RSS-Feed abonnieren

Passwort vergessen?

v Anmelden

7. März 2017

Neu erschienen: das Jahrbuch der europäischen Integration 2016

Verfasst von

Kürzlich ist die neue Ausgabe des „Jahrbuchs der europäischen Integration“ erschienen. In diesem umfangreichen Werk finden sich aktuelle Bestandsaufnahmen aller relevanten Ereignisse und Entwicklungen innerhalb der Europäischen Union im Berichtszeitraum 2015/2016. Besonderer Fokus liegt auf der Arbeit der einzelnen Institutionen sowie auf ausgewählten Politikfeldern. Ebenfalls berücksichtigt werden Fragen der Erweiterungspolitik der EU sowie deren Beziehungen zu anderen internationalen Organisationen.
Alles Wissenswerte zum Buch findet sich hier, das Inhaltsverzeichnis lässt sich hier abrufen. Das Werk ist in der Universitätsbibliothek der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg als eBook verfügbar.

Werner Weidenfeld/Wolfgang Wessels (Hrsg.): Jahrbuch der europäischen Integration 2016, Nomos Verlag, Baden-Baden, 2016, 611 Seiten, 84,- Euro.

7. März 2017

TV-Tipp: „Mensch Schröder“

Verfasst von

Spätestens mit der neu aufgeflammten Diskussion rund um mögliche Korrekturen an der Agenda 2010 steht die Regierungszeit der rot-grünen Koalition unter Bundeskanzler Gerhard Schröder wieder im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Zufällig zeigt das ZDF heute abend eine Dokumentation über Gerhard Schröder, in der er unter anderem über Siege und Niederlagen, die Agenda 2010 und die Niederlage in der Bundestagswahl 2005 spricht. Alle Hintergründe zum Film gibt es hier.

„Mensch Schröder“, Reihe ZDFzeit, Film von Florian Huber, 7. März 2017, 20:15-21:00 Uhr, 45 Minuten.

6. März 2017

Foto des Tages (6. März 2017)

Verfasst von

Blick auf den Landtag Sachsen-Anhalts in der winterlichen Morgensonne, fotografiert am 16. Februar 2017.

6. März 2017

Neue Sitzmöbel in der Zweigbibliothek Sozialwissenschaften

Verfasst von

Seit Eröffnung der Zweigbibliothek Sozialwissenschaften auf dem neuen Steintorcampus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist die Nachfrage nach den dortigen Arbeitsplätzen stark ausgeprägt. Kürzlich wurden neue Sofas und Sessel in den Räumlichkeiten der Bibliothek aufgestellt, die den dortigen Aufenthalt (noch) angenehmer gestalten sollen. Einige Impressionen finden Sie hier.

6. März 2017

Neues Zentrum für empirische Demokratieforschung an der Uni Mainz gegründet

Verfasst von

Am Wochenende ist mit einer Gründungstagung (Programm hier) an der Johannes-Gutenberg-Universität zu Mainz ein neues politikwissenschaftliches Forschungszentrum gegründet worden: das „Mainzer Zentrum für empirische Demokratieforschung“ (MZeDF). Es beschäftigt sich laut Homepage mit „den drängenden Fragen und Herausforderungen rund um die Demokratie unserer Zeit. Die empirisch fundierte und methodisch innovative Generierung neuen Wissens ist uns ebenso wichtig wie die breitenwirksame Vermittlung dieser Erkenntnisse an die Bevölkerung. Seine Position sieht das MZeDf deshalb an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, wo es als verbindendes Element zwischen den sich sonst häufig fremden Welten agiert“. Geleitet wird das Zentrum von Prof. Thorsten Faas. Zu den Aktivitäten des Zentrums gehören unterschiedliche Forschungsprojekte, aber auch Veranstaltungen wie zum Beispiel die Reihe „Demokratie um 12“ in Berlin.

