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Inside the Clinton machine: Innenansichten der Hillary-Kampagne

US-Politik, US-Wahl 2016

Die Politikwissenschaftlerin Daniela Hohmann promoviert am Bereich Empirische Politikforschung des Instituts fĂŒr Politikwissenschaft der Johannes-Gutenberg-UniversitĂ€t Mainz. Zur Zeit befindet sie sich in den USA, um den dortigen PrĂ€sidentschaftswahlkampf als Freiwillige des Teams von Hillary Clinton zu verfolgen und mitzugestalten. Ihre Erfahrungen teilt sie in einem Blog, fĂŒr den sie von der Mainzer Allgemeinen Zeitung unterstĂŒtzt wird. In ihrem ersten Beitrag gibt sie einen Einblick in ihre Motivation fĂŒr ihre Reise. Zum Blogbeitrag geht es hier.

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„PrĂ€sidentielle Demokratie“ – fĂŒr den Schulunterricht

Außenpolitik, LektĂŒren, Politikwissenschaft, Studium, US-Politik, US-Wahl 2016

Im Wochenschau-Verlag ist kĂŒrzlich anlĂ€ĂŸlich der bevorstehenden US-PrĂ€sidentschaftswahl 2016 ein Heft (Reihe „Politik und Wirtschaft unterrichten“) zum Thema „PrĂ€sidentielle Demokratie“ erschienen. Bevorzugt richtet sich das Heft an SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in der Sekundarstufe II, ist aber sicher nicht nur fĂŒr Lehrerinnen und Lehrer, sondern auch fĂŒr Studierende der Politikwissenschaft interessant. Nach einem Vergleich demokratischer Regierungssysteme (insbesondere wird hier Bezug auf das parlamentarische Regierungssystem der Bundesrepublkik Deutschland genommen) wird im Hauptteil das politische System der Vereinigten Staaten im Detail vorgestellt und anhand aktueller Themen wie ObamaCare, dem konkreten VerhĂ€ltnis von PrĂ€sident und Kongress und der Bedeutung und der Konsequenzen des „divided government“ illustriert. In einem weiteren Kapitel stehen die PrĂ€sidentschaftswahlen sowie deren Finanzierung im Mittelpunkt. Details zum Heft gibt es hier.

Peter Massing: „Politik und Wirtschaft unterrichten: PrĂ€sidentielle Demokratie“, 67. Jahrgang, Nr. 1 (Januar/Februar 2016), 28 Seiten, 11,40€.

Bilinguale Ausgabe:
Marlies Lindemann, Annika LĂŒchau: „The U. S. Presidential Elections“, 2016, 24 Seiten, 5,70€.

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Vortragsreihe: „The Battle for the White House“

Außenpolitik, US-Politik, US-Wahl 2016

Leider habe ich die Vortragsreihe zum Thema „The Battle for the White House“ des Göttinger Instituts fĂŒr Demokratieforschung zum aktuell laufenden PrĂ€sidentschaftswahlkampf in den Vereinigten Staaten zu spĂ€t entdeckt, aber dank des Internets kann man die Reihe auch im Nachgang miterleben. Einen ausfĂŒhrlichen RĂŒckblick auf die Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

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Vor dem Parteitag der Republikaner: warum Donald Trump Hillary Clinton schlagen kann

Außenpolitik, US-Politik, US-Wahl 2016

Heute beginnt in Cleveland (Ohio) der viertĂ€gige Nominierungsparteitag der Republikanischen Patei, auf dem Donald Trump zum PrĂ€sidentschaftskandidaten gekĂŒrt werden soll. In Umfragen fĂŒhrt derzeit Hillary Clinton (und zwar teilweise deutlich), trotzdem hat Donald Trump eine realistische Chance, am 8. November die PrĂ€sidentschaftswahl zu gewinnen. Hier steht, wie das gehen könnte.

