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Ausgabe 2/2017 der ZParl im Erscheinen

Bundestagswahl 2017, Halle (Saale), Innenpolitik, LektĂŒren, Politikwissenschaft, Studium, US-Politik, US-Wahl 2016

In den nĂ€chsten Tagen erscheint Ausgabe 2/2017 der Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen (ZParl). Und Amerika-Interessierte dĂŒrfen sich auf eine Vielzahl von BeitĂ€gen zum politischen System der Vereinigten Staaten sowie insbesondere zur letzten PrĂ€sidentschaftwahl freuen.
Torben LĂŒtjen beschreibt zum Beispiel die Vorwahlen der PrĂ€sidenschaftswahlen von 2016 („Zeiten des Aufruhrs“), wĂ€hrend Bernhard Kornelius die Hauptwahl untersucht („Trumps Triumph“). Florian Böller und Markus B. Siewert ziehen eine erste Bilanz der Trump-PrĂ€sidentschaft nach 100 Tagen, Patrick Horst lĂ€sst die PrĂ€sidentschaft Barack Obamas Revue passieren („Kein transformativer, aber ein effektiver und mutiger Leader“). Josef Braml macht sich einige Gedanken zum Zustand der Parteien und des politischen Systems in den USA („The Party is Over“). Manuel Franz und Florian Gawehns richten schließlich den Blick auf die Erfolgschancen von Kandidaten dritter Parteien („Chancenlos, aber wahlentscheidend?“). Eine Analyse der Kongresswahlen von 2016 komplettiert den USA-Schwerpunkt.
DarĂŒber hinaus findet sich im Heft ein Artikel von Anastasia Pyschny und Daniel Hellmann zur möglichen Operationalisierung des Begriffs „sicherer Wahlkreise“ („Wann ist ’sicher‘ sicher?“). Und Oskar Niedermayer prĂ€sentiert aktuelle und detaillierte Zahlen zu den Parteimitgliedschaften in Deutschland aus dem Jahr 2016.
Das komplette Inhaltsverzeichnis der neuen Ausgabe findet sich hier.

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Neue Ausgabe 1/2017 der ZParl erschienen

Bundestagswahl 2017, LektĂŒren, Politikwissenschaft, Uncategorized

Rechtzeitig vor dem langen Osterwochenende ist die neue Ausgabe 1/2017 der Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen (ZParl) erschienen. Darin blicken Martin Koschkar und Christian Nestler auf die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern vom 4. September 2016 zurĂŒck, Oskar Niedermayer analysiert die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus vom 18. September 2016. Im Mittelpunkt des Heftes steht die „Alternative fĂŒr Deutschland“ (AfD): Peter RĂŒtters hat sich mit der Arbeit der AfD-Abgeordneten in den diversen Landtagen und BĂŒrgerschaften beschĂ€ftigt, ein weiterer Beitrag thematisiert die AnhĂ€ngerstruktur der AfD. Julian SchĂ€rdel hat die regionale Berichterstattung ĂŒber die AfD in insgesamt neun LandtagswahlkĂ€mpfen untersucht, wĂ€hrend Eric Linhart die politische Positionen der AfD auf Landesebene anhand einer Auswertung des Wahl-O-Maten vorstellt. Neben BeitrĂ€gen zum Fraktions- und Abgeordnetenrecht lotet Karlheinz Niclauß die Möglichkeiten einer Minderheitsregierung nach der nĂ€chsten Bundestagswahl aus. Ein umfangreicher Rezensionsteil beschließt das Heft, dessen komplettes Inhaltsverzeichnis es hier gibt.

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Neu erschienen: Ausgabe 4/2016 der ZParl

Innenpolitik, LektĂŒren, Politikwissenschaft

Vor einiger Zeit ist die jĂŒngste Ausgabe der Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen (Heft 4/2016) erschienen. Im aktuellen Heft stehen vor allem Wahlen und das Wahlrecht im Mittelpunkt des Interesses. So finden sich zum Beispiel Analysen von Wahlen in der TĂŒrkei, in Spanien und in DĂ€nemark. Eckhard Jesse plĂ€diert in einem Beitrag fĂŒr ein Einstimmensystem bei Bundestagswahlen, Erich Röper thematisiert Petitionen im Bundestag und Stephan Eisel fragt nach Sinn und Nutzen von E-Petitionen. Im Rezensionsteil werden Neuerscheinungen zur direkten Demokratie, zum Regieren in der EuropĂ€ischen Union, zur Rolle von Eliten im Prozess der Systemtransformation sowie die ErinnerungsbĂ€nde der Politikwissenchaftler Claus Leggewie und Klaus von Beyme besprochen. Das komplette Inhaltsverzeichnis der Ausgabe gibt es hier.

