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Crunching numbers: die US-Pr├Ąsidentschaftswahl 2012 in der Auswertung

Au├čenpolitik, Politikwissenschaft, US-Politik, US-Wahl 2012

Die New York Times hat auf ihren Internetseiten eine sehr ausf├╝hrliche Analyse des Ergebnisses der US-Pr├Ąsidentschaftswahl vom 6. November 2012 ver├Âffentlicht. Wenn Sie Spa├č an Zahlen und Statistiken haben (oder ein entsprechendes Referat vorbereiten m├╝ssen), dann sollten Sie mal hier vorbeischauen.

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Und t├Ąglich gr├╝├čt das Murmeltier…

US-Politik, US-Wahl 2012

Die amerikanische Pr├Ąsidentschaftswahl 2012 liegt bereits zwei Tage zur├╝ck – h├Âchste Zeit also, einen Blick auf die potenziellen Pr├Ąsidentschaftskandidaten f├╝r das Jahr 2016 zu werfen, und zwar hier.

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Die US-Pr├Ąsidentschaftswahl in der Analyse

Au├čenpolitik, US-Politik, US-Wahl 2012, Wintersemester 2012/13

In der Vorlesung im Basismodul Regierungslehre steht am Freitag, den 9. November 2012, au├čerplanm├Ą├čig die amerikanische Pr├Ąsidentschaftswahl auf dem Programm. Beginn ist um 10:15h in H├Ârsaal XXIII (Audimax). Neben eines ausf├╝hrlichen R├╝ckblicks auf den Wahlkampf und einer Analyse der detaillierten Ergebnisse erwartet Sie ein Blick auf den Ausgang der Kongresswahlen sowie eine Prognose dar├╝ber, was in den n├Ąchsten vier Jahren vom neuen (alten??) Pr├Ąsidenten zu erwarten ist. Herzliche Einladung!

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Vortrag und Diskussion zur amerikanischen Pr├Ąsidentschaftswahl

Au├čenpolitik, US-Politik, US-Wahl 2012

Am Montag, den 29. Oktober 2012 findet im Audimax (HS XXII) der Martin-Luther-Universit├Ąt Halle-Wittenberg ein Vortrag mit Diskussion zur amerikanischen Pr├Ąsidentschaftswahl statt. Beginn ist um 19:00 Uhr. Herzliche Einladung!!

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Eigener Wahlerfolg leicht gemacht!

Au├čenpolitik, US-Politik, US-Wahl 2012

Haben Sie nicht immer schon davon getr├Ąumt, einmal amerikanischer Pr├Ąsident zu sein? Nichts leichter als das: mit diesem Link k├Ânnen Sie f├╝r die n├Ąchste Pr├Ąsidentschaftswahl Ihr pers├Ânliches Wahlergebnis zusammenzustellen. Einfach auf die Staaten klicken, die Sie f├╝r “gewinnbar” halten und schauen, ob Sie damit auf auf 270 (von 538) Wahlm├Ąnnerstimmen kommen.

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TV-Tipp (29): Dritte (und letzte) Pr├Ąsidentschaftsdebatte in den Vereinigten Staaten

Au├čenpolitik, TV-Tipps, US-Politik, US-Wahl 2012

Genau f├╝nfzehn Tage vor dem Wahltag kommt es in den Vereinigten Staaten in der Nacht zum Dienstag zur dritten und letzten Fernsehdebatte zwischen dem amerikanischen Pr├Ąsidenten Barack Obama und seinem Herausforderer Mitt Romney. Diese dritte Debatte ist der Au├čenpolitik vorbehalten. Nun spielen au├čenpolitische Themen in amerikanischen Wahlk├Ąmpfen in der Regel nur eine geringe Rolle, so gut wie nie entscheiden sie den Wahlausgang. Aber angesichts der Tatsache, dass beide Kandidaten in zahlreichen Umfragen nahezu gleichauf liegen, k├Ânnte die jeweilige Performance in dieser Debatte die politische Diskussion der n├Ąchsten Tage pr├Ągen. Chris Cillizza von der Washington Post wei├č, worauf Zuschauer der Debatte achten sollten. Phoenix ├╝bertr├Ągt die Debatte f├╝r das deutsche Publikum (und leitet die Berichterstattung mit mehreren Dokumentationen zum Thema ein), im Original gibt es sie in zahlreichen Livestreams im Internet zu sehen, zum Beispiel bei C-Span.