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VorankĂŒndigung: 14. Internationale Konferenz fĂŒr Politische Kommunikation

Außenpolitik, Innenpolitik, Politikwissenschaft, US-Politik

Einer der Höhepunkte der politik- und medienwissenschaftlichen Kommunikationsforschung ist die stets im Herbst stattfindende Internationale Konferenz fĂŒr politische Kommunikation der Konrad-Adenauer-Stiftung. In diesem Jahr findet sie bereits zum 14. Mal statt, und zwar am 9. und 10. Oktober 2016 in Berlin. Noch steht der Ablauf der Konferenz nicht endgĂŒltig fest (Details gibt es in einigen Wochen hier), aber geplant sind die folgenden Programmpunkte:
=> Globaler Populismus? Einblicke in Kampagnen in den USA, Österreich und Frankreich – und natĂŒrlich #brexit;
=> Wissenschaft oder BauchgefĂŒhl? Von Wirkungsstudien bis Nudging in Kampagnen und Politik; sowie
=> Hoher Aufwand und hohe Erwartungen? Mobilisierung in Kampagnen.
Zugesagt haben bereits die folgenden Referenten:
Scott Goodstein, Revolution Messaging, Digital-Kampagne von Bernie Sanders;
Tim Miller, Ex-Kommunikationschef von Jeb Bush und Adviser des „Anti-Trump“-PAC „Our Principles“;
Prof. Dr. Markus Rhomberg, Professor fĂŒr Politische Kommunikation an der Zeppelin UniversitĂ€t;
JĂ©rĂŽme Grand d’Esnon, Chef der Vorwahlkampagne von Bruno Le Maire;
Glenn Thrush, Journalist bei Politico (USA) und „Podcaster“ (Off Message);
Prof. Daniel Kreiss, University of North Carolina – Chapel Hill; sowie
Dr. Andreas Jungherr, Juniorprofessur fĂŒr “Social Science Data Collection and Analysis” an der UniversitĂ€t Konstanz.

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Hinter den Kulissen: Wahlkampf mit Bernie Sanders

US-Politik, US-Wahl 2016

Der Berliner Jurist Konstantin Rutz hat vor mehreren Wochen fĂŒr einige Zeit fĂŒr die Wahlkampfkampagne von Senator Bernie Sanders im Bundesstaat New York gearbeitet. Auf der Internetseite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtet er in einem ausfĂŒhrlichen und lesenswerten Artikel von seinen Erfahrungen. Was macht amerikanischen Straßenwahlkampf aus? Welche Rolle spielen Organisation und Strategie im Wahlkampf? Wie funktioniert Wahlkampf konkret vor Ort? Der erwĂ€hnte Artikel findet sich hier.

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Zum Stand des amerikanischen PrÀsidentschaftswahlkampfes

Uncategorized, US-Politik, US-Wahl 2016

Nach New Hampshire hat Donald Trump gestern auch die Vorwahl der Republikanischen Partei in South Carolina gewonnen (die Demokraten stimmen hier erst in der nĂ€chsten Woche ab). Der grĂ¶ĂŸte Verlierer des Wochenendes ist sicher Jeb Bush, der noch 2014 als der „unausweichliche“ Kandidat galt und heute nacht nach Einsatz von 150 Millionen US-Dollar seine Kandidatur beendet hat. Ein Artikel in der New York Times beleuchtet Bushs Kandidatur und fragt nach den Ursachen seines Scheiterns (weitere HintergrĂŒnde hier). Ronald Brownstein blickt auf den weiteren Wettbewerb der Republikanischen Kandidaten, und zwar hier. Ben Schreckinger fragt auf Politico.com, ob eine Trump-Nominierung auf dem Parteitag im Sommer nunmehr unausweichlich ist.
Die Demokraten ihrerseits hielten gestern ihren Caucus in Nevada ab – und dieser wurde von der frĂŒheren First Lady, der frĂŒheren Senatorin fĂŒr den Bundesstaat New York und frĂŒhere Außenministerin Hillary Clinton gewonnen. Die New York Times prĂ€sentiert in einer Zusammenschau hier die wichtigsten Erkenntnisse aus Nevada und South Carolina, bei Politico.com findet sich ein Ă€hnlicher Artikel.