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Neu erschienen: Ausgabe 3/2016 der ZParl

Halle (Saale), Innenpolitik, Landtagswahl 2016, LektĂŒren, Politikwissenschaft, Studium

PĂŒnktlich zum langen Feiertagswochenende ist den Abonnentinnen und Abonnenten der Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen (ZParl) das Heft 3 des laufenden Jahrganges zugestellt worden. Aus Hallescher Sicht besonders interessant ist darin der Beitrag „EingetrĂŒbte Grundstimmung, umgeschichtete MachtverhĂ€ltnisse“ von Everhard Holtmann (ehedem Professor fĂŒr Politikwissenschaft an der MLU, heute Forschungsdirektor beim Zentrum fĂŒr Sozialforschung) und Kerstin Voelkl (Institut fĂŒr Politikwissenschaft an der MLU), in dem die Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vom 13. MĂ€rz 2016 ausfĂŒhrlich und detailliert analysiert werden.
Des Weiteren finden sich im Heft Ă€hnliche Artikel zu den parallel stattgefundenen Wahlen in Baden-WĂŒrttemberg (Oscar W. Gabriel und Bernhard Kornelius) und Rheinland-Pfalz (Heiko Gothe). Außerdem im Heft: Richard Ley richtet seinen Blick auf die Wahl der MinisterprĂ€sidenten in den neuen BundeslĂ€ndern von 1990 bis 2015 und Marc Debus blickt zurĂŒck auf die Reichstagswahl von 1933 und richtet seinen Fokus dabei insbesondere auf die Wahlergebnisse auf Ebene der Land- und Stadtkreise. Im Rezensionsteil des Heftes finden sich Besprechungen von neueren Publikationen zu den Gegenstandsbereichen politische Kultur in Ost- und Westdeutschland, dem Landtag von ThĂŒringen, der Landesverfassung von Mecklenburg-Vorpommern sowie zur Bedeutung der Landtagsverwaltungen fĂŒr die FunktionsfĂ€higkeit der Landtage.
FĂŒr Studierende ist das Heft ĂŒbrigens preisgĂŒnstig(er) im Rahmen einer Mitgliedschaft in der Deutschen Vereinigung fĂŒr Parlamentsfragen (DVParl) fĂŒr 25,00 Euro im Jahr erhĂ€ltlich (Details hier).

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Parteimitgliedschaften in Deutschland: aktuelle Zahlen

Innenpolitik, Politikwissenschaft

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen prĂ€sentiert der Berliner Parteienforscher Oskar Niedermayer neueste Zahlen zu den Mitgliedschaften der bundesdeutschen Parteien. In der Berliner Morgenpost ist heute eine Zusammenfassung der wichtigsten Befunde erschienen, und zwar hier.

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Ausgabe 2/2016 der ZParl im Druck

Innenpolitik, LektĂŒren, Politikwissenschaft

Noch befindet sie sich im Druck, doch in wenigen Tagen wird sie auf dem Weg zu Abonnenten und Bibliotheken sein: die Anfang Juli erscheinende Ausgabe 2/2016 der Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen (ZParl). Im aktuellen Heft finden sich eine Untersuchung der WĂ€hlerschaft der AfD, eine qualitative Analyse der deutschen Wahlprogramme zur Europawahl 2014 („Facetten des Euroskeptizismus“), ein Beitrag zur politischen Beteiligung junger Erwachsener (offline und online), die Vorstellung eines neues Bundestagswahlrechtes bzw. der Vorschlag einer PrĂ€ferenzwahl in Mehrpersonen-Wahlkreisen sowie eine aktuelle Übersicht zu den aktuellen Parteimitgliederzahlen des Jahres 2015. DarĂŒber hinaus werden im Literaturteil Neuerscheinungen zum VerhĂ€ltnis von Medien und Politik, zur Rolle des Bundesverfassungsgerichts, zu Leben und politischem Wirken Gerhard Schröders sowie zur bisherigen Amtszeit von PrĂ€sident Obama besprochen.
Wer nun Interesse hat, die Zeitschrift im Rahmen eines Abonnements zu beziehen, sollte mal hier schauen.