28. Feb. 2017

Vor Trumps erster Rede zur Lage der Nation

Verfasst von

In diesen Tagen präsentiert US-Präsident Donald Trump seinen ersten Haushalt für das am 1. Oktober 2017 beginnende Haushaltsjahr. Darin spricht er sich für eine deutliche Erhöhung der Militärausgaben zu Lasten anderer staatlicher Behörden und Programme aus. Mit diesen Vorschlägen hat er bereits eine heftige Debatte bei den verschiedenen politischen Flügeln der Republikanischen Partei ausgelöst. Der Abgeordnete im Repräsentantenhaus Charlie Dent, Republikaner aus Pennsylvania, spricht für viele Republikaner auf Capitol Hill, wenn er sagt: „The president will propose and the Congress will dispose. We’ll look at his budget, but at the end of the day we in Congress write the appropriations bills, and I am not one who thinks you can pay for an increase in [military] spending on the backs of domestic discretionary programs, which constitute 13 or 14 percent of all federal spending.“ Hintergründe zum Thema finden sich hier, hier und hier. Im Mittelpunkt stehen dabei mit Trump und dem Sprecher des Repräsentantenhauses, Paul Ryan (Republikaner aus Wisconsin), zwei Politiker, die den Wahlkampf über sehr auf gegenseitige Distanz geachtet haben und nunmehr trotzdem miteinander arbeiten müssen, um einen Haushalt fristgerecht zu verabschieden.
Heute abend wird Trump zudem vor beiden Kammern des US-Kongresses seine erste Rede zur Lage der Nation halten. Traditionell umreisst der Chef der Exekutive bei dieser Gelegenheit seine politischen Prioritäten für die kommenden zwölf Monate. Elise Viebeck blickt in der Washington Post auf mögliche Inhalte der Rede (hier).
Und egal, mit welchen Plänen und Visionen man ins Weiße Haus eingezogen ist: die Geschichte zeigt, dass man als Präsident stets mit dem Unerwarteten rechnen muss: internationale Krisen, eigene Versäumnisse in der Transitionsphase, nicht antizipierte Ereignisse – solche Vorkommnisse können die eigenen Pläne quasi über Nacht über den Haufen werfen. Die New York Times hat in einem umfangreichen Artikel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der früheren Clinton-, der Bush Jr.- und der Obama-Administrationen befragt, wie sie diese jeweils ersten 100 Tage im Amt erlebt haben. Der Beitrag findet sich unter dem Titel „Grand Plans vs. Reality“ hier.

28. Feb. 2017

Foto des Tages (28. Februar 2017)

Verfasst von

Blick in die Reichstagskuppel, fotografiert am 24. Februar 2017. Das Wetter hätte etwas besser sein können…

28. Feb. 2017

Europa-Seminar der KAS in Magdeburg

Verfasst von

Welche Bedeutung haben Kommunen in Europa? Wie werden sie in die Entscheidungsfindung der Europäischen Union einbezogen, wie sind sie von europäischen Rechtsetzungsakten betroffen und wie wird dies in unterschiedlichen Politikfeldern umgesetzt? Welche Möglichkeiten der Mitsprache haben Kommunen bei der Entscheidungsfindung in Europa? Welche Bedeutung haben Regionen in Europa und wie arbeiten sie zusammen? Wie ist Bürgernähe in einem Europa der vier Ebenen gewährleistet?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Seminares (einschließlich einer abendlichen Podiumsdiskussion) der Konrad-Adenauer-Stiftung (Landesbüro Sachsen-Anhalt) in Kooperation mit dem Europe Direct Informationszentrum Magdeburg und der Europa-Union Deutschland vom 31. März bis zum 1. April 2017 in Magdeburg. Details zur Veranstaltung finden sich hier.

28. Feb. 2017

Neue APuZ-Ausgabe zum Thema „Türkei“ erschienen

Verfasst von

Gestern ist die neue Ausgabe der politikwissenschaftlichen Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ erschienen. Thema dieser Ausgabe ist die Türkei. So beschreibt unter anderem Michael Martens den gescheiterten Putsch aus dem Sommer 2016 sowie dessen Folgen. Gülistan Gürbey beschäftigt sich mit der erneuten Gewalteskalation im türkisch-kurdischen Konflikt und Kristina Karasu thematisiert – seit den jüngsten Ereignissen in der Türkei rund um den Journalisten Deniz Yücel hochaktuell – die Meinungs- und Pressefreihiet in der Türkei. Weiterhin stellt Kristina Dohrn Entstehung und Entwicklung der Gülen-Bewegung vor, und Funda Tekin erläutert die Hintergründe der EU-Türkei-Beziehungen. Das Heft ist im Volltext hier zu finden.

17. Feb. 2017

Berufsperspektiven im Diplomatischen Dienst

Verfasst von

Neben internationalen Organisationen wie der UNO oder der NATO bietet auch der Diplomatische Dienst Berufsperspektiven für international orientierte Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler. Heute berichtet SPIEGEL Online von einem der regelmäßig stattfindenden Infotage des Auswärtigen Amtes, und zwar hier. Informationen rund um die Bewerbung gibt es hier. Der nächste Bewerbungszeitraum für das Auswahlverfahren 2017/18 läuft im Übrigen vom 18. April bis zum 31. Mai 2017.
Der Jurist Ernst von Münchhausen ist ein Berater, der Bewerberinnen und Bewerber auf den Auswahlprozess vorbereitet (und darüber ein Buch geschrieben hat). In einem Interview beschreibt er seine Erfahrungen (hier). Auch auf europäischer Perspektive bieten sich (neue) berufliche Möglichkeiten – etwa im Rahmen des Europäischen Auswärtigen Dienstes (hier).


Letzte Kommentare