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Ein ZParl-Abonnement lohnt sich…

Innenpolitik, Studium, Uncategorized

Die Zeitschrift fĂŒr Parlamentsfragen (ZParl), deren Redaktion in Halle (Saale) beheimatet ist, ist ohne Zweifel eines der fĂŒhrenden deutschsprachigen Fachjournale zu den Themen Wahlen, Parteien und Parlamente. FĂŒr Studierende empfiehlt sich ein vergĂŒnstigtes Abonnement (als Teil der Mitgliedschaft der Deutschen Vereinigung fĂŒr Parlamentsfragen), um wĂ€hrend des Studiums auf dem Laufenden zu bleiben, was Neuerscheinungen und aktuelle Fachdebatten angeht. Hinzu kommen Einladungen zu aktuellen Veranstaltungen, zum Beispiel in den Deutschen Bundestag. Alle wichtigen Informationen zum Abonnement sowie die Schwerpunkte des aktuellen Heftes können dem nachfolgenden Teaser entnommen werden.

ZParl

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Quo vadis, Politikwissenschaft?

Innenpolitik, Politikwissenschaft, Studium, Uncategorized

In der gestrigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung haben die beiden Politikwissenschaftler Frank Decker (Bonn) und Eckhardt Jesse (Chemnitz) eine Bestandsaufnahme des aktuellen Erscheinungsbildes des Faches Politikwissenschaft in Deutschland veröffentlicht. Inzwischen steht der Text auf der Webseite der FAZ, und zwar hier.

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Debattieren lernen – bei klartext e. V.

Halle (Saale), Innenpolitik, Uncategorized

Seit mehreren Jahren kann man an der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg beim studentischen Verein klartext e.V. „schöner streiten“ lernen. In der Vergangenheit hat man bereits diverse Debattiermeisterschaften gewinnen können (siehe hier und hier). RegelmĂ€ĂŸig wird zum Beispiel ein ASQ-Modul „Debattieren“ angeboten, an dem alle Studierende der MLU teilnehmen können. Aktuell berichtet die Mitteldeutsche Zeitung ĂŒber den Verein, und zwar hier.

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Zum Stand des amerikanischen PrÀsidentschaftswahlkampfes

Uncategorized, US-Politik, US-Wahl 2016

Nach New Hampshire hat Donald Trump gestern auch die Vorwahl der Republikanischen Partei in South Carolina gewonnen (die Demokraten stimmen hier erst in der nĂ€chsten Woche ab). Der grĂ¶ĂŸte Verlierer des Wochenendes ist sicher Jeb Bush, der noch 2014 als der „unausweichliche“ Kandidat galt und heute nacht nach Einsatz von 150 Millionen US-Dollar seine Kandidatur beendet hat. Ein Artikel in der New York Times beleuchtet Bushs Kandidatur und fragt nach den Ursachen seines Scheiterns (weitere HintergrĂŒnde hier). Ronald Brownstein blickt auf den weiteren Wettbewerb der Republikanischen Kandidaten, und zwar hier. Ben Schreckinger fragt auf Politico.com, ob eine Trump-Nominierung auf dem Parteitag im Sommer nunmehr unausweichlich ist.
Die Demokraten ihrerseits hielten gestern ihren Caucus in Nevada ab – und dieser wurde von der frĂŒheren First Lady, der frĂŒheren Senatorin fĂŒr den Bundesstaat New York und frĂŒhere Außenministerin Hillary Clinton gewonnen. Die New York Times prĂ€sentiert in einer Zusammenschau hier die wichtigsten Erkenntnisse aus Nevada und South Carolina, bei Politico.com findet sich ein Ă€hnlicher Artikel.

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Wahl-O-Mat zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016

Halle (Saale), Landtagswahl 2016, Uncategorized

Zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 13. MĂ€rz 2016 ist ab sofort der Wahl-O-Mat freigeschaltet, und zwar hier. Anhand der Bewertung konkreter Aussagen aus unterschiedlichen Themenfeldern können Sie sich im Ergebnis anzeigen lassen, mit welcher politischen Partei Sie die grĂ¶ĂŸte Schnittmenge haben (Überraschungen nicht ausgeschlossen…). Erarbeitet wurde diese Ausgabe des Wahl-O-Mat ĂŒbrigens in Zusammenarbeit mit Studierenden der Politikwissenschaft an der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet hier, die Magdeburger Volksstimme hier.

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Alt-MinisterprÀsident Wolfgang Böhmer im Interview

Innenpolitik, Landtagswahl 2011, Landtagswahl 2016, Uncategorized

Seine Amtszeit liegt bereits einige Jahre zurĂŒck, in wenigen Tagen wird er achtzig Jahre alt: Wolfgang Böhmer stand dem Land Sachsen-Anhalt von 2002 bis 2011 als MinisterprĂ€sident vor. In der Magdeburger Volksstimme Ă€ußert er sich jetzt ausfĂŒhrlich ĂŒber seinen Weg in die Politik und seine Erfahrungen in diversen SpitzenĂ€mten. Zugleich beschreibt er damit zwei Jahrzehnte miterlebter Politik im Land Sachsen-Anhalt. Das Interview ist hier zu finden.