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Ein ZParl-Abonnement lohnt sich…

Innenpolitik, Studium, Uncategorized

Die Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen (ZParl), deren Redaktion in Halle (Saale) beheimatet ist, ist ohne Zweifel eines der fĂŒhrenden deutschsprachigen Fachjournale zu den Themen Wahlen, Parteien und Parlamente. FĂŒr Studierende empfiehlt sich ein vergĂŒnstigtes Abonnement (als Teil der Mitgliedschaft der Deutschen Vereinigung fĂŒr Parlamentsfragen), um wĂ€hrend des Studiums auf dem Laufenden zu bleiben, was Neuerscheinungen und aktuelle Fachdebatten angeht. Hinzu kommen Einladungen zu aktuellen Veranstaltungen, zum Beispiel in den Deutschen Bundestag. Alle wichtigen Informationen zum Abonnement sowie die Schwerpunkte des aktuellen Heftes können dem nachfolgenden Teaser entnommen werden.

ZParl

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LektĂŒren: ZParl 1/2016 erschienen

Innenpolitik, LektĂŒren, Politikwissenschaft, Sommersemester 2016, Studium

Vor wenigen Tagen ist die Ausgabe 1/2016 der Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen erschienen. Themen dieser Ausgabe sind eine Untersuchung der Einsetzung von UntersuchungsausschĂŒssen, eine Analyse namentlicher Abstimmungen im Bundestag, das VerhĂ€ltnis des einzelnen Abgeordneten zu seiner Fraktion sowie Berichte ĂŒber die jĂŒngsten Wahlen in Kanada und Finnland. Mein Favorit: der Beitrag von Andreas Dörner und Ludgera Vogt mit dem Titel „Politiker im Satireformat: Aspekte der Selbst- und Fremdinszenierung politischer Akteure in der „heute-show“. Außerdem im Heft: eine Reihe von Rezensionen ausgewĂ€hlter Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt, etwa zum Parlamentsrecht, zur Parlamentsmacht in der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise, zu Parteien in Deutschland und Frankreich im Vergleich, zu David Camerons Koalitionsregierung sowie zum australischen „Washminster“-System. Editorial und Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe sind hier zu finden.

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ZParl 4/2015 erschienen

Innenpolitik, LektĂŒren, Politikwissenschaft

Rechtzeitig vor der Weihnachtspause ist Heft 4/2015 der Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen erschienen. Den Schwerpunkt des Heftes stellt das Thema „Wahlen und Demoskopie“ dar. Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt der Analyse: Wie rezipieren WĂ€hler Wahlumfragen? Wie beeinflussen Wahlumfragen die WĂ€hler? Was leisten wissenschaftliche Wahlprognosen? Außerdem im Heft: eine Halbzeitbilanz des bundesdeutschen Parteiensystems zur Mitte der 18. Wahlperiode, eine Untersuchung der Rolle des Bundestages in der Eurozonenkrise sowie eine Erörterung rechtlicher wie politischer ErwĂ€gungen in Bezug auf UntersuchungsausschĂŒsse, insbesondere hinsichtlich deren zeitlicher Befristung. Das komplette Inhaltsverzeichnis des aktuellen Heftes ist hier einzusehen.

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Ausgabe 3/2015 der ZParl erschienen

Innenpolitik, LektĂŒren

In diesen Tagen erscheint die dritte Ausgabe des laufenden Jahrganges der Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen. Dieses Mal im Mittelpunkt: der US-Kongress, Wahlen in Hamburg und Bremen, in Großbritannien und Schweden sowie erneut eine ganze Reihe an Rezensionen politikwissenschaftlicher Neuerscheinungen. Das aktuelle Editorial der Chefredakteurin findet sich hier, das Inhaltsverzeichnis gibt es hier. Wer im Übrigen Mitglied in der Deutschen Vereinigung fĂŒr Parlamentsfragen ist, erhĂ€lt die Zeitschrift als Teil der Mitgliedschaft kostenfrei zugesandt. Wer Interesse hat – zum Aufnahmeantrag geht es hier entlang.

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