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Umzug des Instituts f├╝r Politikwissenschaft auf den neu er├Âffneten Steintor-Campus

Halle (Saale), Studium, Uncategorized

In der letzten Woche ist der Umzug des Instituts f├╝r Politikwissenschaft auf den neuen Steintor-Campus erfolgreich abgeschlossen worden. Die Mitteldeutsche Zeitung hat vor einigen Tagen in einem ausf├╝hrlichen Artikel den Umzug von insgesamt 17 Instituten und deren jeweiliger Fachbibliotheken auf das neue Uni-Gel├Ąnde begleitet, und zwar hier.
Damit sind die Bauarbeiten in diesem Teil Halles aber noch nicht beendet, ganz im Gegenteil: rund um das Steintor-Variete beginnen sie erst, wie man hier und hier und hier nachlesen kann. Eines kann man aber auf jeden Fall schon jetzt sagen: mit der Er├Âffnung des Steintor-Campus wird sich die Gegend rund um die Ludwig-Wucherer-Stra├če und die Emil-Abderhalden-Stra├če deutlich beleben.

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Das Erbe Barack Obamas – werden erste politische Konturen sichtbar?

Au├čenpolitik, Uncategorized

Man ├╝bertreibt sicher nicht, wenn man die letzte Woche in politischer Hinsicht als eine gute Woche f├╝r US-Pr├Ąsident Barack Obama bezeichnet. Das OK des Supreme Courts f├╝r die gleichgeschlechtliche Ehe, die gerichtliche Best├Ątigung von ObamaCare, die Entscheidung des Kongresses ├╝ber die erweiterten Handelsbefugnisse f├╝r den Pr├Ąsidenten und der Auftritt Obamas auf der Trauerfeier der Opfer von Charleston bringt Beobachter dazu, dar├╝ber nachzudenken, wie im R├╝ckblick das politische Erbe dieses Pr├Ąsidenten zu bewerten ist – auch wenn noch gut 19 Monate Amtszeit vor ihm liegen. In unserem Obama-Blockseminar vor vier Wochen haben wir versucht, das Erbe Obamas nach diesen ersten sechs Jahren seiner Amtszeit zu definieren. Das amerikanische Magazin New York hat vor einigen Monaten ├╝ber 50 Historiker gefragt, wie sie das politische Erbe Obamas einsch├Ątzen und wo auf der Liste der bislang 44 Pr├Ąsidenten sie ihn verorten w├╝rden, und zwar hier. In der Bundesrepublik haben sich in den letzten Tagen die ZEIT und der Berliner Tagesspiegel mit dieser Frage besch├Ąftigt. Der Artikel von Martin Klingst in der ZEIT findet sich hier. Christoph von Marschall hat seinen Artikel im Tagesspiegel hier publiziert.

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Barack Obamas Presidential Library zieht nach Chicago

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Chicago (Obamas langj├Ąhrige Heimatstadt) hatte sich beworben, New York City (sein Studienort) und Honolulu auf Hawaii (sein Geburtsort) – sie alle versuchten die zuk├╝nftige Presidential Library von Pr├Ąsident Barack Obama in die eigene Stadt zu holen. Nun hat sich Chicago durchgesetzt. Die Obama Presidential Library wird dabei in Zusammenarbeit mit der University of Chicago entstehen. Dabei handelt es sich bei den Presidential Libraries eigentlich nicht um wirkliche Bibliotheken, sondern vielmehr um Museen, die die konkrete Amtszeit des jeweiligen Pr├Ąsidenten Revue passieren lassen und zu thematisieren versuchen, was das politische Erbe des jeweiligen Amtsinhabers war. Bill Clintons Presidential Library steht zum Beispiel in Little Rock (Arkansas) – derzeit ├╝brigens mit einer aktuellen Ausstellung zu Dinosauriern in der ganzen Welt. Dazu f├╝hrt er die Clinton Foundation. Die Library von Ronald Reagan ist nach seinem Ausscheiden aus dem Amt in Simi Valley (Kalifornien) gegr├╝ndet worden, die von George W. Bush in Dallas (Texas). John F. Kennedys Presidential Library befindet sich au├čerhalb Bostons in Massachusetts.

