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Ausgabe 2/2016 der ZParl im Druck

Innenpolitik, LektĂŒren, Politikwissenschaft

Noch befindet sie sich im Druck, doch in wenigen Tagen wird sie auf dem Weg zu Abonnenten und Bibliotheken sein: die Anfang Juli erscheinende Ausgabe 2/2016 der Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen (ZParl). Im aktuellen Heft finden sich eine Untersuchung der WĂ€hlerschaft der AfD, eine qualitative Analyse der deutschen Wahlprogramme zur Europawahl 2014 („Facetten des Euroskeptizismus“), ein Beitrag zur politischen Beteiligung junger Erwachsener (offline und online), die Vorstellung eines neues Bundestagswahlrechtes bzw. der Vorschlag einer PrĂ€ferenzwahl in Mehrpersonen-Wahlkreisen sowie eine aktuelle Übersicht zu den aktuellen Parteimitgliederzahlen des Jahres 2015. DarĂŒber hinaus werden im Literaturteil Neuerscheinungen zum VerhĂ€ltnis von Medien und Politik, zur Rolle des Bundesverfassungsgerichts, zu Leben und politischem Wirken Gerhard Schröders sowie zur bisherigen Amtszeit von PrĂ€sident Obama besprochen.
Wer nun Interesse hat, die Zeitschrift im Rahmen eines Abonnements zu beziehen, sollte mal hier schauen.

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LektĂŒren: „Das Parteiensystem Sachsen-Anhalts“

Halle (Saale), Innenpolitik, Landtagswahl 2016, LektĂŒren, Politikwissenschaft

Bedauernswerterweise sind Publikationen zum politischen System Sachsen-Anhalts abseits voon universitĂ€ren Abschlussarbeiten weitgehend Mangelware. Sofern es ĂŒberhaupt Werke zum Thema gibt – etwa das Buch „Landespolitik in Sachsen-Anhalt“ des Halleschen Politikprofessors Everhard Holtmann (aus dem Jahre 2006) – sind diese mehr oder weniger veraltet. Nun hat der Magdeburger Politikwissenschaftler Roger Stöcker ein Buch zum Parteiensystem in Sachsen-Anhalt vorgelegt, das systematisch die Ausgangslage nach der Wende, die verschiedenen Epochen der Entwicklung des Parteiensystems und die jeweils relevanten Akteure systematisch vorstellt. NĂ€here Informationen zum Buch sowie das Inhaltsverzeichnis sind hier zu finden.

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Neuerscheinung: Handbuch Vergleichende Politikwissenschaft

Halle (Saale), Innenpolitik, LektĂŒren, Politikwissenschaft, Studium

Im VS-Springer-Verlag ist soeben das von Hans-Joachim Lauth, Marianne Kneuer und Susanne Pickel herausgegebene „Handbuch Vergleichende Politikwissenschaft“ erschienen, das fĂŒr viele Referate und Hausarbeiten im Lehrbereich der Systemanalyse und Vergleichenden Politikwissenschaft eine große Hilfe zu werden verspricht. Einen Blick in das umfangreiche Inhaltsverzeichnis bietet die Webseite des Verlages. Wir haben das Buch bereits fĂŒr unsere Fachbereichsbibliothek bestellt.

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LektĂŒren: Zum VerhĂ€ltnis von Digitalisierung und Demokratie

Innenpolitik, Internet(z), LektĂŒren

Der Soziologe und Buchautor Harald Welzer hat mit seinem jĂŒngsten Buch „Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit“ eine bemerkenswerte Diskussion losgetreten.
Im GesprĂ€ch mit dem Berliner Tagesspiegel diskutiert er die zentralen Thesen seines Buches, und zwar hier. Ein weiteres GesprĂ€ch mit Welzer hat kĂŒrzlich das Deutschlandradio gefĂŒhrt, das hier nachzulesen und nachzuhören ist. Details zm Buch (inklusive einer Leseprobe) gibt es hier.

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LektĂŒren: „Lobbykratie“

Innenpolitik, LektĂŒren, Politikwissenschaft

Passend zu unserer gestrigen Podiumsdiskussion zum Thema Lobbyismus ist vor wenigen Tagen das Buch „Lobbykratie“ der beiden Journalisten Markus Balser und Uwe Ritzer (SĂŒddeutsche Zeitung) erschienen. In diesem Buch werden die unterschiedlichsten Aspekte der Interessenvertretung in der Bundesrepublik Deutschland sowie auf europĂ€ischer Ebene beleuchtet und kritisch diskutiert. Details zum Buch gibt es hier.

