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12. Okt 2011

Vorentscheidung im Präsidentschaftsrennen der Republikaner?

Verfasst von

Ist das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner entschieden? Zwar sind es bis zum ersten Caucus in Iowa Anfang Januar 2012 noch gut drei Monate und der Blick auf vergangene Präsidentschaftswahlen zeigt, dass noch allerhand passieren kann, aber Mitt Romney, der frühere Gouverneur von Massachusetts, hat sich aber, aber sicher in die Rolle des Favoriten manövriert. Längst ist in den USA nicht mehr die Rede von Michele Bachmann oder Sarah Palin (die im übrigen kürzlich bekannt gegeben hat, dass sie dieses Mal nicht antreten wird), und auch der Stern des texanischen Gouverneurs Rick Perry scheint bereits am Verglühen. Romney dagegen kann die wichtigsten Geldgeber hinter sich versammeln und hat auch in der jüngsten TV-Debatte am gestrigen Abend einen ordentlichen Eindruck hinterlassen. SPIEGEL Online hat mehr zum Thema, die New York Times ebenfalls. Und die Washington Post natürlich auch.

Über Michael Kolkmann

3 Kommentare

  1. Stefan Scholz sagt:

    Wer einen Einblick in die Wahlen in den USA haben möchte, dem sei auch das Video von Christoph von Marschall, White House Korrespondent des „Der Tagesspiegel“, empfohlen. Seinen Vortrag hielt er am vergangenen Montag auf der 9. Internationalen Konferenz für politische Kommunikation der KAS.
    http://www.kas.de/wf/de/33.29065/

  2. In dem Zusammenhang ist sicher auch Rick Perrys neuster Wahlkampf-Spot interessant, ein anschauliches (und wie ich finde gut gemachtes) Beispiel für negative campaigning. Romneys Rolle bei der Einführung der staatlichen Krankenversicherung in Massachusetts bleibt seine große Schwäche. Hier der Link: http://www.youtube.com/watch?v=LfcOGWRfXdk&feature=youtube_gdata_player

  3. Timo Klömpken sagt:

    Das Feld scheint sich weiter zu lichten. Neben dem derzeit im Fokus stehenden Herman Cain dürfte es nun auch Rick Perry endgültig erwischt haben. Im jüngsten TV-Duell der republikanischen Top-Kandidaten leistete er sich einen peinlichen und wie ich finde durchaus amüsanten Blackout. Spiegel-Online berichtet: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,796908,00.html

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