Durchsuche das Archiv nach Lekt├╝ren Tag

Neue Ausgabe der APuZ zum Thema „Pressefreiheit“ erschienen (Heft 30-32/2016)

Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft

Vor wenigen Tagen ist die neue Ausgabe der politikwissenschaftlichen Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ erschienen. Hauptgegenstand dieser Ausgabe ist das Thema „Pressefreiheit“. Der Medienjournalist Stefan Niggemeier diskutiert darin zum Beispiel die Rolle des Journalismus heute, der Sozialwissenschaftler Horst P├Âttker erl├Ąutert Nutzen, Grenzen und Gef├Ąhrdungen der Pressefreiheit in Deutschland, w├Ąhrend die Journalistikprofessorin Marlis Prinzing sich der Pressefreiheit in Europa widmet. Die franz├Âsische ├ľkonomieprofessorin Julia Cag├ę thematisiert unter der ├ťberschrift „Medien, Macht, Demokratie“ die Konsequenzen der Konzentration auf dem Medienmarkt. Susanne Fengler schlie├člich, Professorin f├╝r Journalistik an der TU Dortmund, beschreibt M├Âglichkeiten der Medienselbstkontrolle im internationalen Vergleich („Twitter statt Presserat?“). Das vollst├Ąndige Heft kann hier gelesen bzw. heruntergeladen werden.

Keine Antworten

Neuerscheinung: Handbuch Vergleichende Politikwissenschaft

Halle (Saale), Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, Studium

Im VS-Springer-Verlag ist soeben das von Hans-Joachim Lauth, Marianne Kneuer und Susanne Pickel herausgegebene „Handbuch Vergleichende Politikwissenschaft“ erschienen, das f├╝r viele Referate und Hausarbeiten im Lehrbereich der Systemanalyse und Vergleichenden Politikwissenschaft eine gro├če Hilfe zu werden verspricht. Einen Blick in das umfangreiche Inhaltsverzeichnis bietet die Webseite des Verlages. Wir haben das Buch bereits f├╝r unsere Fachbereichsbibliothek bestellt.

Keine Antworten

Ausgabe 1/2016 der GWP erschienen

Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, Sommersemester 2016

Vor wenigen Tagen ist die neue Ausgabe der Zeitschrift „Gesellschaft-Wirtschaft-Politik“ erschienen. Im Kern besch├Ąftigt sich diese Zeitschrift mit grunds├Ątzlichen und aktuellen Fragen der politischen Bildung, ist also vor allem (aber nicht nur!) f├╝r Lehrkr├Ąfte in der politischen Bildung bzw. im Schulwesen interessant. Im aktuellen Heft 1/2016 wird die Notwendigkeit einer Wahlpflicht diskutiert sowie Chinas Weg zur weltwirtschaftlichen Ordnungsmacht beschrieben. In Fachaufs├Ątzen besch├Ąftigt sich Uwe Jun (Uni Trier) mit dem Verh├Ąltnis von Parteien und Medien sowie Frank Decker (Uni Bonn) mit der Situation der FDP zur „Halbzeit der Auszeit“ der derzeit laufenden Wahlperiode. Wolfgang Ismayr (ehem. Uni Dresden) untersucht die Rolle und die M├Âglichkeiten der parlamentarischen Opposition in Zeiten der Gro├čen Koalition, w├Ąhrend ein Beitrag der Serie „Sch├╝ler forschen“ mit Voraussetzungen und Begrifflichkeiten der repr├Ąsentativen Befragung bekannt macht. Genauere Informationen zur aktuellen Ausgabe sind hier zu finden.

Keine Antworten

Zum schwierigen Verh├Ąltnis von Politikern und ihren Biografen

Innenpolitik, Lekt├╝ren

Der Berliner Tagesspiegel reflektierte vor einigen Tagen in einem ausf├╝hrlichen Artikel ├╝ber das schwierige Verh├Ąltnis zwischen Politikern und ihren Biografen, insbesondere mit Blick auf die Frage nach der richtigen Balance aus N├Ąhe und Distanz. Der lesenswerte Beitrag ist hier zu finden.

Keine Antworten

Heft 1/2016 von „Politikum“ erschienen

Innenpolitik, Lekt├╝ren

K├╝rzlich ist auf diesen Seiten auf die neue bzw. ├╝berarbeitete Zeitschrift „Politikum“ hingewiesen worden. Nunmehr liegt die Ausgabe 1/2016 vor. Eine Leseprobe gibt es hier.

Keine Antworten

Lekt├╝ren: „Politikum“

Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, Studium

Ehrlich gesagt habe ich dieses Heft k├╝rzlich eher zuf├Ąllig im Bahnhofsbuchhandel entdeckt, es war mir zuvor nicht gel├Ąufig: lange Zeit war die Reihe unter dem Namen „politische bildung“ bekannt, neuerdings hei├čt das Heft Politikum. Nach Eigenauskunft hat sich die Reihe zum Ziel gesetzt, „den Leserinnen und Lesern auf wissenschaftlicher Basis einen vertiefenden Zugang zu politischen Kernfragen zu bieten“. Im aktuellen Heft 4/2015 befasst sich ein erster inhaltlicher Schwerpunkt mit dem Thema „Postdemokratie“, ein weiterer Schwerpunkt dreht sich um 25 Jahre Einheit („Konsensdenken und seine Folgen“). Au├čerdem finden sich mehrere Beitr├Ąge zur Krise der Parteien und ein Blick auf den „Bundestag vor neuen Herausforderungen“. Rezensionen politischer bzw. politikwissenschaftlicher Literatur sowie eine Diskussion kontroverser Standpunkte unter der ├ťberschrift „Forum“ runden das interessante und abwechslungsreiche Heft ab. Details zur Zeitschrift gibt es hier (dort kann auch ein kostenloses Probeheft bestellt werden). Die Schwerpunkte der n├Ąchsten Hefte lauten jeweils: „Big Data“, „Krise und Verteilung“, „Fl├╝chtlinge“ sowie „Multipolare Welt“.

