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12. Sep 2019

Nach den Landtagswahlen 2019: „Postmoderne Regierungsbildung“?

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Nach den beiden Landtagswahlen vom 1. September 2019 in Brandenburg und Sachsen zeichnet sich in beiden Ländern eine komplizierte Regierungsbildung ab. Der Duisburger Politologe Karl-Rudolf Korte macht in dieser Situation einen Vorschlag: warum angesichts dieser Schwierigkeiten nicht auf Minderheitskabinette zurückgreifen? Solche Minderheitsregierungen kennt die Politikwissenschaft zum Beispiel aus Skandinavien, in der Bundesrepublik sind sie bislang nur in Sachsen-Anhalt („Magdeburger Modell“) unter Reinhard Höppner und in Nordrhein-Westfalen unter Hannelore Kraft ausprobiert worden. Korte nennt diese Idee „postmoderne Regierungsbildung“ – und was er darunter versteht, hat er hier aufgeschrieben.

Über Michael Kolkmann

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