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Alt-MinisterprÀsident Wolfgang Böhmer im Interview

Innenpolitik, Landtagswahl 2011, Landtagswahl 2016, Uncategorized

Seine Amtszeit liegt bereits einige Jahre zurĂŒck, in wenigen Tagen wird er achtzig Jahre alt: Wolfgang Böhmer stand dem Land Sachsen-Anhalt von 2002 bis 2011 als MinisterprĂ€sident vor. In der Magdeburger Volksstimme Ă€ußert er sich jetzt ausfĂŒhrlich ĂŒber seinen Weg in die Politik und seine Erfahrungen in diversen SpitzenĂ€mten. Zugleich beschreibt er damit zwei Jahrzehnte miterlebter Politik im Land Sachsen-Anhalt. Das Interview ist hier zu finden.

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Sprechzeiten im Wintersemester 2015/16

Studium, Uncategorized, Wintersemester 2015/16

Im Wintersemester 2015/16 findet die wöchentliche Sprechstunde stets donnerstags von zehn bis zwölf Uhr statt, erstmals am 8. Oktober 2015. Ort: Raum E.27.0 im Neubau auf dem Steintorcampus (Erdgeschoss).

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Umzug des Instituts fĂŒr Politikwissenschaft auf den neu eröffneten Steintor-Campus

Halle (Saale), Studium, Uncategorized

In der letzten Woche ist der Umzug des Instituts fĂŒr Politikwissenschaft auf den neuen Steintor-Campus erfolgreich abgeschlossen worden. Die Mitteldeutsche Zeitung hat vor einigen Tagen in einem ausfĂŒhrlichen Artikel den Umzug von insgesamt 17 Instituten und deren jeweiliger Fachbibliotheken auf das neue Uni-GelĂ€nde begleitet, und zwar hier.
Damit sind die Bauarbeiten in diesem Teil Halles aber noch nicht beendet, ganz im Gegenteil: rund um das Steintor-Variete beginnen sie erst, wie man hier und hier und hier nachlesen kann. Eines kann man aber auf jeden Fall schon jetzt sagen: mit der Eröffnung des Steintor-Campus wird sich die Gegend rund um die Ludwig-Wucherer-Straße und die Emil-Abderhalden-Straße deutlich beleben.

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Das Erbe Barack Obamas – werden erste politische Konturen sichtbar?

Außenpolitik, Uncategorized

Man ĂŒbertreibt sicher nicht, wenn man die letzte Woche in politischer Hinsicht als eine gute Woche fĂŒr US-PrĂ€sident Barack Obama bezeichnet. Das OK des Supreme Courts fĂŒr die gleichgeschlechtliche Ehe, die gerichtliche BestĂ€tigung von ObamaCare, die Entscheidung des Kongresses ĂŒber die erweiterten Handelsbefugnisse fĂŒr den PrĂ€sidenten und der Auftritt Obamas auf der Trauerfeier der Opfer von Charleston bringt Beobachter dazu, darĂŒber nachzudenken, wie im RĂŒckblick das politische Erbe dieses PrĂ€sidenten zu bewerten ist – auch wenn noch gut 19 Monate Amtszeit vor ihm liegen. In unserem Obama-Blockseminar vor vier Wochen haben wir versucht, das Erbe Obamas nach diesen ersten sechs Jahren seiner Amtszeit zu definieren. Das amerikanische Magazin New York hat vor einigen Monaten ĂŒber 50 Historiker gefragt, wie sie das politische Erbe Obamas einschĂ€tzen und wo auf der Liste der bislang 44 PrĂ€sidenten sie ihn verorten wĂŒrden, und zwar hier. In der Bundesrepublik haben sich in den letzten Tagen die ZEIT und der Berliner Tagesspiegel mit dieser Frage beschĂ€ftigt. Der Artikel von Martin Klingst in der ZEIT findet sich hier. Christoph von Marschall hat seinen Artikel im Tagesspiegel hier publiziert.

