erste Ausgabe des 43. Jahrganges der Zeitschrift f├╝r Parlamentsfragen erschienen, deren Redaktion an der MLU in Halle beheimatet ist. Hier einige H├Âhepunkte aus dem Inhalt:
– eine Analyse der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin;
– ein Beitrag ├╝ber Koalitionspr├Ąferenzen der W├Ąhler und deren Einfluss bei der Bundestagswahl 2009;
– ein Artikel ├╝ber die Rolle von sozialen Medien in der Bundestagswahl 2009;
– gleich mehrere Beitr├Ąge zum Thema ├ťberhangmandate;
– neun Rezensionen zu Werken aus der Parteien- und Parlamentsforschung.
Den Internetauftritt der ZParl finden Sie hier. Als Studierende(r) k├Ânnen Sie das Heft ├╝brigens sehr preisg├╝nstig im Abonnement beziehen.

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Was Politiker tun, wenn sie keine Politiker mehr sind

Innenpolitik

Ob R├╝cktritt, Wahlniederlage oder die Nichtnominierung – Gr├╝nde gibt es viele, dass Mandatstr├Ąger aus ihrem geordneten Parlamentsalltag ausscheiden. Doch was folgt im n├Ąchsten Lebensabschnitt? Die vom Bundestag herausgegebene Zeitung Das Parlament untersucht in der aktuellen Ausgabe, ob und wie es diesen Politikern gelingt, nach dem Mandatsverlust wieder Tritt zu fassen. Lesen Sie hier weiter.

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Politik macht Spa├č – auch in der Schweiz

Internet(z), Sonstiges

Es ist doch immer wieder sch├Ân, wenn Politiker mit Spa├č bei der Sache sind. Ein besonderes Beispiel daf├╝r ist Hans-Rudolf Merz, seines Zeichens Schweizerischer Finanzminister, der das Thema seiner Rede – den Import von W├╝rzfleisch – so lustig fand, dass er gar nicht mehr an sich halten konnte. Aber schauen Sie selbst hier.

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R├Ątsel, Teil XIV

R├Ątsel

Heute hat das R├Ątsel zur Abwechslung mal wieder mit Politik und Politikwissenschaft zu tun. Freiwillige vor: welcher Plenarsaal ist hier zu sehen?

Update 22. September 2010: Es ist in der Tat das Plenum des nieders├Ąchsischen Landtags in Hannover (siehe Kommentare).┬áAus der Perspektive der Abgeordneten aus gesehen sieht der Plenarsaal so aus (und wegen des Niedersachsen-Pferdes w├Ąre es zu einfach gewesen):

Von au├čen sieht der Landtag ├╝brigens so aus:

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Noch einmal: 40 Jahre Deutsche Vereinigung f├╝r Parlamentsfragen

Innenpolitik, Politikwissenschaft

In der letzten Woche ist an dieser Stelle bereits auf die Jubil├Ąumsveranstaltung zu 40 Jahren Deutscher Vereinigung f├╝r Parlamentsfragen hingewiesen worden, die am 19. und 20. Mai 2010 im Berliner Reichstagsgeb├Ąude stattgefunden hat. In der heutigen Ausgabe der Zeitung „Das Parlament“ findet sich ein lesenswerter und ┬ázusammenfassender Artikel zu den einzelnen Rednern und Podiumsteilnehmern der Veranstaltung.

Lesen Sie bei Interesse bitte hier weiter:

http://www.das-parlament.de/2010/21-22/Innenpolitik/29909104.html

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