Eine Antwort

Aktuelle Ausgabe des „Jahrbuches der Europ├Ąischen Integration“ erschienen

Au├čenpolitik, Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft

Mitte Dezember 2015 ist die neue Ausgabe des „Jahrbuches der Europ├Ąischen Integration“ erschienen. F├╝r das Jahr 2015 wird darin eine Bilanz des europapolitischen Status quo sowie aktueller Herausforderungen gezogen, bezogen auf Politikfelder, europ├Ąische Institutionen, zivilgesellschaftliche Akteure und die einzelnen Europa-policies der Mitgliedsstaaten. Hier geht es zu den Details, ebenso finden sich dort einige Aufs├Ątze des Bandes im Volltext.

Keine Antworten

ZParl 4/2015 erschienen

Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft

Rechtzeitig vor der Weihnachtspause ist Heft 4/2015 der Zeitschrift f├╝r Parlamentsfragen erschienen. Den Schwerpunkt des Heftes stellt das Thema „Wahlen und Demoskopie“ dar. Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt der Analyse: Wie rezipieren W├Ąhler Wahlumfragen? Wie beeinflussen Wahlumfragen die W├Ąhler? Was leisten wissenschaftliche Wahlprognosen? Au├čerdem im Heft: eine Halbzeitbilanz des bundesdeutschen Parteiensystems zur Mitte der 18. Wahlperiode, eine Untersuchung der Rolle des Bundestages in der Eurozonenkrise sowie eine Er├Ârterung rechtlicher wie politischer Erw├Ągungen in Bezug auf Untersuchungsaussch├╝sse, insbesondere hinsichtlich deren zeitlicher Befristung. Das komplette Inhaltsverzeichnis des aktuellen Heftes ist hier einzusehen.

Keine Antworten

Neuauflage: „Handw├Ârterbuch Internationale Politik“

Au├čenpolitik, Halle (Saale), Lekt├╝ren, Politikwissenschaft

In diesen Tagen erscheint die Neuauflage des u. a. von Prof. Johannes Varwick vom Institut f├╝r Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universit├Ąt Halle-Wittenberg herausgegebene „Handw├Ârterbuch Internationale Politik“. Vorgestellt wird die Neuauflage im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema: „Die Welt aus den Fugen!?“ Es diskutieren: Prof. Dr. Sven Gareis (M├╝nster), Prof. Dr. Martin Klein, Prof. Dr. Christian Tietje, Prof. Dr. Johannes Varwick sowie Christian Stock (alle MLU). Die Podiumsdiskussion findet statt am 15. Dezember 2015 von 16-18 Uhr, Ort: H├Ârsaal XX, Melanchthonianum. Herzliche Einladung!

Keine Antworten

Lekt├╝ren: „Postdemokratie“ von Colin Crouch

Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft

Das Buch ist bereits vor sieben Jahren erschienen (im italienischen Original unter dem Titel „Postdemocrazia“ sogar schon im Jahr 2003), es liegt derzeit in der elften Auflage vor: in „Postdemokratie“ beschreibt der britische Politikwissenschaftler Colin Crouch (er lehrte Governance and Public Management an der University of Warwick) aktuelle Herausforderungen der Demokratie, darunter Politikverdrossenheit, Sozialabbau und Privatisierung. Unter Postdemokratie versteht Crouch „ein Gemeinwesen, in dem zwar nach wie vor Wahlen abgehalten werden, Wahlen, die sogar dazu f├╝hren, da├č Regierungen ihren Abschied nehmen m├╝ssen, in dem allerdings konkurrierende Teams professioneller PR-Experten die ├Âffentliche Debatte w├Ąhrend der Wahlk├Ąmpfe so stark kontrollieren, da├č sie zu einem reinen Spektakel verkommt, bei dem man nur ├╝ber eine Reihe von Problemen diskutiert, die die Experten zuvor ausgew├Ąhlt haben. Die Mehrheit der B├╝rger spielt dabei eine passive, schweigende, ja sogar apathische Rolle, sie reagieren nur auf die Signale die man ihnen gibt. Im Schatten dieser politischen Inszenierung wird die reale Politik hinter verschlossenen T├╝ren gemacht: von gew├Ąhlten Regierungen und Eliten, die vor allem die Interessen der Wirtschaft vertreten“ (S. 10). Man muss nicht mit allen Thesen Crouchs d’accord gehen, man muss noch nicht mal seinen Hauptaussagen zustimmen: auf jeden Fall ist das Buch eine interessante und bereichernde Lekt├╝re, das zu Recht eine lebhafte politikwissenschaftliche Debatte ausgel├Âst hat.

Colin Crouch: Postdemokratie, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 11. Auflage 2015, 160 Seiten, 10,00 Euro.

Mehr als nur Fr├╝hst├╝ckslekt├╝re: "Postdemokratie".

Mehr als nur Fr├╝hst├╝ckslekt├╝re: „Postdemokratie“.

Keine Antworten
« Ältere Einträge