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Sprechzeiten im Wintersemester 2015/16

Studium, Uncategorized, Wintersemester 2015/16

Im Wintersemester 2015/16 findet die wöchentliche Sprechstunde stets donnerstags von zehn bis zwölf Uhr statt, erstmals am 8. Oktober 2015. Ort: Raum E.27.0 im Neubau auf dem Steintorcampus (Erdgeschoss).

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Umzug des Instituts fĂŒr Politikwissenschaft auf den neu eröffneten Steintor-Campus

Halle (Saale), Studium, Uncategorized

In der letzten Woche ist der Umzug des Instituts fĂŒr Politikwissenschaft auf den neuen Steintor-Campus erfolgreich abgeschlossen worden. Die Mitteldeutsche Zeitung hat vor einigen Tagen in einem ausfĂŒhrlichen Artikel den Umzug von insgesamt 17 Instituten und deren jeweiliger Fachbibliotheken auf das neue Uni-GelĂ€nde begleitet, und zwar hier.
Damit sind die Bauarbeiten in diesem Teil Halles aber noch nicht beendet, ganz im Gegenteil: rund um das Steintor-Variete beginnen sie erst, wie man hier und hier und hier nachlesen kann. Eines kann man aber auf jeden Fall schon jetzt sagen: mit der Eröffnung des Steintor-Campus wird sich die Gegend rund um die Ludwig-Wucherer-Straße und die Emil-Abderhalden-Straße deutlich beleben.

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Das Erbe Barack Obamas – werden erste politische Konturen sichtbar?

Außenpolitik, Uncategorized

Man ĂŒbertreibt sicher nicht, wenn man die letzte Woche in politischer Hinsicht als eine gute Woche fĂŒr US-PrĂ€sident Barack Obama bezeichnet. Das OK des Supreme Courts fĂŒr die gleichgeschlechtliche Ehe, die gerichtliche BestĂ€tigung von ObamaCare, die Entscheidung des Kongresses ĂŒber die erweiterten Handelsbefugnisse fĂŒr den PrĂ€sidenten und der Auftritt Obamas auf der Trauerfeier der Opfer von Charleston bringt Beobachter dazu, darĂŒber nachzudenken, wie im RĂŒckblick das politische Erbe dieses PrĂ€sidenten zu bewerten ist – auch wenn noch gut 19 Monate Amtszeit vor ihm liegen. In unserem Obama-Blockseminar vor vier Wochen haben wir versucht, das Erbe Obamas nach diesen ersten sechs Jahren seiner Amtszeit zu definieren. Das amerikanische Magazin New York hat vor einigen Monaten ĂŒber 50 Historiker gefragt, wie sie das politische Erbe Obamas einschĂ€tzen und wo auf der Liste der bislang 44 PrĂ€sidenten sie ihn verorten wĂŒrden, und zwar hier. In der Bundesrepublik haben sich in den letzten Tagen die ZEIT und der Berliner Tagesspiegel mit dieser Frage beschĂ€ftigt. Der Artikel von Martin Klingst in der ZEIT findet sich hier. Christoph von Marschall hat seinen Artikel im Tagesspiegel hier publiziert.

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Barack Obamas Presidential Library zieht nach Chicago

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Chicago (Obamas langjĂ€hrige Heimatstadt) hatte sich beworben, New York City (sein Studienort) und Honolulu auf Hawaii (sein Geburtsort) – sie alle versuchten die zukĂŒnftige Presidential Library von PrĂ€sident Barack Obama in die eigene Stadt zu holen. Nun hat sich Chicago durchgesetzt. Die Obama Presidential Library wird dabei in Zusammenarbeit mit der University of Chicago entstehen. Dabei handelt es sich bei den Presidential Libraries eigentlich nicht um wirkliche Bibliotheken, sondern vielmehr um Museen, die die konkrete Amtszeit des jeweiligen PrĂ€sidenten Revue passieren lassen und zu thematisieren versuchen, was das politische Erbe des jeweiligen Amtsinhabers war. Bill Clintons Presidential Library steht zum Beispiel in Little Rock (Arkansas) – derzeit ĂŒbrigens mit einer aktuellen Ausstellung zu Dinosauriern in der ganzen Welt. Dazu fĂŒhrt er die Clinton Foundation. Die Library von Ronald Reagan ist nach seinem Ausscheiden aus dem Amt in Simi Valley (Kalifornien) gegrĂŒndet worden, die von George W. Bush in Dallas (Texas). John F. Kennedys Presidential Library befindet sich außerhalb Bostons in Massachusetts.

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