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Foto des Tages (15. November 2012)

Sonstiges

Foto aufgenommen am 10. November 2012.

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Der lange Weg in den Bundestag

Innenpolitik, Wintersemester 2012/13

Bis zur nĂ€chsten Bundestagswahl im September 2013 sind es noch einige Monate, aber derzeit findet in vielen Wahlkreisen die Kandidatennominierung statt. Die SĂŒddeutsche Zeitung begleitet ab sofort in einer Artikelserie sieben Kandidaten und Kandidatinnen unterschiedlicher Parteien – und nicht alle dieser Kandidaten können sicher sein, am Ende wirklich auf den AbgeordnetenstĂŒhlen im Berliner ReichstagsgebĂ€ude Platz nehmen zu dĂŒrfen. Der erste Teil der Serie inklusive der KurzportrĂ€ts der Kandidaten findet sich hier.

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Neu im Bundestag: Holger Krestel

Bundestagswahl 2009, Innenpolitik

Holger Krestel aus Berlin ist der neueste Bundestagsabgeordnete. Nachdem in der letzten Woche der Abgeordnete Hellmut Königshaus (FDP) sein Mandat niederlegte, um Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages werden zu können (und dieses Amt ist aus GrĂŒnden der UnabhĂ€ngigkeit nicht kompatibel mit einem Bundestagsmandat), “rutschte” Krestel ĂŒber die Berliner Landesliste nach.

Wie ist das, mehr als ein halbes Jahr nach der Bundestagswahl als “neuer” Abgeordneter in das Parlament einzuziehen? Wie sehen die ersten Schritte aus? Worauf muss man sich einstellen? Die Berliner Journalistin Mechthild Henneke von der Berliner Zeitung hat Krestel an seinem ersten Tag bei jedem seiner Schritte begleitet.

Damit verfĂŒgt der Wahlkreis 82 (Tempelhof-Schöneberg), ĂŒbrigens “mein” Wahlkreis, ĂŒber vier (!) Abgeordnete im Deutschen Bundestag, denn zuvor waren bereits Jan-Marco Luczak (CDU/Direktmandat), Mechthild Rawert (SPD/Landesliste) und Renate KĂŒnast (GrĂŒne/ebenfalls Landesliste) im Deutschen Bundestag vertreten.

Den erwÀhnten Artikel in der heutigen Berliner Zeitung finden Sie hier:

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0525/berlin/0008/index.html

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Noch einmal: 40 Jahre Deutsche Vereinigung fĂŒr Parlamentsfragen

Innenpolitik, Politikwissenschaft

In der letzten Woche ist an dieser Stelle bereits auf die JubilĂ€umsveranstaltung zu 40 Jahren Deutscher Vereinigung fĂŒr Parlamentsfragen hingewiesen worden, die am 19. und 20. Mai 2010 im Berliner ReichstagsgebĂ€ude stattgefunden hat. In der heutigen Ausgabe der Zeitung “Das Parlament” findet sich ein lesenswerter und  zusammenfassender Artikel zu den einzelnen Rednern und Podiumsteilnehmern der Veranstaltung.

Lesen Sie bei Interesse bitte hier weiter:

http://www.das-parlament.de/2010/21-22/Innenpolitik/29909104.html

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40 Jahre Deutsche Vereinigung fĂŒr Parlamentsfragen

Innenpolitik, Politikwissenschaft

Im Januar 1970 wurde die Deutsche Vereinigung fĂŒr Parlamentsfragen gegrĂŒndet, um die Entwicklung des deutschen Parlamentarismus in Vergangenheit und Gegenwart zu erforschen. Unter anderem gibt die Vereinigung seit jenem Jahr die vierteljĂ€hrlich erscheinende Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen (www.zparl.de) heraus, deren RedaktionsrĂ€ume am Hallenser UniversitĂ€tsring liegen. Zur Feier des 40-jĂ€hrigen JubilĂ€ums fand am 19. und 20. Mai 2010 im Berliner ReichstagsgebĂ€ude eine Festveranstaltung statt. Teilnehmer auf dem Podium waren u. a. Prof. Alfred Grosser (Frankreich), Prof. Gerhard Loewenberg (USA), die frĂŒhere BundestagsprĂ€sidentin Prof. Rita SĂŒssmuth und der soeben aus dem geschiedene Ex-PrĂ€sident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Hans-JĂŒrgen Papier. Die Eröffnungsrede hielt BundestagsprĂ€sident Prof. Norbert Lammert.

Sehen Sie hier einige fotografische Reminiszenzen von der Eröffnungsveranstaltung am 19. Mai.

Hier fand die Veranstaltung statt: der Sitzungssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Blick auf die Ahnengalerie der Fraktionsvorsitzenden: auch Konrad Adenauer war dabei.

Fraktionsvorsitzende der letzten Jahre: Volker Kauder ist (noch) nicht in der Ahnengalerie.

Blick in den fast leeren Saal: mit 239 Abgeordneten stellen CDU und CSU die grĂ¶ĂŸte Fraktion. Wer erkennt im Hintergrund Dr. Siefken??

Blick von der Fraktionsebene in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages

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Momentaufnahmen, Teil XV

Momentaufnahmen

Otto von Bismarck spricht im Plenarsaal des ReichstagsgebÀudes, 6. Februar 1888. GemÀlde von Ernst Henseler (1852-1940). Das Werk stammt aus dem Jahr 1901; fotografiert am 14. April 2010 im Deutschen Historischen Museum Berlin (www.dhm.de).

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Momentaufnahmen, Teil IV

Momentaufnahmen

Nachfolgend habe ich einige Bilder von einem winterlichen Besuch im  ReichstagsgebĂ€ude zusammengestellt. Vorteil bei den derzeitigen Witterungsbedingungen: man kommt ohne die ĂŒbliche Wartezeit ins GebĂ€ude.

Schnee ĂŒber Schnee auf dem Dach - jeder der vier TĂŒrme des GebĂ€udes stand ĂŒbrigens zum Zeitpunkt der Entstehung des ReichstagsgebĂ€udes fĂŒr eines der vier Königreiche in Deutschland - wer weiß, um welche Königreiche es sich handelt?

Weitergehen verboten - zu viel Schnee!

Auch das Bundeskanzleramt versteckt sich im Schnee...

Auch das Bundeskanzleramt versteckt sich im Schnee...

Trotz widriger Bedingungen herrscht viel Trubel in der Kuppel

Trotz widriger Bedingungen herrscht viel Trubel in der Kuppel

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Schnee ĂŒber Schnee auf dem Dach...

Blick auf den verschneiten Reichstag

Blick auf den verschneiten Reichstag

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Jetzt live: Parlamentsfernsehen

Bundestagswahl 2009, Innenpolitik, Internet(z), Uncategorized

ReichstagsgebÀudeIn diesen Minuten beginnt die konstituierende Sitzung des 17. Deutschen Bundestages. Auf der Tagesordnung stehen z.B. die Rede des AltersprÀsidenten und die Wahl des BundestagsprÀsidiums.

Am 28. Oktober (10:00 bis ca. 15:15h) steht die Wahl der Bundeskanzlerin und die Vereidigung von Kanzlerin und der Bundesminister vor dem Parlament auf dem Programm.

Live zu sehen ist das Parlamentsfernsehen hier:

http://www.contentforce.de/iptv/player/macros/_v_f_500_de/_s_live_mp3/_x_s-144277506/live_player.html

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