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19. Dez 2016

Neues APuZ-Heft zu „Fact & Fiction“ erschienen

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Politische Serien und Filme erfreuen sich nicht nur in der breiten Öffentlichkeit eines zunehmend größeren Interesses (man danke nur an den Erfolg von Serien wie House of Cards oder Borgen), sondern auch in der Politikwissenschaft gibt es inzwischen eine intensiv(er)e Auseinandersetzung mit solchen Formaten. In den vergangenen Semestern gab es am Institut für Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gleich mehrere Lehrveranstaltungen, die sich mit dieser Thematik befasst haben. Passend zum Thema ist heute das neue Heft B51/2016 der Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ erschienen, das den Titel „Facts & Fiction“ trägt und unter anderem beschreibt, inwieweit Politserien einen Blick auf die Hinterbühnen der Politik erlauben. Außerdem geht es um die Frage, was es für „Geschichtsbilder“ bedeutet, wenn mediale Filmbilder sie überlagern: „Sind die Zuschauer in der Lage, zwischen historiografisch erarbeiteten Figuren und dem dramatisierten Artefakt zu unterscheiden?“ Darüber hinaus geht es um Historienfilme als „cinematic history“ sowie um die Folgen des 11. Septembers 2001 als Subtext in diversen Fimproduktionen. Das Heft kann online hier gefunden werden.

Über Michael Kolkmann

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