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Barack Obamas Presidential Library zieht nach Chicago

Uncategorized

Chicago (Obamas langjĂ€hrige Heimatstadt) hatte sich beworben, New York City (sein Studienort) und Honolulu auf Hawaii (sein Geburtsort) – sie alle versuchten die zukĂŒnftige Presidential Library von PrĂ€sident Barack Obama in die eigene Stadt zu holen. Nun hat sich Chicago durchgesetzt. Die Obama Presidential Library wird dabei in Zusammenarbeit mit der University of Chicago entstehen. Dabei handelt es sich bei den Presidential Libraries eigentlich nicht um wirkliche Bibliotheken, sondern vielmehr um Museen, die die konkrete Amtszeit des jeweiligen PrĂ€sidenten Revue passieren lassen und zu thematisieren versuchen, was das politische Erbe des jeweiligen Amtsinhabers war. Bill Clintons Presidential Library steht zum Beispiel in Little Rock (Arkansas) – derzeit ĂŒbrigens mit einer aktuellen Ausstellung zu Dinosauriern in der ganzen Welt. Dazu fĂŒhrt er die Clinton Foundation. Die Library von Ronald Reagan ist nach seinem Ausscheiden aus dem Amt in Simi Valley (Kalifornien) gegrĂŒndet worden, die von George W. Bush in Dallas (Texas). John F. Kennedys Presidential Library befindet sich außerhalb Bostons in Massachusetts.

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Studierendenaustausch mit Chongqing/China

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Im Wintersemester 2015/16 bietet das Institut fĂŒr Wirtschaftsrecht in Kooperation mit der Southwest University of Political Science and Law in Chongqing (China) wieder die Möglichkeit eines Studienaufenthaltes im Ausland an. Zum kommenden Wintersemester startet der Studierendenaustausch mit Chongqing. Jeweils zum Wintersemester besteht nunmehr fĂŒr bis zu 17 Studierende aus Halle die Möglichkeit, ein Semester in China zu studieren. 15 Teilnehmer des Austauschs erhalten ein Stipendium des DAAD. Angeboten werden in Chongqing ca. fĂŒnf Vorlesungen im Bereich des (Internationalen) Wirtschaftsrechts und des Chinesischen Rechts jeweils in englischer Sprache. Die erbrachten Leistungen werden im Studiengang Wirtschaftsrecht angerechnet. Eine Anrechnung in anderen politik- und wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-/Master-/DiplomstudiengĂ€ngen/Studiengang mit Staatsexamen ist jeweils gesondert zu prĂŒfen. Daneben besteht das Angebot, einen Sprachkurs in Mandarin zu besuchen.
Bewerbungen sind ab sofort möglich. Studienbeginn in China ist der 1. September. Informationen zu Bewerbung, Chongqing sowie der Organisation des Aufenthaltes in China (Visum, Wohnung, etc.) finden sich hier. Fragen können Sie direkt an Frau Jacqueline Goebel und Frau Dr. Katja Rath, ecohal@jura.uni-halle.de oder +49 (0)345 5523 149 richten.

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Einladung zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Soziales Europa“

Außenpolitik, Halle (Saale), Uncategorized

Der IB-Lehrstuhl am Institut fĂŒr Politikwissenschaft an der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg lĂ€dt ein zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Soziales Europa: Ein Ausweg aus der Akzeptanzkrise der EU?“, und zwar am Mittwoch, den 26. November 2014 von 18:00 bis 20:00 Uhr (HS XVIII/Mel). Es diskutieren: Prof. Dr. Eberhard Eichenhofer (Uni Jena), Prof. Dr. Ingo Pies (Uni Halle), Frank Sitta (Wirtschaftsjunioren SA), Prof. Dr. Johannes Varwick (Uni Halle) und Manuel WĂ€schle B.A. (Uni Halle). Die Einladung finden Sie hier. Herzliche Einladung!