Markus Balser/Uwe Ritzer: Lobbykratie. Wie die Wirtschaft sich Einfluss, Mehrheiten, Gesetze kauft, Droemer-Knaur, MĂŒnchen 2016, 360 Seiten, 19,99 Euro.

lobby

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Zur Rolle des „Negative Campaigning“ in WahlkĂ€mpfen

Innenpolitik, LektĂŒren, Politikwissenschaft, Sommersemester 2016, Uncategorized

In der Politikwissenschaft wird das „Negative Campaigning“, also die inhaltliche und persönliche Kritik des Gegenkandidaten anstelle des Herausstellens der eigenen programmatischen Inhalte, hĂ€ufig als „Amerikanisierung“, etwa auch der deutschen WahlkĂ€mpfe, gesehen. Bislang gibt es in Deutschland allerdings nur sehr wenige Beispiele, bei denen Parteien oder Spitzenkandidaten das Negative Campaigning wirklich eingesetzt haben. Auf den Seiten der Zeitschrift „politik+kommunikation“ findet sich ein interessanter Artikel von Jan Philipp Burgard zur Rolle des „Negative Campaigning“ im aktuell laufenden US-PrĂ€sidentschaftswahlkampf, nachzulesen ist der Artikel hier. Wer sich nĂ€her mit dieser Thematik oder etwa dem amerikanischen Wahlkampf ganz allgemein auseinandersetzen möchte, dem sei die Dissertation „Von Obama siegen lernen oder ‚Yes, We gĂ€hn!‘?“ (Nomos 2011) des gleichen Autors empfohlen, in der er den Wahlkampf von Barack Obama im Jahr 2008 untersucht und fragt, was wir in Deutschland davon lernen können. Burgard hatte 2008 den Wahlkampf Obamas als Mitarbeiter im Washingtoner BĂŒro der ARD hautnah miterleben können. Details zu diesem Buch plus Inhaltsverzeichnis finden sich hier, eine ausfĂŒhrliche Rezension des Werkes ist hier zu finden.

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Wohin fĂŒhrt Jeremy Corbyn die Labour Party?

Außenpolitik, LektĂŒren

Das amerikanische Magazin „The New Yorker“ publiziert regelmĂ€ĂŸig sehr ausfĂŒhrliche und sehr gelungene Artikel ĂŒber Akteure und Prozesse der politischen Szene – sowohl der in den Vereinigten Staaten selbst als auch der in anderen LĂ€ndern (erinnert sei zum Beispiel an das sehr lesenswerte PortrĂ€t Angela Merkels vom Dezember 2014. In der aktuellen Ausgabe der wöchentlich erscheinenden Zeitschrift findet sich ein umfangreiches PortrĂ€t des Labour-Parteichefs Jeremy Corbyn. Darin geht es fĂŒr den Autor Sam Knight um die Frage, ob Corbyn es schaffen wird, die eigene Partei und ein StĂŒck weit auch das politische System zu verĂ€ndern oder ob er die Partei in die Bedeutungslosigkeit fĂŒhren wird. Der Artikel ist bei Interesse hier zu finden.

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Ausgabe 1/2016 der GWP erschienen

Innenpolitik, LektĂŒren, Politikwissenschaft, Sommersemester 2016

Vor wenigen Tagen ist die neue Ausgabe der Zeitschrift „Gesellschaft-Wirtschaft-Politik“ erschienen. Im Kern beschĂ€ftigt sich diese Zeitschrift mit grundsĂ€tzlichen und aktuellen Fragen der politischen Bildung, ist also vor allem (aber nicht nur!) fĂŒr LehrkrĂ€fte in der politischen Bildung bzw. im Schulwesen interessant. Im aktuellen Heft 1/2016 wird die Notwendigkeit einer Wahlpflicht diskutiert sowie Chinas Weg zur weltwirtschaftlichen Ordnungsmacht beschrieben. In FachaufsĂ€tzen beschĂ€ftigt sich Uwe Jun (Uni Trier) mit dem VerhĂ€ltnis von Parteien und Medien sowie Frank Decker (Uni Bonn) mit der Situation der FDP zur „Halbzeit der Auszeit“ der derzeit laufenden Wahlperiode. Wolfgang Ismayr (ehem. Uni Dresden) untersucht die Rolle und die Möglichkeiten der parlamentarischen Opposition in Zeiten der Großen Koalition, wĂ€hrend ein Beitrag der Serie „SchĂŒler forschen“ mit Voraussetzungen und Begrifflichkeiten der reprĂ€sentativen Befragung bekannt macht. Genauere Informationen zur aktuellen Ausgabe sind hier zu finden.

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Aktuell publizierte Allensbach-Daten: Die Volksparteien sind noch nicht am Ende

Innenpolitik, LektĂŒren, Politikwissenschaft

Gute und schlechte Nachrichten zugleich hĂ€lt der neueste Bericht des Allensbach-Instituts zur politischen Lage in Deutschland bereit, der in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht wurde. Fazit des Berichts: Die FlĂŒchtlingskrise schwĂ€cht das Vertrauen in Union und SPD und stĂ€rkt die außerparlamentarische Opposition – vor allem die AfD. Ein Abgesang auf die alten Parteien ist dennoch verfrĂŒht. Die umfangreichen empirischen Befunde zur aktuellen Parteiendemokratie in Deutschland finden sich hier.

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Zum schwierigen VerhÀltnis von Politikern und ihren Biografen

Innenpolitik, LektĂŒren

Der Berliner Tagesspiegel reflektierte vor einigen Tagen in einem ausfĂŒhrlichen Artikel ĂŒber das schwierige VerhĂ€ltnis zwischen Politikern und ihren Biografen, insbesondere mit Blick auf die Frage nach der richtigen Balance aus NĂ€he und Distanz. Der lesenswerte Beitrag ist hier zu finden.

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