Das Blog Archiv vom Februar 2011

RĂ€tsel (28. Februar 2011)

RĂ€tsel

Ein RĂ€tsel fĂŒr Experten: was ist hier zu sehen?

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UnnĂŒtzes Wissen, Teil 1

Sonstiges

Durchschnittliche Dauer von SpaziergÀngen: 82 Minuten.
(Quelle: Brand Eins, MĂ€rz 2011).

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Aus aktuellem Anlass: was machen eigentlich die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages?

Innenpolitik

Verteidigungsminister zu Guttenberg soll in seiner Dissertation auch auf Papiere der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages zurĂŒckgegriffen und diese nicht ausreichend kenntlich gemacht haben. Stellt sich nicht nur fĂŒr Politikwissenschaftler die Frage: was machen diese Dienste eigentlich? Das Jugendangebot der SĂŒddeutschen Zeitung Jetzt.de hat mit einem Mitarbeiter der Abteilung ĂŒber seine Arbeit gesprochen. Eine Auswahl an jĂŒngsten Analysen ist ĂŒbrigens hier zu finden.

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Hamburg: die Konsequenzen des neuen Wahlrechts

Innenpolitik

FĂŒr die Wahl zur Hamburgischen BĂŒrgerschaft am vergangenen Sonntag wurde ein neues Wahlrecht angewendet, bei dem bis zu 20 (!) Stimmen zu vergeben waren. Dabei konnten mehrere Stimmen fĂŒr einen Kandidaten abgegeben und somit die Reihenfolge auf der Parteiliste verĂ€ndert werden. So hat es etwa eine SPD-Kandidatin geschafft, von Listenplatz 60 ins Parlament einzurĂŒcken; andere, teilweise langjĂ€hrige Kandidaten mĂŒssen dagegen ĂŒberraschend außen vor bleiben. Lesen Sie heute ein paar schöne Geschichten von der Hamburg-Wahl in der Berliner Zeitung und auf SPIEGEL Online. Die SĂŒddeutsche Zeitung berichtet heute unterdessen von einer Ă€lteren Frau, die Olaf Scholz zum Wahlsieg gratulierte, dann aber eingestand, dass sie gar nicht gewĂ€hlt hatte. Das Wahlrecht war ihr zu schwierig gewesen.

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Parteifinanzen 2.0: und das Geld ist weg

Innenpolitik

Von Parteispenden und den mit ihnen einhergehenden Skandalen hat man ja schon so manches gehört, aber mit was die GRÜNEN in Brandenburg in dieser Woche konfrontiert worden sind, ist wohl unerreicht: der Parteischatzmeister hat am Montag schriftlich seinen sofortigen RĂŒcktritt erklĂ€rt und ist seitdem verschwunden – zeitgleich fehlen etwa 40.000 Euro in der Parteikasse. Lesen Sie hier mehr.

Update, 27. MĂ€rz 2011: Inzwischen ist der Schatzmeister wieder aufgetaucht (und verhaftet), vom Geld fehlt jedoch weiterhin jede Spur. Schauen Sie mal hier.

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BĂŒrgerschaftswahlen in Hamburg: heute!

Innenpolitik

Es sind noch einige Minuten hin bis zur ersten Prognose in Hamburg, aber bevor erste Ergebnisse bekannt werden, hat die Piratenpartei eine schöne Werbung ins Netz gestellt. Schauen Sie mal hier.

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Plagiate: Wer den Schaden hat…

Studium

Wissenschaftliche Plagiate waren auf diesen Seite bereits Thema, zum Beispiel hier und hier. Zum gegenwĂ€rtig thematisierten prominenten Fall soll es genĂŒgen, auf die diversen BlĂŒten hinzuweisen, die die aktuelle Diskussion treibt. Schauen Sie mal hier.

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Wenn Wahlplakate (unfreiwillig) komisch sind

Innenpolitik

Über den Inhalt und die Gestaltung von Wahlplakaten kann man ja streiten, aber wenn man sie dann schließlich aufhĂ€ngt, sollte man darauf achten, in welcher Umgebung sie platziert werden, sonst kann etwas herauskommen wie das hier und hier.

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LektĂŒren: “Geschichte des Irakkriegs”

Außenpolitik, LektĂŒren

Heute erscheint offiziell der zweite Memoirenband von Ex-Außenminister Joschka Fischer (“I am not convinced”, Kiepenheuer und Witsch), gestern hat er sein Buch in Berlin offiziell vorgestellt. Bereits in der letzten Woche hat der frĂŒhere US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld seine Autobiografie vorgestellt. Einer der Schwerpunkte beider BĂ€nde ist der jĂŒngste Irakkrieg. FĂŒr Leser, die sich nicht durch diese WĂ€lzer lesen wollen, sondern ein kompaktes, gut verstĂ€ndliches und zudem aktuelles Werk zum Irakkrieg suchen, sei der Band von Stephan Bierling, einem Politologen der UniversitĂ€t Regensburg, empfohlen. Publiziert hat er sein Werk in der beck’schen Reihe des C.H. Beck Verlages, in der er bereits eine “Geschichte der amerikanischen Außenpolitik” sowie eine “Kleine Geschichte Kaliforniens” vorgelegt hat.
AusfĂŒhrlich beschreibt Bierling die Vorgeschichte des Konflikts. Besonderes Augenmerk legt er auf den inneramerikanischen Entscheidungsprozess sowie die bi- und multilaterale Abstimmung mit anderen Staaten. Auch die Rolle Deutschlands unter Bundeskanzler Schröder und Außenminister Fischer kommt nicht zu kurz. Detailliert beschreibt Bierling die Nachkriegssituation im Irak und beleuchtet die mehrfachen Wechsel in der amerikanischen Strategie. Das Buch endet mit den neuen AnsĂ€tzen unter PrĂ€sident Obama. Jederzeit gut lesbar und im Urteil stets abwĂ€gend, aber doch pointiert und nachvollziehbar, ist Bierling ein außerordentlich gutes Buch zum Irakkrieg gelungen, das hoffentlich viele Leser findet.

Stephan Bierling: Geschichte des Irakkriegs. Der Sturz Saddams und Amerikas Albtraum im Mittleren Osten, MĂŒnchen: C. H. Beck Verlag, 2010, 256 Seiten, €12,95. Mehr hier.

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Momentaufnahmen, Teil XLXIII

Momentaufnahmen, Uncategorized

ZunÀchst dachte ich beim Anblick dieses Schildes aus der Ferne an ein klassisches Konzert. Beim NÀherkommen entpuppte sich das Angebot als etwas, nun ja, Kulinarisches.
Gesehen und fotografiert am 16. Februar 2011 auf dem Marktplatz in Lutherstadt Wittenberg.

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