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4. Sep 2017

Neues IzpB-Heft: „Grundrechte“

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In diesen Tagen erscheint das überarbeitete und aktualisierte Heft der von der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) herausgegebenen Reihe „Informationen zur politischen Bildung“ zum Thema Grundrechte. Auf der Internetseite des Produktes im Shop der BpB heißt es: „Woher kommt die Idee unveräußerlicher Grundrechte? Was beinhalten sie, für wen gelten sie? Das Heft zeichnet die Geschichte der Grundrechte von den Revolutionen des späten 18. Jahrhunderts bis in die Gegenwart nach. Besprochen wird die Rolle von Grundrechten im Grundgesetz, die vom Bundesverfassungsgericht fallweise interpretiert wird. Die Bedeutung der einzelnen Grundrechte für den Alltag wird erläutert – und die Kontroversen, die um ihre Auslegung entstehen. Das Schlusskapitel diskutiert die wichtiger werdende Rolle von Grundrechten im Europarat, in der Europäischen Union und den Vereinten Nationen.“
Das Heft kann hier bestellt (oder als PDF-Version heruntergeladen) werden.

4. Sep 2017

TV-Tipp: „Die Wahl und das Netz“

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Heute abend zeigt Das Erste eine Reportage über die Rolle und Bedeutung des Internets und der sozialen Netzwerke für den laufenden Bundestagswahlkampf. Auf der Homepage der Sendung heißt es: „In dieser Reportage soll gezeigt werden, welche Strategien für die Wahl 2017 entwickelt werden, welche Rolle beispielsweise Social Bots spielen und wie solche Netzauftritte und -aktionen in der Netzgemeinde und im Wahlkampf aufgenommen werden. Welche Aktionen hatten wirklich Wirkung, welche blieben in den Weiten des Netzes unbeachtet? Die Reporter Philipp Grüll, Sebastian Kemnitzer und Anna Tillack untersuchen mit Experten auch die Frage, wie wichtig die Rolle des Online-Wahlkampfes in Deutschland im Vergleich zu Wahlen in anderen Ländern ist.“

„Die Wahl und das Netz“, ein Film von Philipp Grüll, Sebastian Kemnitzer und Anna Tillack, Das Erste (produziert vom Bayerischen Rundfunk), 4. September 2017, 23:00 Uhr, 45 Minuten.

4. Sep 2017

Tutorinnen und Tutoren gesucht

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Für die begleitenden Propädeutika im Modul „Einführung in die Politikwissenschaft“ im kommenden Wintersemester 2017/18 werden ab sofort Tutorinnen und Tutoren gesucht. Nachfolgend der Ausschreibungstext mit allen wichtigen Informationen.

„Das Institut für Politikwissenschaft der Universität Halle-Wittenberg sucht für das Wintersemester 2017/18 Tutorinnen und Tutoren für das Propädeutikum im Modul „Einführung in die Politikwissenschaft“. Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an Studenten im ersten Semester. Ziel ist es, den Studenten beim Einstieg in ein Universitätsstudium zur Seite zu stehen und an wissenschaftliche Arbeitstechniken heranzuführen. Die Veranstaltungen finden an mehreren Terminen jeweils freitags in der Zeit von 14-18 Uhr statt. Jeder Tutor übernimmt zwei Tutorien.
Wir suchen Studierende,
• die an der MLU im Wintersemester 2017/18 im Fach Politikwissenschaft eingeschrieben sind (Bachelor, Lehramt oder Master),
• die möglichst alle Basismodule und auf jeden Fall das Modul „Einführung in die Politikwissenschaft“ erfolgreich abgeschlossen haben (Bachelor bzw. Lehramt) bzw. die MA-Module des ersten Semesters erfolgreich beendet haben (Master bzw. Lehramt),
• die Lust haben, eine Veranstaltung zu leiten (ca. 15-30 Teilnehmer), ihre methodischdidaktischen Kenntnisse praktisch zu erproben und die Studienanfänger bei ihrem Einstieg in das Studium zu begleiten,
• die mit den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens bestens vertraut sind und
• die bereit sind, an gemeinsamen Treffen mit den anderen Tutoren teilzunehmen.
Wir bieten:
• einen Vertrag über vier Monate als studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft im Umfang von 20 Stunden pro Monat,
• die Möglichkeit, den Beruf als Dozent kennenzulernen und Erfahrungen bei der Leitung von Gruppen zu sammeln,
• die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit den anderen Tutoren.
Bewerbung
Wenn Sie Interesse an einer spannenden und abwechslungsreichen Tätigkeit haben, senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf und Notenübersicht, ggf. BA-Zeugnis) bis zum 12. September 2017 per Mail an:
Johannes Haas, Institut für Politikwissenschaft, johannes.haas@politik.uni-halle.de
Bitte bewerben Sie sich ausschließlich per Mail. Die Bewerbung hängen Sie der Mail als eine einzige pdf-Datei an. Für Nachfragen steht Ihnen Johannes Haas gern zur Verfügung.“

17. Aug 2017

Neues Infoportal zur #btw17 in Sachsen-Anhalt

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Der unabhängige und unparteiliche Verein wahlinfo+ aus Halle an der Saale hat vor wenigen Tagen die Internetseite sachsen-anhalt-waehlt.de freigeschaltet, auf dem sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Themen sowie die Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl 2017 in Sachsen-Anhalt informieren können.
Auf der Internetseite des Mitteldeutschen Rundfunks findet sich als Hintergrund ein Gespräch mit dem Vorsitzenden des Vereins, Stefan Weißwange, der dort das Anliegen des Vereins und die Ziele des Projekts erläutert. Nähere Informationen finden sich auch auf Twitter.