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TV-Tipp (28): “Die zerrissenen Staaten von Amerika”

Au├čenpolitik, TV-Tipps, US-Politik, US-Wahl 2012

In knapp zwei Wochen entscheidet sich die amerikanische Pr├Ąsidentschaftswahl zwischen Pr├Ąsident Barack Obama und seinem Herausforderer Mitt Romney. Allen aktuellen Umfragen zufolge liefern sich die beiden Kandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Parallel dazu haben sich in den letzten Jahren die Vereinigten Staaten (partei)politisch polarisiert; Begriffe wie die “fifty-fifty-nation” oder das “blaue und rote Amerika” machen die Runde. Aus diesem Anlass zeigt die ARD heute abend eine Dokumentation ├╝ber die derzeitige politische Lage der Vereinigten Staaten am Vorabend der Wahlentscheidung am 6. November 2012. Details zur Sendung gibt es hier.

“Die zerrissenen Staaten von Amerika. Der erbitterte Kampf ums Wei├če Haus”, Dokumentation von Marion Schmickler und Stefan Niemann, ARD, 22. Oktober 2012, 22:45h, 45 Minuten.

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Vortrag und Diskussion zur Pr├Ąsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2012

Au├čenpolitik, Halle (Saale), US-Wahl 2012

Heute sind es nur noch 21 Tage bis zur Pr├Ąsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten, und die j├╝ngsten Umfragen deuten auf ein enges Rennen zwischen dem Demokratischen Amtsinhaber Barack Obama und dem Republikanischen Herausforderer Mitt Romney hin. An der Kreisvolkshochschule K├Âthen findet zu diesem Thema am 23. Oktober 2012 in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale f├╝r politische Bildung Sachsen-Anhalt ein Vortrag mit Diskussion statt, zu dem auch an dieser Stelle herzlich eingeladen werden soll. Von Halle aus ist es ├╝brigens nur ein Katzensprung bis K├Âthen, die KVHS ist dann vom Bahnhof fu├čl├Ąufig erreichbar. Details zur Veranstaltung finden Sie hier.

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It’s crunch time, baby!

Au├čenpolitik, US-Politik, US-Wahl 2012

So langsam n├Ąhert sich der Wahlkampf zur amerikanischen Pr├Ąsidentschaftswahl am 6. November 2012 der hei├čen Phase, sozusagen der crunch time, die im Sport die entscheidenden Minuten bezeichnet, in denen eine Mannschaft ein hei├č umk├Ąmpftes Spiel verliert oder gewinnt. Am morgigen Mittwoch findet die erste von insgesamt drei TV-Debatten zwischen Amtsinhaber Barack Obama und seinem Herausforderer Mitt Romney statt – nach Meinung vieler Beobachter die letzte Chance f├╝r Romney, durch einen ├╝berzeugenden Auftritt gegen die zuletzt sinkenden Zustimmungswerte anzuk├Ąmpfen und sich eine letzte Hoffnung auf das Wei├če Haus zu erhalten. Vermutlich kann man mit einer guten Performance in den Debatten die Wahl nicht gewinnen, sehr wohl aber verlieren, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Die New York Times pr├Ąsentiert auf ihrer Homepage einige Highlights aus fr├╝heren Pr├Ąsidentschaftsdebatten (die Washington Post bietet hier ihre zehn besten Momente der Debatten). Zu diesem Zweck ├╝berlassen die Kandidaten nichts dem Zufall: Lexikon-artige Briefing books zu allen nur denkbaren Themen, Nachbau der B├╝hne, Auswahl eines Politikers, der den Kontrahenten in Probedebatten imitiert – kein Detail ist zu klein, als dass man ihm nicht ausreichend Aufmerksamkeit schenken w├╝rde.
In Deutschland ├╝bertragen Phoenix, ARD und ZDF alle Debatten live (die erste startet in der Nacht zu Donnerstag um 3 Uhr MESZ), aber es seien vor allem die Livestreams im Internet empfohlen, da die deutschen Sender die Debatten vermutlich simultan├╝bersetzen und damit viel vom origin├Ąren Eindruck verloren gehen d├╝rfte.
Christoph von Marschall wagt f├╝r den Tagesspiegel einen Ausblick auf die
Debatten. Ausf├╝hrlicher und sehr fundiert blickt das amerikanische Politikmagazin The Atlantic auf die Debatten, und zwar hier. Chris Cillizza von der Washington Post warnt vorsorglich davor, dass die Debatten mitunter sehr langweilig werden k├Ânnten.
Und hier gibt es einen ├ťberblick ├╝ber die Verteilung der Wahlm├Ąnnerstimmen, w├Ąre die Wahl nicht am 6. November, sondern heute. Bis zur Wahl sind es dann immerhin noch 35 Tage.

