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8. Nov 2010

Bush vs. Gore: Die Wahl, die nicht enden wollte

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Vor genau zehn Jahren, im November 2000, war die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten am Abend des Wahltags nicht vorbei, sondern begann erst so richtig, als alle Wahlzettel ausgezählt schienen. 36 Tage dauerte es schließlich, bis der Supreme Court der manuellen Nachzählung ein Ende bereitete und George W. Bush damit zum Präsidenten erklärte. 537 Stimmen fehlten letztendlich Al Gore, um die Wahlmänner des Bundesstaates Florida zu gewinnen und damit die gesamte Präsidentschaftswahl für sich zu entscheiden (bundesweit hatte er etwa 500.000 Stimmen mehr als sein Konkurrent auf sich vereinigen können, aber halt nicht ausreichend Wahlmänner im Electoral College). Über die Wahl sind diverse Bücher geschrieben worden, zum Beispiel das hier oder das hier, in der Welt am Sonntag vom Wochenende fasst Uwe Schmitt die Geschichten rund um diese Wahl zusammen. Sie finden den Artikel hier.

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