17. Aug 2017

Neue Studie: wer wählt die AfD?

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Neu entstandene Parteien ziehen naturgemäß das Interesse der Öffentlichkeit, aber auch der Politikwissenschaft auf sich. Egal ob Piratenpartei oder die Alternative für Deutschland (AfD) – inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Untersuchungen zu diesen recht jungen Parteien. Eine sehr umfangreiche Studie über die Wählerschaft der AfD hat kürzlich die Hans-Böckler-Stiftung in Kooperation mit der Universität Potsdam und dem Meinungsforschungsinstitut policy matters veröffentlicht. Von Mitte Januar bis Anfang Februar 2017 waren dazu im Auftrag der Stiftung fast 5000 Wahlberechtigte befragt worden. Einige Highlights aus der Studie gibt es hier, hier und hier. Die Presseinfo mit einigen Kerndaten aus der Studie findet sich hier.

17. Aug 2017

25 Jahre nach den Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen

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Vor genau 25 Jahren sorgte der Rostocker Stadtteil Lichtenhagen für Schlagzeilen, als von Seiten einer Gruppe Randalierer und unter dem Beifall tausender Zuschauer ein Flüchtlingsheim angegriffen wurde. In anderen Städten sollten in der Folgezeit ähnliche Ereignisse stattfinden. Parallel lief in den frühen 1990er Jahren in der Bundesrepublik eine gesellschaftliche Diskussion über die Zukunft der bundesdeutschen Migrationspolitik, beispielhaft illustriert am so genannten „Asylkompromiss“, der im Jahre 1993 vom Deutschen Bundestag verabschiedet wurde.
Die Bundeszentrale für politische Bildung fasst auf ihrer Internetseite die damaligen Ereignisse in Rostock-Lichtenhagen zusammen und beleuchtet die Konsequenzen dieser Geschehnisse. Heute abend um 22:15 Uhr zeigt das ZDF zudem den Spielfilm „Wir sind jung, wir sind stark“ aus dem Jahre 2013, der die damaligen Ausschreitungen aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Akteure beleuchtet. Im Netz kann der Film bereits vorab angeschaut werden, und zwar hier.

17. Aug 2017

TV-Tipp: „Wähl mich!“

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Was passiert, wenn ein Bundestagskandidat oder eine Bundestagskandidatin aus der jungen Generation auf seine/n oder ihre/n Wunschwähler/in trifft? Das ZDF hat im Wahlkampf 2017 genau dieses Experiment gewagt. Zwei Folgen der Reihe sind bereits im Fernsehen zu sehen gewesen, Folge drei folgt in der Nacht zu Freitag (leider erst um 00:25 Uhr). Glücklicherweise gibt es die einzelnen Folgen auch auf der Internetseite des ZDF. Der Link zur ersten Folge findet sich bei Interesse hier.

5. Aug 2017

Sonderseite des Tagesspiegels zur #btw2017

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Der Berliner Tagesspiegel hat rechtzeitig vor der heißen Phase des Bundestagswahlkampfes eine Sonderseite online gestellt, auf der die aktuellen Umfrageergebnisse dargestellt, der Wahlkampf in den sozialen Medien verfolgt sowie alle relevanten Artikel der Zeitung rund um die Bundestagswahl zusammengestellt werden. Sie finden die Seite bei Interesse hier.

4. Aug 2017

Neuauflage: „Der Parteienstaat“ von E. Holtmann

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Die Erstauflage stammt bereits aus dem Jahre 2012, Ende Juli 2017 ist nun die zweite und überarbeitete Auflage des Standardwerks „Der Parteienstaat in Deutschland“ des früheren Hallenser Politikprofessors Everhard Holtmann erschienen. Darin werden die historischen Grundlagen des bundesdeutschen Parteiensystems identifiziert, verschiedene Parteitypen charakterisiert sowie aktuelle Herausforderungen diskutiert. Auf jeden Fall eine Pflichtlektüre für alle Lehrveranstaltungen rund um das Thema Wahlen und Parteien!

Everhard Holtmann: „Der Parteienstaat in Deutschland. Erklärungen, Entwicklungen, Erscheinungsbilder“, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2017, 358 Seiten, Bestellnummer: 10100.

4. Aug 2017

Neues TV-Format: „Fahrbereitschaft“

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Mitte August 2017 startet der Rundfunk Berlin-Brandenburg ein neues TV-Format. Moderator Jörg Thadeusz, bekannt aus seiner gleichnamigen Gesprächssendung oder der Politdiskussion „Thadeusz und die Beobachter“, wird in „Fahrbereitschaft“ sechs Wochen lang jeweils eine/n Politiker/in durch Berlin kutschieren und dabei befragen. In einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel erläutert Thadeusz das Konzept der Sendung.

„Fahrbereitschaft“, 15. August bis 19. September 2017, Rundfunk Berlin-Brandenburg, dienstags um 22:15 Uhr.