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Cover des Tages (15. Juli 2011)

Sonstiges

AnlÀsslich der EURO-Krise ist es dem britischen Wochenblatt Economist in dieser Woche wieder gelungen, ein aktuelles politisches Thema mit einem einzigen Titelbild pointiert auf den Punkt zu bringen. Schauen Sie mal hier.

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Cover des Monats (Oktober 2010)

Sonstiges

Die Auszeichnung fĂŒr das beste Zeitschriftentitelbild des Monats geht – wie eigentlich immer – an den britischen Economist, der sich in der aktuellen Ausgabe mit dem (ausbleibenden) Wachstum der Weltwirtschaft beschĂ€ftigt. Sie können das Cover hier ansehen.

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Das Bild der Woche

Internet(z), Sonstiges

Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Die britische Zeitschrift Economist schafft dies mit ihren Titelbilder Woche fĂŒr Woche aufs Neue (und war damit bereits hier im Blog ein Thema).

In der vorvergangenen Woche hat der Economist erneut zugeschlagen. Mit einem Cover ĂŒber den französischen PrĂ€sidenten Nicolas Sarkozy werden seine, sagen wir mal, schwierigen letzten Wochen thematisiert und zugleich karikiert. Doch das Bild spricht fĂŒr sich. Schauen Sie am besten gleich mal selbst hier nach.

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„The Economist“ Does It Again

Sonstiges

Die Auszeichnung fĂŒr das Cover der Woche geht erneut an den britischen Economist fĂŒr sein Titelbild der aktuellen Ausgabe ĂŒber die Reformpolitik der neuen britischen Regierung.

Hier können Sie sich das Cover in voller Schönheit anschauen:

http://www.economist.com/printedition/displayCover.cfm?url=/images/20100814/20100814issuecovUS400.jpg

Nicht in Vergessenheit geraten sollten diese großartigen Cover:

„Acropolis Now“ zur Rettungsaktion fĂŒr Griechenland:

http://www.economist.com/printedition/displayCover.cfm?url=/images/20100501/20100501issuecovUS400.jpg

„Britain’s Choice“ zur Unterhauswahl in Großbritannien:

http://www.economist.com/printedition/displayCover.cfm?url=/images/20100410/20100410issuecovUS400.jpg

„Now what“ zur Gesundheitsreform Obamas:

http://www.economist.com/printedition/displayCover.cfm?url=/images/20100327/20100327issuecovUS400.jpg

Und schließlich „What’s gone wrong in Washington?“ zum politischen System der USA:

http://www.economist.com/printedition/displayCover.cfm?url=/images/20100220/20100220issuecovUS400.jpg

Ich bin mir sicher, dass wir die Reihe in KĂŒrze mit weiteren Beispielen fortsetzen können.;)

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Und noch ein paar „Cover des Monats“

Politikwissenschaft

Der Economist ist auf diesen Seiten ja schon ausreichend gewĂŒrdigt worden (und das völlig zu Recht!), u.a. wegen des aktuellen Covers zur Griechenland.

Wenn man ein bisschen im Archiv des Economist stöbert (oder neben dem Sofa nachschaut), so findet man weitere Ausgaben, die sich problemlos fĂŒr weitere „Cover des Monats“-Wettbewerbe empfehlen (als Student/in zahlt man ĂŒbrigens nur 26 Euro im Quartal, aber das nur nebenbei…).

Sehen Sie hier eine kleine Auswahl der besten Cover der vergangenen Monate:

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Cover des Monats: und der Preis geht an…??

Außenpolitik

Warum der Economist gelegentlich als das beste Magazin der Welt gehandelt wird, beweist er in dieser Woche wieder aufs Neue. Dabei prĂ€sentiert das Heft die soeben angelaufene Rettungsaktion fĂŒr Griechenland im Stile des Klassikers „Apocalypse Now“ einschließlich von EU- und IMF-Helikoptern und Kanzlerin Merkel in Tarnfarben.

Zudem findet sich im aktuellen Heft ein mehrseitiger, ausfĂŒhrlicher und ausgewogener RĂŒckblick auf 13 Jahre New Labour in Großbritannien und die ausfĂŒhrliche Wahlempfehlung fĂŒr die Konservativen unter ParteifĂŒhrer David Cameron. In der Mitte des Heftes widmet sich eine 14-seitige Survey zum Thema Television. Sich in dieser Woche das Heft zuzulegen lohnt sich also doppelt und dreifach.;)

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Der „Economist“ hat gesprochen

Außenpolitik

WĂ€hrend in diesen Muniten die dritte und letzte Debatte der Spitzenkandidaten fĂŒr die britische Unterhauswahl am 6. Mai lĂ€uft, hat der Economist in alter anglosĂ€chsischer Manier seine Wahlempfehlung ausgesprochen und sich nicht ĂŒberraschend fĂŒr die Konservativen entschieden. In Deutschland wagt es nur eine einzige Zeitung, eine Wahlempfehlung auszusprechen, nĂ€mlich die Financial Times Deutschland (und hat sich dafĂŒr viel Kritik gefallen lassen mĂŒssen).

Die Wahlempfehlung des Economist finden Sie hier:

http://www.economist.com/opinion/displayStory.cfm?story_id=16007299&source=hptextfeature

Update, 1. Mai 2010: Inzwischen haben weitere Zeitungen ihre Wahlempfehlung ausgesprochen: Die „Times“ hat sich fĂŒr David Cameron von den Konservativen entschieden, der „Guardian“ steht auf Seiten von Nick Clegg (Liebraldemokraten).

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