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Studierendenaustausch mit Chongqing/China

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Im Wintersemester 2015/16 bietet das Institut f├╝r Wirtschaftsrecht in Kooperation mit der Southwest University of Political Science and Law in Chongqing (China) wieder die M├Âglichkeit eines Studienaufenthaltes im Ausland an. Zum kommenden Wintersemester startet der Studierendenaustausch mit Chongqing. Jeweils zum Wintersemester besteht nunmehr f├╝r bis zu 17 Studierende aus Halle die M├Âglichkeit, ein Semester in China zu studieren. 15 Teilnehmer des Austauschs erhalten ein Stipendium des DAAD. Angeboten werden in Chongqing ca. f├╝nf Vorlesungen im Bereich des (Internationalen) Wirtschaftsrechts und des Chinesischen Rechts jeweils in englischer Sprache. Die erbrachten Leistungen werden im Studiengang Wirtschaftsrecht angerechnet. Eine Anrechnung in anderen politik- und wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-/Master-/Diplomstudieng├Ąngen/Studiengang mit Staatsexamen ist jeweils gesondert zu pr├╝fen. Daneben besteht das Angebot, einen Sprachkurs in Mandarin zu besuchen.
Bewerbungen sind ab sofort m├Âglich. Studienbeginn in China ist der 1. September. Informationen zu Bewerbung, Chongqing sowie der Organisation des Aufenthaltes in China (Visum, Wohnung, etc.) finden sich hier. Fragen k├Ânnen Sie direkt an Frau Jacqueline Goebel und Frau Dr. Katja Rath, ecohal@jura.uni-halle.de oder +49 (0)345 5523 149 richten.

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Einladung zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Soziales Europa“

Au├čenpolitik, Halle (Saale), Uncategorized

Der IB-Lehrstuhl am Institut f├╝r Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universit├Ąt Halle-Wittenberg l├Ądt ein zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Soziales Europa: Ein Ausweg aus der Akzeptanzkrise der EU?“, und zwar am Mittwoch, den 26. November 2014 von 18:00 bis 20:00 Uhr (HS XVIII/Mel). Es diskutieren: Prof. Dr. Eberhard Eichenhofer (Uni Jena), Prof. Dr. Ingo Pies (Uni Halle), Frank Sitta (Wirtschaftsjunioren SA), Prof. Dr. Johannes Varwick (Uni Halle) und Manuel W├Ąschle B.A. (Uni Halle). Die Einladung finden Sie hier. Herzliche Einladung!

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Empfehlung des Tages: die „Delikantine“ in Halle

Halle (Saale), Studium, Uncategorized

Auf diesen Seiten pr├Ąsentieren wir ja von Zeit zu Zeit auch jenseits von Politik und Politikwissenschaft Nachrichten und Neuigkeiten aus dem Uni-Kiez – etwa auch in gastronomischer Hinsicht. Heute m├Âchten wir die „Delikantine“ an der Ecke August-Bebel-Stra├če und Weidenplan empfehlen. Zur (befahrenen) Stra├če vor dem Haus f├╝hrt eigentlich nur der Eingang – hat man das Lokal aber erst einmal betreten, finden sich entlang der gro├čen Fenster sowie im gro├čen, auf zwei Ebenen angeordneten Gastraum gef├╝hlt zwei Dutzend Sitzpl├Ątze. Hinter dem Haus befindet sich eine kleine, aber ruhige Terrasse. Was gibt’s im Angebot? Kaffee nat├╝rlich, sehr guten Kaffee. Dazu diverse Limos, Kuchen, Fr├╝hst├╝cke, belegte Baguettes und nat├╝rlich zwei, drei frische Mittagsgerichte – der Clou: jeden Tag stehen andere Gerichte auf der Karte. Durch die (offene) K├╝chent├╝r sieht man den Koch schnippseln und schneiden – und es riecht dabei so gut, dass man – kommt man morgens auf einen Kaffee vorbei – einfach sitzen bleiben m├Âchte, bis das Lunch serviert wird.:) Preislich ist die „Delikantine“ eine gute Alternative zur Mensa: die Hauptgerichte kosten zwischen vier und acht Euro, gelegentlich dar├╝ber. An ausgew├Ąhlten Sonntagen wird das Caf├ę zum Brunch ge├Âffnet, einen Catering-Service bietet die „Delikantine“ ebenfalls. Die Internetseite der „Delikantine“ findet sich ├╝brigens hier, die Facebook-Seite hier.

