Das Blog Archiv vom Montag, 25. Oktober 2010

Neuer Masterstudiengang in Halle

Halle (Saale), Studium

Wie das Halle Forum berichtet, gibt es seit diesem Wintersemester in Kooperation mit der UniversitĂ  Cattolica in Mailand einen neuen Masterstudiengang “EuropĂ€ische Integration und regionale Entwicklung”. Betreut wird der Studiengang auf hallescher Seite von Prof. Martin Klein vom Lehrstuhl fĂŒr Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Wirtschaftswissenschaftlichen FakultĂ€t. Die Idee ist, das erste Studienjahr an der Heimat-UniversitĂ€t zu verbringen und dann an die jeweils andere Hochschule zu wechseln. Geplant sind darĂŒber hinaus gemeinsame Konferenzen und GastvortrĂ€ge im Rahmen des Erasmus-Programms der EU.

P.S.: Prof. Klein bloggt ĂŒbrigens auch.:)

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TV-Tipps (14)

TV-Tipps, US-Politik, US-Wahl 2010

Anfang November 2010 jĂ€hrt sich die Wahl Barack Obamas zum 44. US-PrĂ€sidenten zum zweiten Mal. Der Fernsehsender ARTE nutzt dieses Ereignis zu einem RĂŒckblick unter dem Motto “United States of Obama”. Zwei französische Journalisten reisen am Vorabend der Kongresswahl am 2. November 2010 mit dem Zug vom Golf von Mexiko nach Chicago, quasi einmal quer durch das Land, und berichten davon, welche Wahlkampfthemen Obamas noch aktuell sind und wie er sich in den letzten 24 Monaten geschlagen hat.

United States of Obama
Ein Dokumentarfilm von Emmanuel Leconte & Franck Guérin, Frankreich, 2010, 48 Minuten; Dienstag, 26. Oktober 2010 um 21.25 Uhr, Wiederholung am Donnerstag 4. November um 10.25 Uhr.

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Mit der Knarre nach D.C.: Skurrile Kandidaten und absurde Fernsehspots im US-Wahlkampf

US-Politik, US-Wahl 2010

Man kann das Ganze natĂŒrlich populĂ€rwissenschaftlich angehen und sagen: die Amis ticken eben anders. Man kann aber auch als Politikwissenschaftler an die Sache herangehen und mit unterschiedlichen Funktionslogiken der jeweiligen politischen Systeme argumentieren und auf die jeweils eigene Rolle von Medien und Parteien verweisen: so sind es bei uns vor allem die politischen Parteien, die ein faktisches Monopol bei der Kandidatenaufstellung haben, zumindest auf Bundes- und Landesebene. In den USA ist derjenige der Kandidat, der sich in der Vorwahl durchsetzt, und antreten können bei den Vorwahlen alle, die sich der Partei zugehörig fĂŒhlen und ein paar Unterschriften prĂ€sentieren können. Auf jeden Fall sind in US-WahlkĂ€mpfen, und im Kongresswahlkampf 2010 in besonderem Maße, absurde Wahlwerbespots und skurrile Kandidaten – nun ja, nicht wirklich an der Tagesordnung, aber immerhin nicht selten.

Eine kleine Übersicht ĂŒber skurrile Kandidaten im US-Wahlkampf finden Sie hier auf den Seiten der SĂŒddeutschen Zeitung. Und SPIEGEL Online prĂ€sentiert hier die abstrusesten Wahlwerbespots. Viel VergnĂŒgen!

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