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dtv-Atlas zur Politik jetzt bei der Bundeszentrale für politische Bildung erhältlich

Außenpolitik, Innenpolitik, Lektüren

Ich habe mit das Werk natürlich als Buchhandelsausgabe gekauft – um kurze Zeit später festzustellen, dass auch die Bundeszentrale für politische Bildung das Buch als kostengünstige Ausgabe im Angebot hat. Es geht um den dtv-Atlas zur Politik – ein übersichtliches Kompendium zu allen Bereichen der nationalen wie internationalen Politik. Ob theoretische Ideen, konkrete politische Systeme, internationale Organisationen oder aktuelle politische Krisen – zu all diesen Gegenstandsbereichen finden Sie im Atlas kurz und prägnant Ausführungen und grafische Darstellungen. Näheres zum Buch steht auf der Webseite des Verlages, das Buch bei der BpB finden Sie hier. Eine Leseprobe gibt es schließlich hier.

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Die September-Ausgabe von “p+k” ist erschienen

Innenpolitik, Internet(z)

In diesen Tagen erscheint die aktuelle Ausgabe von politik + kommunikation, einer Fachzeitschrift für Politik, Politikberatung, Lobbyismus und Wahlen bzw. Wahlkämpfe. Einen ersten Eindruck der Ausgabe gibt es auf den Internetseiten der Zeitschrift. Das komplette Inhaltsverzeichnis finden Sie hier. In einem ersten online gestellten Artikel werden zum Beispiel die Bemühungen Philip Röslers beschrieben, die FDP-Parteizentrale nach seinen Vorstellungen umzustrukturieren. Das Heft gibt es im gut sortierten Zeitschriftenhandel, in Berlin zum Beispiel in der Parlamentsbuchhandlung am Reichstag.

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Neuer Online-Service: Frag die BpB!

Innenpolitik, Politikwissenschaft

Ab sofort können Sie über Twitter die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) mit Fragen eindecken, die von ihr dann in 140 Zeichen beantwortet werden. Probieren Sie den Service hier einfach mal aus.
Ach ja, während politikwissenschaftlicher Klausuren sollten Sie auf diesen Service sicherheitshalber verzichten…

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Lesetipp der Woche: “Die zerhackte Zeit”

Innenpolitik, Internet(z), Lektüren

Sehr lesenswert ist im heute neu erscheinenden SPIEGEL 2/2011 ein achtseitiger Artikel über moderne Politik (“Die zerhackte Zeit”, ab S. 42). Eindrücklich wird darin geschildert, unter welchen Bedingungen Regierungen und Parlamente heute agieren (müssen). Die Beschleunigung des Lebens und die gefühlte Verdichtung der Ereignisse sind die bestimmenden Faktoren dieser Veränderungen, und zwar aus drei Gründen: neue Kommunikationstechniken wie Internet und Handy revolutionieren den politischen Diskurs, eine verschärfte Globalisierung geht einher mit der Hysterisierung der nationalen Politik, und der Reformbedarf ist rasant angestiegen. Illustriert werden diese Prozesse mit zahlreichen Beispielen aus der praktischen Politik.
Der Link zum Artikel folgt, sobald der Artikel auf der SPIEGEL-Webseite online steht. In der Regel dauert dies etwa zwei Wochen. Stay tuned!!

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Was wissen Sie über Politik??

Innenpolitik, Internet(z), Politikwissenschaft

Auf SPIEGEL Online finden Sie ab sofort den großen SPIEGEL-Wissenstest mit Fragen aus Politik und Gesellschaft. Probieren Sie mal aus, ob Sie das richtige Fach studieren.:)
Nicht immer ist strikt politikwissenschaftliches Wissen gefragt, viele Fragen lassen sich mit einer einigermaßen gescheiten Allgemeinbildung beantworten. Wenn Sie die 84 (!) Fragen durchgearbeitet haben, sollte Ihnen vor der nächsten Klausur nicht mehr bange sein…allerdings werden wir Sie dort nicht Politikerbilder raten lassen!
Mehr hier. Ich verrate übrigens auch auf Nachfrage hin nicht meine Punktzahl.:=)

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Neues Publikationsverzeichnis der BpB

Innenpolitik, Lektüren, Wintersemester 2010/2011

Lange haben wir darauf gewartet, nun ist es endlich zu haben: die Bundeszentrale für politische Bildung gibt auf ihrer Internetseite bekannt, dass ab sofort das aktuelle Publikationsverzeichnis (Oktober 2010 bis März 2011) verfügbar ist. Insgesamt 600 Titel sind im Verzeichnis aufgeführt, darunter Werke zu den Schwerpunkten deutsche Einheit, Europa und Schule. Das Verzeichnis kann hier kostenlos bestellt werden.

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Späte Früchte der Föderalismusreform

Sonstiges

Da sage nochmal einer, in der Politik sei kein Platz für die Liebe: wie man heute der Qualitätspresse entnehmen konnte, hat der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, seine Freundin geheiratet. Kennengelernt hatten die beiden sich bei den Verhandlungen zur Föderalismusreform im Jahre 2009, als Sellering  in seiner Funktion als Ministerpräsident für MV und seine jetzige Frau Britta als Referentin im Bundesfinanzministerium an den Verhandlungen teilnahmen.

