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Einladung zu einer Podiumsdiskussion zum Thema “Soziales Europa”

Außenpolitik, Halle (Saale), Uncategorized

Der IB-Lehrstuhl am Institut fĂŒr Politikwissenschaft an der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg lĂ€dt ein zu einer Podiumsdiskussion zum Thema “Soziales Europa: Ein Ausweg aus der Akzeptanzkrise der EU?”, und zwar am Mittwoch, den 26. November 2014 von 18:00 bis 20:00 Uhr (HS XVIII/Mel). Es diskutieren: Prof. Dr. Eberhard Eichenhofer (Uni Jena), Prof. Dr. Ingo Pies (Uni Halle), Frank Sitta (Wirtschaftsjunioren SA), Prof. Dr. Johannes Varwick (Uni Halle) und Manuel WĂ€schle B.A. (Uni Halle). Die Einladung finden Sie hier. Herzliche Einladung!

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Empfehlung des Tages: die “Delikantine” in Halle

Halle (Saale), Studium, Uncategorized

Auf diesen Seiten prĂ€sentieren wir ja von Zeit zu Zeit auch jenseits von Politik und Politikwissenschaft Nachrichten und Neuigkeiten aus dem Uni-Kiez – etwa auch in gastronomischer Hinsicht. Heute möchten wir die “Delikantine” an der Ecke August-Bebel-Straße und Weidenplan empfehlen. Zur (befahrenen) Straße vor dem Haus fĂŒhrt eigentlich nur der Eingang – hat man das Lokal aber erst einmal betreten, finden sich entlang der großen Fenster sowie im großen, auf zwei Ebenen angeordneten Gastraum gefĂŒhlt zwei Dutzend SitzplĂ€tze. Hinter dem Haus befindet sich eine kleine, aber ruhige Terrasse. Was gibt’s im Angebot? Kaffee natĂŒrlich, sehr guten Kaffee. Dazu diverse Limos, Kuchen, FrĂŒhstĂŒcke, belegte Baguettes und natĂŒrlich zwei, drei frische Mittagsgerichte – der Clou: jeden Tag stehen andere Gerichte auf der Karte. Durch die (offene) KĂŒchentĂŒr sieht man den Koch schnippseln und schneiden – und es riecht dabei so gut, dass man – kommt man morgens auf einen Kaffee vorbei – einfach sitzen bleiben möchte, bis das Lunch serviert wird.:) Preislich ist die “Delikantine” eine gute Alternative zur Mensa: die Hauptgerichte kosten zwischen vier und acht Euro, gelegentlich darĂŒber. An ausgewĂ€hlten Sonntagen wird das CafĂ© zum Brunch geöffnet, einen Catering-Service bietet die “Delikantine” ebenfalls. Die Internetseite der “Delikantine” findet sich ĂŒbrigens hier, die Facebook-Seite hier.

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Der Bologna-Prozess: eine Bilanz nach 15 Jahren

Halle (Saale), Politikwissenschaft, Sommersemester 2014, Studium, Uncategorized

Im Sommer 1999, also vor genau 15 Jahren, wurde von den EU-Mitgliedsstaaten auf einem Treffen in Bologna beschlossen, StudiengĂ€nge und -leistungen europaweit anzugleichen und damit vergleichbar zu machen. Damit einher gehen sollten kĂŒrzere Studienzeiten und eine grĂ¶ĂŸere MobilitĂ€t der Studierenden, etwa durch Auslandsaufenthalte und die damit verbundene einfachere Anerkennung der dort erbrachten Leistungen.
Mit diesem Beschluss war der “Bologna-Prozess” geboren. Seitdem sind auch am Institut fĂŒr Politikwissenschaft der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg die Magister- und DiplomstudiengĂ€nge ausgelaufen und sukzessive durch die Bachelor- und MasterstudiengĂ€nge ersetzt worden. Jan Grossarth von der Frankfurter Allgemeinen hat in dieser Woche eine Bilanz dieser Reform verfasst, die hier nachgelesen werden kann.

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Impressionen von der Exkursion der PoWi-Studierenden in den Bundestag

Innenpolitik, Studium, Uncategorized

Am 5. Juni 2014 sind 32 Studierende der Politikwissenschaften von Halle aus in den Deutschen Bundestag gefahren, um sich vor Ort ĂŒber die Funktionsweise des Parlaments und die alltĂ€gliche Arbeitsroutine der Abgeordneten zu informieren. GesprĂ€chspartner waren Frau Beate Hagen, Referatsleiterin in der Landesvertretung Sachsen-Anhalts in Berlin sowie Herr Eike Klapper, BĂŒroleiter fĂŒr Lars Klingbeil MdB (der selbst kurzfristig erkrankt war) und Dr. Karamba Diaby MdB aus Halle. Sehen Sie nachfolgend einige Impressionen der Exkursion.