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Mitt Romney sucht den Mister X

US-Politik, US-Wahl 2012

Es ist wohl nur leicht ├╝bertrieben, von Washingtons beliebtestem Gesellschaftsspiel zu sprechen: alle vier Jahre ergeht sich die politische Elite der amerikanischen Hauptstadt darin, Kandidaten und Kandidatinnen daraufhin zu ├╝berpr├╝fen, ob er oder sie als Vizepr├Ąsidentschaftskandidat(in) in Frage kommt. Der Auswahlprozess selbst ist streng geheim, nur die engsten Mitarbeiter eines Kandidaten sind eingeweiht. Bewerbungsgespr├Ąche werden informell in anonymen Gro├čhotels gef├╝hrt, die Kandidaten heimlich mit Privatjets eingeflogen – Hauptsache, die ├ľffentlich bekommt nicht mit, wer sich wo wann warum und mit wem trifft.
Der Vizekandidat bzw. die Vizekandidatin soll den Pr├Ąsidentschaftsbewerber und dessen politisches Profil in der Regel erg├Ąnzen, d.h. Mann nimmt Frau, alt nimmt jung, Ostk├╝ste nimmt S├╝dstaat, konservativ nimmt moderat. Bill Clinton fiel etwas aus der Reihe, als er mit Al Gore einen etwa gleichaltrigen Kandidaten w├Ąhlte, der zudem aus einem Nachbarstaat kam und ├╝ber ├Ąhnliche politische Ansichten verf├╝gte.
Potenzielle Kandidaten ihrerseits m├╝ssen gegen├╝ber der Pr├Ąsidentschaftskampagne ziemlich viele Informationen von sich preisgeben, etwa aktuelle und vergangene Gesundheitschecks und die Steuererkl├Ąrungen der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte. Hillary Clinton wollte diesen Prozess im Jahre 2008 nach eigenen Worten nur durchlaufen, falls sie am Ende als ernsthafte Kandidatin in Betracht gezogen werden w├╝rde. Dies konnte die Obama-Kampagne nicht versprechen, und damit schied Hillary als m├Âgliche Kandidatin aus.
Nun gibt es Ger├╝chte, dass der Republikanische Pr├Ąsidentschaftskandidat Mitt Romney kurz davor stehen soll, seine Entscheidung bekannt zu geben (Pr├Ąsident Barack Obama wird ohnehin wieder mit Vizepr├Ąsident Joe Biden antreten). Experten raten Romney, dies auf jeden Fall vor Beginn der Olympischen Spiele Ende Juli zu tun, da dann das Interesse des geneigten Publikums anderswo liegt. Gern gibt man die Auswahl auch unmittelbar vor Beginn des jeweiligen Nominierungsparteitages bekannt, aber die Parteitage liegen in diesem Jahr sehr sp├Ąt. Die j├╝ngsten Ger├╝chte finden Sie ├╝brigens hier und hier. M├Âgliche Kandidaten f├╝r Romney k├Ânnen Sie hier kennenlernen, aber auch hier und hier.

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