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24. Mrz 2010

Der NRW-Wahlkampf im Netz

Verfasst von

Eine eigene Homepage bauen (lassen), ab und an eine kurze Mitteilung à la „Ich esse jetzt Bratwurst“ über Twitter versenden und über Stayfriends bzw. Facebook alte Schulkameraden und aktuelle Kollegen zum Mitmachen bewegen – fertig ist der Online-Wahlkampf? So einfach ist es dann doch nicht. Ein aktueller Beitrag von Julia Troesser auf SPIEGEL ONLINE verdeutlicht, dass man mit einem gelungenen Online-Wahlkampf zwar viele potentielle Wähler erreichen und unter Umständen sogar Inhalte transportieren kann, dass aber auf der anderen Seite die ganze Sache auch relativ schnell ins Auge gehen kann. Lesen Sie den Artikel von Julia Troesser hier:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,684173,00.html

Apropos Bratwurst: Im September 2009 hatte der SPIEGEL bereits ausführlich über die Möglichkeiten und Grenzen des Online Campaigning berichtet. Unter der Überschrift „Ich esse jetzt Bratwurst“ ist der Artikel im Printarchiv des SPIEGEL zu finden:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67036824.html

Über Michael Kolkmann

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