Dr. Karamba Diaby im GesprÀch mit den Halleschen PoWi-Studierenden

Dr. Karamba Diaby im GesprÀch mit den Halleschen PoWi-Studierenden

Das obligatorische Gruppenbild vor dem ReichstagsgebÀude

Das obligatorische Gruppenbild vor dem ReichstagsgebÀude

Blick in das Atrium des Paul-Löbe-Hauses

Blick in das Atrium des Paul-Löbe-Hauses.

Blick in die Reichstagskuppel

Blick in die Reichstagskuppel

FĂŒhrung durch die Landesvertretung Sachsen-Anhalts

FĂŒhrung durch die Landesvertretung Sachsen-Anhalts.

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TV-Tipps (28): ARD-Doku ĂŒber die BILD-Zeitung

Innenpolitik, Uncategorized

Heute abend zeigt die ARD anlĂ€sslich des 60. Geburtstags der BILD-Zeitung eine Dokumentation ĂŒber Deutschlands große Zeitung mit den vier Buchstaben. HintergrĂŒnde zur Doku finden Sie hier, aber auch hier, hier und hier.
Zum Geburtstag beglĂŒckt ĂŒbrigens der Springer-Verlag am 23. Juni 2012 alle 41 Millionen Haushalte in Deutschland mit einer kostenlosen Ausgabe der Zeitung. Wenn Sie diese nicht erhalten möchten, können Sie mal auf dieser Webseite vorbeischauen.

“Die Story im Ersten: Bild.Macht.Politik. Deutschlands grĂ¶ĂŸte Tageszeitung wird sechzig”, Film von Christiane Meier und Sascha Adamek, WDR, 16. April 2012, 22:45h, 45 Minuten.

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Impressionen vom Hochschulinformationstag 2012

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Ein voller Erfolg war der Hochschulinformationstag 2012. Bei strahlendem Sonnenschein strömten Tausende prospektive Studenten und ihre Eltern zum Halleschen UniversitĂ€tsplatz, um sich ĂŒber das Studium an der Martin-Luther-UniversitĂ€t zu informieren. Sehen Sie hier einige Impressionen des Tages. Ein besonderes Dankeschön fĂŒr unermĂŒdlichen Einsatz gilt Axel Knapp und Tillman Jahns, die das Institut am Samstag unterstĂŒtzt haben.

So leer war's selten: die Ruhe vor dem Sturm.

Auch bei den Kollegen an den NachbarstÀnden war einiges los.

Engagierter Einsatz auf allen Seiten.

Blick auf den UniversitÀtsplatz.

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“Wer, wenn nicht Peer?” kommt nach Halle

Halle (Saale), Innenpolitik, Uncategorized

Derzeit gilt Peer SteinbrĂŒck, Ex-MinisterprĂ€sident von Nordrhein-Westfalen und Ex-Finanzminister in der Großen Koalition, als Favorit fĂŒr das Amt des Kanzlerkandidaten der SPD bei der Bundestagswahl 2013. Am 16. September 2011 kommt er fĂŒr eine Veranstaltung nach Halle. Unter dem Thema “Demokratie: Schuldenkrise. Politikkrise. Eurokrise. – Unser politisches System im 21. Jahrhundert” diskutiert SteinbrĂŒck mit Prof. Dr. RĂŒdiger Pohl, Professor fĂŒr Volkswirtschaftslehre und ehemaliger PrĂ€sident des Instituts fĂŒr Wirtschaftsforschung Halle. Moderiert wird die Veranstaltung, die von 16:30 bis 18:30h in HS XXII/Audimax am UniversitĂ€tsplatz in Halle stattfindet, von Christian Weinert.