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Der Bologna-Prozess: eine Bilanz nach 15 Jahren

Halle (Saale), Politikwissenschaft, Sommersemester 2014, Studium, Uncategorized

Im Sommer 1999, also vor genau 15 Jahren, wurde von den EU-Mitgliedsstaaten auf einem Treffen in Bologna beschlossen, Studieng├Ąnge und -leistungen europaweit anzugleichen und damit vergleichbar zu machen. Damit einher gehen sollten k├╝rzere Studienzeiten und eine gr├Â├čere Mobilit├Ąt der Studierenden, etwa durch Auslandsaufenthalte und die damit verbundene einfachere Anerkennung der dort erbrachten Leistungen.
Mit diesem Beschluss war der „Bologna-Prozess“ geboren. Seitdem sind auch am Institut f├╝r Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universit├Ąt Halle-Wittenberg die Magister- und Diplomstudieng├Ąnge ausgelaufen und sukzessive durch die Bachelor- und Masterstudieng├Ąnge ersetzt worden. Jan Grossarth von der Frankfurter Allgemeinen hat in dieser Woche eine Bilanz dieser Reform verfasst, die hier nachgelesen werden kann.

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Impressionen von der Exkursion der PoWi-Studierenden in den Bundestag

Innenpolitik, Studium, Uncategorized

Am 5. Juni 2014 sind 32 Studierende der Politikwissenschaften von Halle aus in den Deutschen Bundestag gefahren, um sich vor Ort ├╝ber die Funktionsweise des Parlaments und die allt├Ągliche Arbeitsroutine der Abgeordneten zu informieren. Gespr├Ąchspartner waren Frau Beate Hagen, Referatsleiterin in der Landesvertretung Sachsen-Anhalts in Berlin sowie Herr Eike Klapper, B├╝roleiter f├╝r Lars Klingbeil MdB (der selbst kurzfristig erkrankt war) und Dr. Karamba Diaby MdB aus Halle. Sehen Sie nachfolgend einige Impressionen der Exkursion.

Dr. Karamba Diaby im Gespr├Ąch mit den Halleschen PoWi-Studierenden

Dr. Karamba Diaby im Gespr├Ąch mit den Halleschen PoWi-Studierenden

Das obligatorische Gruppenbild vor dem Reichstagsgeb├Ąude

Das obligatorische Gruppenbild vor dem Reichstagsgeb├Ąude

Blick in das Atrium des Paul-L├Âbe-Hauses

Blick in das Atrium des Paul-L├Âbe-Hauses.

Blick in die Reichstagskuppel

Blick in die Reichstagskuppel

F├╝hrung durch die Landesvertretung Sachsen-Anhalts

F├╝hrung durch die Landesvertretung Sachsen-Anhalts.

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TV-Tipps (28): ARD-Doku ├╝ber die BILD-Zeitung

Innenpolitik, Uncategorized

Heute abend zeigt die ARD anl├Ąsslich des 60. Geburtstags der BILD-Zeitung eine Dokumentation ├╝ber Deutschlands gro├če Zeitung mit den vier Buchstaben. Hintergr├╝nde zur Doku finden Sie hier, aber auch hier, hier und hier.
Zum Geburtstag begl├╝ckt ├╝brigens der Springer-Verlag am 23. Juni 2012 alle 41 Millionen Haushalte in Deutschland mit einer kostenlosen Ausgabe der Zeitung. Wenn Sie diese nicht erhalten m├Âchten, k├Ânnen Sie mal auf dieser Webseite vorbeischauen.

„Die Story im Ersten: Bild.Macht.Politik. Deutschlands gr├Â├čte Tageszeitung wird sechzig“, Film von Christiane Meier und Sascha Adamek, WDR, 16. April 2012, 22:45h, 45 Minuten.

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Impressionen vom Hochschulinformationstag 2012

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Ein voller Erfolg war der Hochschulinformationstag 2012. Bei strahlendem Sonnenschein str├Âmten Tausende prospektive Studenten und ihre Eltern zum Halleschen Universit├Ątsplatz, um sich ├╝ber das Studium an der Martin-Luther-Universit├Ąt zu informieren. Sehen Sie hier einige Impressionen des Tages. Ein besonderes Dankesch├Ân f├╝r unerm├╝dlichen Einsatz gilt Axel Knapp und Tillman Jahns, die das Institut am Samstag unterst├╝tzt haben.

So leer war's selten: die Ruhe vor dem Sturm.

Auch bei den Kollegen an den Nachbarst├Ąnden war einiges los.

Engagierter Einsatz auf allen Seiten.

Blick auf den Universit├Ątsplatz.

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