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Nach dem Tod von Antonin Scalia: Obama am Zug

Außenpolitik, US-Politik, US-Wahl 2016

Als ob der derzeitige PrĂ€sidentschaftswahlkampf in den Vereinigten Staaten nicht bereits kontrovers genug gefĂŒhrt wĂŒrde – mit dem Tod von Antonin Scalia, Richter am Supreme Court in Washington, dĂŒrfte die parteipolitische Auseinandersetzung eine neue Dimension erreichen. Scalia wurde im Jahre 1987 von PrĂ€sident Ronald Ronald fĂŒr das Gericht nominiert, er arbeitete dort als erzkonservative Stimme nahezu 30 Jahre. In vielerlei Hinsicht hat Scalia die rechtstheoretischen und rechtspraktischen Erörterungen im Supreme Court beeinflusst. Und genau diese Möglichkeit einer Neuberufung durch den aktuellen PrĂ€sidenten Barack Obama ist derzeit so umstritten: da Richter am Supreme Court auf Lebenszeit berufen werden, bietet sich Obama die Gelegenheit, durch eine geschickte Nominierung die ideologische Ausrichtung des Gerichts weit ĂŒber seine eigene Amtszeit hinaus prĂ€gen zu können. Und Obama hat bereits angekĂŒndigt, in KĂŒrze einen Personalvorschlag machen zu wollen. Die Republikaner jedoch, vor allem jene, die sich derzeit im PrĂ€sidentschaftswahlkampf befinden, haben Obama aufgefordert, auf einen solchen Vorschlag zu verzichten und den nĂ€chsten PrĂ€sidenten (also eventuell einen Republikaner) ĂŒber einen neuen Richtervorschlag entscheiden zu lassen.
AusfĂŒhrliche Nachrufe auf Scalia finden sich heute in der New York Times und in der Washington Post. Jeffrey Toobin fragt im New Yorker nach dem Einfluss Scalias auf den Supreme Court, und zwar hier. Die New York Times wiederum stellt mögliche Kandidaten fĂŒr den vakant gewordenen Sitz im Supreme Court vor (weitere HintergrĂŒnde zum Berufungsverfahren sind hier zu finden).
Update, 16. Februar 2016: in einem lesenswerten Beitrag analysiert Veit Medick auf Spiegel Online, was in dieser Auseinandersetzung fĂŒr Obama bzw. die Republikaner auf dem Spiel steht. Der Artikel ist hier zu finden.

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Vor der Wahl in New Hampshire

US-Politik, US-Wahl 2016

Am morgigen Dienstag findet nach dem Caucus in Iowa in der letzten Woche die nunmehr erste Vorwahl des diesjĂ€hrigen PrĂ€sidentschaftswahlkampfes in den Vereinigten Staaten statt. Auf Republikanischer Seite richten sich die Blicke auf Marco Rubio, US-Senator aus Florida, der in Iowa auf einen guten dritten Platz kam und der in New Hampshire noch besser abschneiden könnte. Ende letzten Jahres hat Holger Stark im SPIEGEL ein schönes PortrĂ€t Rubios veröffentlicht. Bei der jĂŒngsten Debatte am Wochenende (Politico hat hier die fĂŒnf wichtigsten Lehren aus der Debatte zusammengestellt) legte Rubio allerdings einen – sagen wir – suboptimalen Auftritt hin, vor allem Chris Christie, Gouverneur von New Jersey und im Wahlkampf bislang unter seinen Möglichkeiten geblieben, griff Rubio frontal an und kritisierte, dass dieser lediglich auswendig gelernte Soundbites prĂ€sentieren wĂŒrde, woraufhin Rubio in seiner Antwort genau dies tat und den Vorwurf Christies damit unfreiwillig bestĂ€tigte (Video-Highlights hier).
Auf Demokratischer Seite scheint Bernie Sanders, der aus dem Nachbarstaat New Hampshires, nĂ€mlich Vermont, stammt, gegenĂŒber Hillary Clinton weit in FĂŒhrung zu liegen, nicht zuletzt deshalb, weil er dort deutlich mehr Geld in die Wahlwerbung investiert als Clinton. FĂŒr Hillary wĂ€re es wohl ein Erfolg, wenn der Abstand lediglich einstellig wĂ€re.
Nach New Hampshire geht es dann nach einer kurzen Verschnaufpause in South Carolina weiter. Eine Übersicht ĂŒber alle Termine gibt es hier.

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Auf einen Blick: wie funktionieren die US-Vorwahlen?

US-Politik, US-Wahl 2016

Am 1. Februar 2016 beginnt mit dem Caucus in Iowa die Vorwahlsaison des PrĂ€sidentschaftswahlkampfes in den Vereinigten Staaten. Da sich dieses System der Kandidatenrekrutierung und -nominierung deutlich vom Verfahren in Deutschland unterscheidet, hat Spiegel Online dankenswerterweise die wichtigsten Fakten in einer schönen Übersicht zusammengefasst. Schauen Sie mal hier.

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