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Wahl in Berlin: Wahl-O-Mat jetzt online

Innenpolitik, Uncategorized

In gut zwei Wochen wird in Berlin ein neuer Landtag gewĂ€hlt. Dazu ist kĂŒrzlich der Wahl-O-Mat frei geschaltet worden. Anhand von 38 Fragen können Sie herausfinden, welcher der 22 zur Wahl zugelassenen Parteien Sie inhaltlich am nĂ€chsten stehen. Zum Wahl-O-Maten geht es hier entlang. Details gibt es beim Berliner Tagesspiegel (wo sich etwa die Landesvorsitzenden der Berliner Parteien ĂŒber ihre Ergebnisse wundern), die Berliner Zeitung hat noch einige Fragen. Probieren Sie das Instrument einfach mal aus – auch wenn Sie nicht in Berlin wahlberechtigt sein sollten. Ich selbst habe bei der Auswertung eine schöne Überraschung erlebt.:) Problematisch ist wohl, dass fĂŒr wichtig gehaltene Fragen “nur” gedoppelt werden können – was angesichts von 38 Fragen nicht wirklich ins Gewicht fĂ€llt, und dass viele Klein-Klein-Fragen zu lokalen und kommunalpolitischen Themen gestellt werden und darĂŒber die ĂŒbergeordneten, zentralen Themen, die bei der Stimmabgabe durchaus auch eine Rolle spielen können, vernachlĂ€ssigt werden. Trotzdem: der Wahl-O-Mat ist einen Versuch wert.

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Die Tops und Flops der Berliner Wahlplakate

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Am 18. September 2011 wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewÀhlt. Am gleichen Tag finden die Wahlen zu den Stadtteilparlamenten, den Bezirksverordnetenversammlungen, statt. Im GesprÀch mit Radio Eins verrÀt der Chefredakteur des Berliner Tagesspiegels, Lorenz Maroldt, seine Hitparade der besten und schlechtesten Wahlplakate. Nachhören können Sie das GesprÀch hier.
Update, 24. August 2011: Auch der Tagesspiegel selbst hat die Berliner Wahlplakate einem Test unterzogen. Die Ergebnisse lesen Sie hier.

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USA: Wahlkampf gewinnt an Dynamik

Uncategorized, US-Politik, US-Wahl 2012

Am vergangenen Wochenende hat in den USA der Wahlkampf fĂŒr die PrĂ€sidentschaftswahl 2012 an Dynamik gewonnen. ZunĂ€chst fand am 11. August eine lebendige TV-Debatte der Republikanischen Herausforderer statt. Am Samstag kam es dann in Iowa zur Straw Poll, einer Art Probeabstimmung sechs Monate vor der “richtigen” Abstimmung. SPIEGEL Online hat das bunte Treiben auf dieser Landwirtschaftsmesse eindrucksvoll zusammengefasst. Durchgesetzt hat sich in dieser Abstimmung die Kongressabgeordnete und Ikone der Tea Party-Bewegung Michele Bachmann (bereits in der letzten Woche hat der New Yorker ein sehr ausfĂŒhrliches PortrĂ€t Bachmanns veröffentlicht). Wobei diese Probeabstimmung relativ wenig aussagt ĂŒber die derzeitigen KrĂ€fteverhĂ€ltnisse – so können die Kandidaten selbst Eintrittstickets an die eigenen AnhĂ€nger verteilen und sie in Bussen zur Veranstaltung herankarren (auf C-Span finden sich ĂŒbrigens die einzelnen Reden der Kandidaten). Über die Zustimmung zu einzelnen Kandidaten sagt dies demgemĂ€ĂŸ weniger aus als ĂŒber das Organisationsgeschick der einzelnen Wahlkampagnen. Auf der anderen Seite ist in Iowa Tim Pawlenty, der frĂŒhere Gouverneur von Minnesota, ĂŒberraschend gescheitert – trotz zwei Jahren intensiven Wahlkampfes in Iowa. Pawlenty hat am Wochenende mitteilen lassen, dass er sich von seiner Kandidatur zurĂŒckzieht.
Überschattet wurde der Straw Poll jedoch vom Einstieg des Republikanischen Gouverneurs von Texas, Rick Perry, in den Wahlkampf. Unmittelbar nach Bekanntgabe seiner Kandidatur in South Carolina wurde sein Bus in Iowa gesehen. Nunmehr dĂŒrfte es in den Vorwahlen zum Showdown zwischen dem bisherigen Favoriten Mitt Romney (der Iowa bislang bewusst vernachlĂ€ssigt hat) und Perry kommen. Die New York Times beleuchtet heute die neue Ausgangslage der Republikaner. Offen ist jedoch die Frage, welche Rolle Michele Bachmann in den Vorwahlen spielen kann. Die erste Vorwahl (bzw. besser: Caucus) findet im Januar oder Februar traditionell in Iowa statt.
Update: Es hilft Favorit Romney vermutlich nicht wirklich, wenn er New Hampshire und Iowa verwechselt. Schauen Sie mal hier.

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