Da kann man für die beiden nur froh sein, dass sich die Verhandlungen damals so lange hingezogen haben.:)

Nur wo die beiden ihre Flitterwochen verbringen, woll(t)en sie nicht verraten.

Lesen Sie bei SPIEGEL Online weiter:

http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,714447,00.html

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Dossier: “Lange Wege der deutschen Einheit”

Innenpolitik

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat in dieser Woche auf ihren Internetseiten ein Dossier hochgeladen, das unter Mitwirkung des Instituts für Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, namentlich von Prof. Everhard Holtmann, erarbeitet worden ist.

Im Rahmen eines so genannten Sonderforschungsbereichs haben in den letzten neun Jahren mehr als 60 Wissenschaftler die gesellschaftlichen Entwicklungen nach dem Systemumbruch von 1989/1990 erforscht. Vergleichend untersucht wurden und werden der Elitenwandel, die Strukturprobleme des Arbeitsmarktes sowie bürgerschaftliches Engagement und Formen individueller Bewältigung von sozialem Wandel.

Dieser Sonderforschungsbereich 580 ist nach eigener Aussage weltweit der einzige sozialwissenschaftliche Forschungsverbund, welcher die Langzeitfolgen der Transformation einer vormals realsozialistischen Staatsordnung und Gesellschaftsformation systematisch und vergleichend untersucht. Die Universitäten Jena und Halle-Wittenberg haben seit Juli 2001 und werden noch bis Juli 2012 die vielschichtigen Problemlagen der neuen Bundesländer nach der deutschen Einigung, im Vergleich mit Westdeutschland sowie mit weiteren Ländern Westeuropas und anderen ehedem sozialistischen Staaten Osteuropas, erforscht.
Sie finden das Dossier hier:

http://www.bpb.de/themen/FXJA2R,0,Lange_Wege_der_Deutschen_Einheit.html

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Gestorben: Sepp Daxenberger

Innenpolitik

Gestern ist der bayerische Politiker Sepp Daxenberger beerdigt worden. Er war am 18. August 2010 an einer seltenen Knochenmarkskrebserkrankung gestorben.

Für Schlagzeilen sorgte Sepp Daxenberger im Jahre 1996, als er in Waging am See, also im tiefsten Oberbayern, zum ersten grünen Bürgermeister Bayerns gewählt wurde – sehr zum Verdruß der CSU. In seiner Amtszeit bis 2008 stiegen die GRÜNEN zur stärksten Fraktion im Gemeinderat von Waging auf. Daxenberger war – wie man so schön sagt – ein bayerisches Mannsbild, von Haus aus gelernter Schmied und Bauer, der bis zuletzt seinen eigenen Hof bewirtschaftete. Das Motto auf seinen Wahlplakaten lautete ”Weißblaue Seele, grünes Gewissen”.

Am sehr guten Landtagswahlergebnis der GRÜNEN 2008 hatte er maßgeblichen Anteil, bis zum letzten Jahr führte er die Landtagsfraktion. Schon zuvor musste er im Jahr 2008 den Landesvorsitz der GRÜNEN aufgeben. Immer wieder musste er sich zurückziehen zur Behandlung seiner Erkrankung.

Lesen Sie weiter über Sepp Daxenberger auf der Web-Seite der Süddeutschen Zeitung:

http://sueddeutsche.de/bayern/gruenen-politiker-erliegt-krebsleiden-servus-sepp-1.989738-2

In der Reihe “Politikerportraits” der Bundeszentrale für politische Bildung (“Das Image der Politik und der Politiker”) gibt es übrigens einen sehr interessanten und absolut sehenswerten 15minütigen Film über Sepp Daxenberger. Nähere Informationen zum Projekt sowie die Bestellmodalitäten finden Sie hier:

http://www.bpb.de/publikationen/JUI9PK,0,0,Das_Image_der_Politik_und_der_Politiker_Wahrnehmung_und_Selbstwahrnehmung_politischer_Akteure.html

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Nach Köhler: Ende der politischen Seiteneinsteiger?

Innenpolitik

Nach dem Rücktritt von Horst Köhler als Bundespräsident wird erneut und vermehrt die alte Frage diskutiert, ob so genannte Seiteneinsteiger in der Politik überhaupt eine Chance haben (wobei Horst Köhler vor seiner Wahl zum Bundespräsidenten durchaus politische Funktionen bekleidet hatte, z. B. in der schleswig-holsteinischen Staatskanzlei und im Bonner Bundesfinanzministerium). Schon vor Köhler waren andere Seiteneinsteiger gescheitert: man erinnere sich an Namen wie Jost Stollmann, Paul Kirchhof und Ralf Dahrendorf.

Der Politikwissenschaftler und Parteienforscher Franz Walter geht dieser Frage auf SPIEGEL Online grundsätzlich nach:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,698870,00.html

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