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Empfehlung des Tages: die „Delikantine“ in Halle

Halle (Saale), Studium, Uncategorized

Auf diesen Seiten prĂ€sentieren wir ja von Zeit zu Zeit auch jenseits von Politik und Politikwissenschaft Nachrichten und Neuigkeiten aus dem Uni-Kiez – etwa auch in gastronomischer Hinsicht. Heute möchten wir die „Delikantine“ an der Ecke August-Bebel-Straße und Weidenplan empfehlen. Zur (befahrenen) Straße vor dem Haus fĂŒhrt eigentlich nur der Eingang – hat man das Lokal aber erst einmal betreten, finden sich entlang der großen Fenster sowie im großen, auf zwei Ebenen angeordneten Gastraum gefĂŒhlt zwei Dutzend SitzplĂ€tze. Hinter dem Haus befindet sich eine kleine, aber ruhige Terrasse. Was gibt’s im Angebot? Kaffee natĂŒrlich, sehr guten Kaffee. Dazu diverse Limos, Kuchen, FrĂŒhstĂŒcke, belegte Baguettes und natĂŒrlich zwei, drei frische Mittagsgerichte – der Clou: jeden Tag stehen andere Gerichte auf der Karte. Durch die (offene) KĂŒchentĂŒr sieht man den Koch schnippseln und schneiden – und es riecht dabei so gut, dass man – kommt man morgens auf einen Kaffee vorbei – einfach sitzen bleiben möchte, bis das Lunch serviert wird.:) Preislich ist die „Delikantine“ eine gute Alternative zur Mensa: die Hauptgerichte kosten zwischen vier und acht Euro, gelegentlich darĂŒber. An ausgewĂ€hlten Sonntagen wird das CafĂ© zum Brunch geöffnet, einen Catering-Service bietet die „Delikantine“ ebenfalls. Die Internetseite der „Delikantine“ findet sich ĂŒbrigens hier, die Facebook-Seite hier.

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Der Bologna-Prozess: eine Bilanz nach 15 Jahren

Halle (Saale), Politikwissenschaft, Sommersemester 2014, Studium, Uncategorized

Im Sommer 1999, also vor genau 15 Jahren, wurde von den EU-Mitgliedsstaaten auf einem Treffen in Bologna beschlossen, StudiengĂ€nge und -leistungen europaweit anzugleichen und damit vergleichbar zu machen. Damit einher gehen sollten kĂŒrzere Studienzeiten und eine grĂ¶ĂŸere MobilitĂ€t der Studierenden, etwa durch Auslandsaufenthalte und die damit verbundene einfachere Anerkennung der dort erbrachten Leistungen.
Mit diesem Beschluss war der „Bologna-Prozess“ geboren. Seitdem sind auch am Institut fĂŒr Politikwissenschaft der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg die Magister- und DiplomstudiengĂ€nge ausgelaufen und sukzessive durch die Bachelor- und MasterstudiengĂ€nge ersetzt worden. Jan Grossarth von der Frankfurter Allgemeinen hat in dieser Woche eine Bilanz dieser Reform verfasst, die hier nachgelesen werden kann.

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Impressionen von der Exkursion der PoWi-Studierenden in den Bundestag

Innenpolitik, Studium, Uncategorized

Am 5. Juni 2014 sind 32 Studierende der Politikwissenschaften von Halle aus in den Deutschen Bundestag gefahren, um sich vor Ort ĂŒber die Funktionsweise des Parlaments und die alltĂ€gliche Arbeitsroutine der Abgeordneten zu informieren. GesprĂ€chspartner waren Frau Beate Hagen, Referatsleiterin in der Landesvertretung Sachsen-Anhalts in Berlin sowie Herr Eike Klapper, BĂŒroleiter fĂŒr Lars Klingbeil MdB (der selbst kurzfristig erkrankt war) und Dr. Karamba Diaby MdB aus Halle. Sehen Sie nachfolgend einige Impressionen der Exkursion.

Dr. Karamba Diaby im GesprÀch mit den Halleschen PoWi-Studierenden

Dr. Karamba Diaby im GesprÀch mit den Halleschen PoWi-Studierenden

Das obligatorische Gruppenbild vor dem ReichstagsgebÀude

Das obligatorische Gruppenbild vor dem ReichstagsgebÀude

Blick in das Atrium des Paul-Löbe-Hauses

Blick in das Atrium des Paul-Löbe-Hauses.

Blick in die Reichstagskuppel

Blick in die Reichstagskuppel

FĂŒhrung durch die Landesvertretung Sachsen-Anhalts

FĂŒhrung durch die Landesvertretung Sachsen-Anhalts.

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