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Lekt├╝retipp: „Helmut Schmidt. Die sp├Ąten Jahre“

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Nach dem Ausscheiden aus dem Amt des Bundeskanzlers am 1. Oktober 1982 hat Helmut Schmidt weitere 33 Jahre produktiv gearbeitet: publizistisch, politisch und nicht zuletzt als Weltreisender in eigener Sache. ├ťber diese Jahre hinweg entwickelte sich „Schmidt-Schnauze“ zu einem der popul├Ąrsten Politiker Deutschlands. In der Einleitung berichtet Thomas Karlauf in seinem neu erschienenen Buch „Helmut Schmidt – die sp├Ąten Jahre“ von einem Gespr├Ąch mit Helmut Schmidt, in dem dieser sich wunderte, dass noch niemand auf die Idee gekommen sei, sich dieser Post-Kanzleramts-Phase zuzuwenden. Genau dies hat Karlauf nun getan. Und er ist der denkbar beste Autor, um sich dieser Aufgabe zu stellen, war er doch als Mitarbeiter des Siedler- und sp├Ąter des Rowohlt-Verlags ├╝ber viele Jahre hinweg in der Funktion des Verlegers und Lektors mit den zahlreichen Publikationen Helmut Schmidts befasst. In drei Teilen (Jahre der Zur├╝ckhaltung: 1982-1990, Jahre der Einmischung: 1991-2003 und Wege des Ruhms: 2003-2015) beschreibt Karlauf detailliert und pointiert die unterschiedlichen Stationen des Altkanzlers: zun├Ąchst die Umst├Ąnde rund um sein Ausscheiden aus dem Amt, dann die Frage, ob Schmidt Memoiren schreiben m├Âchte oder sollte oer lieber nicht, dann der Sprung zum ZEIT-Herausgeber, und immer wieder die gro├čen Themen der Welt (deutsch-deutsche, sp├Ąter dann innerdeutsche Beziehungen, der Aufstieg Chinas, die Zukunft des transatlantischen Verh├Ąltnisses, und vieles mehr), die er in B├╝chern kenntnisreich und aktuell beschreibt und diskutiert.
Das Buch ist wahrlich nicht preisg├╝nstig, aber f├╝r die 27 Euro bekommt man einen dicken W├Ąlzer von ├╝ber 550 Seiten. Und Weihnachten steht so gut wie vor der T├╝r, das Buch eignet sich somit perfekt als Weihnachtsgeschenk. Wie in jeder guten Biografie lernt man nicht nur ein Leben, eine Person kennen, sondern unter der Hand weitet sich das Werk zu einer Darstellung einer ganzen Epoche: Wiedervereinigung, die europ├Ąische Einigung, die rot-gr├╝nen Regierungsjahre, die anschlie├čenden Gro├čen Koalitionen ebenso wie die schwarz-gelbe Koalition: alle diese Ereignisse und Entwicklungen finden sich in diesem Buch prominent wieder.
Details zum Buch gibt es hier, dort finden sich auch Links zu mehreren Rezensionen des Buches.

Thomas Karlauf: „Helmut Schmidt. Die sp├Ąten Jahre“, Siedler-Verlag, M├╝nchen, 560 Seiten, 26,99 Euro.

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Buchvorstellung: „Finanzwende. Den n├Ąchsten Crash verhindern“ (Giegold/Philipp/Schick)

Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, Uncategorized

Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein konservatives Regierungsmitglied ein Buch von drei gr├╝nen Autoren vorstellt. Genau das ist aber am 21. November 2016 in der Heinrich-B├Âll-Stiftung zu Berlin geschehen: Sven Giegold, wirtschafts- und finanzpolitischer Sprecher der Gr├╝nen im Europaparlament, Udo Philipp, Aufsichtsrat f├╝r Triodos, Europas f├╝hrender Nachhaltigkeitsbank, und Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher der gr├╝nen Bundestagsfraktion, haben in ihrem im Erscheinen begriffenen Buch „Finanzwende“ gr├╝ne Ideen zu einer nachhaltigen Finanzpolitik zusammengetragen. Vorgestellt und kritisch kommentiert wurde das Buch von Bundesfinanzminister Wolfgang Sch├Ąuble.

"Finanzwende: Den n├Ąchsten Crash verhindern"

„Finanzwende: Den n├Ąchsten Crash verhindern“. Foto: Wagenbach-Verlag

Einen Bericht zur Buchvorstellung gibt es hier, der Tagesspiegel war ebenfalls dabei, und das Inforadio berichtet hier. Details zum Buch finden sich hier.

Sven Giegold/Udo Philipp/Gerhard Schick: „Finanzwende. Den n├Ąchsten Crash verhindern“, Klaus Wagenbach Verlag, Berlin, 172 Seiten, 12,00 Euro, ISBN 978-3-8031-2765-5, das Buch erscheint im Laufe des Monats.

Gute Laune auf dem Podium. Es wurde aber auch kritisch miteinander gestritten.

Gute Laune auf dem Podium. Es wurde aber auch kritisch miteinander gestritten. Foto: M. Kolkmann.

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Nach der US-Wahl: Donald Trump ante portas

Lekt├╝ren, Uncategorized, US-Politik, US-Wahl 2016

Inzwischen ist seit der Wahl von Donald Trump zum neuen amerikanischen Pr├Ąsidenten einige Zeit vergangen, da empfiehlt es sich, ├╝ber die tagesaktuelle Berichterstattung (zum Beispiel hier, hier und hier) hinaus die Frage nach den Konsequenzen zu stellen und die Wahl in einen gr├Â├čeren Kontext zu stellen. Auf diesen Seiten ist bereits auf das Buch Trumpland von Walter Niederberger hingewiesen worden.
Ein anderes, ebenfalls sehr lesenswertes Buch hat der Politikwissenschaftler Torben L├╝tjen k├╝rzlich ver├Âffentlicht. Unter dem Titel „Partei der Extreme: Die Republikaner. ├ťber die Implosion des amerikanischen Konservativismus“ skizziert er die Geschichte der Republikanischen Partei bis in das Wahljahr 2016 hinein (Details zum Buch hier). In einem Gastbeitrag f├╝r Spiegel Online hat L├╝tjen kurz vor der Wahl am 8. November 2016 das Verh├Ąltnis von Trump und der Republikanischen Partei kommentiert.
Den Abstieg der amerikanischen Wirtschaft ├╝ber die vergangenen vierzig Jahre hat in einem umfangreichen Buch George Packer beschrieben. Dabei verwebt er diese Entwicklungen geschickt mit den Biografien bekannter wie unbekannter Amerikaner und Amerikanerinnen. Das Buch hat 2013 den National Book Award gewonnen. Rezensionen des Buches finden sich in der ZEIT und in der S├╝ddeutschen Zeitung. Details (und eine Leseprobe) gibt es hier.
Der Direktor der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik, Volker Perthes, formuliert schlie├člich hier f├╝nf Thesen, mit denen sich Forschung und Politik nun befassen m├╝ssen.

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Vor der US-Wahl am 8. November 2016

Uncategorized, US-Politik, US-Wahl 2016

Inzwischen sind es nur noch wenige Stunden bis zur Pr├Ąsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten am 8. November 2016. In den j├╝ngsten Umfragen scheint Hillary Clinton trotz erneuter FBI-Ermittlungen einen sehr knappen landesweiten Vorsprung behaupten zu k├Ânnen – wichtiger w├Ąre es aber nicht landesweit vorne zu liegen, sondern die „richtigen“ Bundesstaaten zu gewinnen, um am Ende mindestens 270 Wahlm├Ąnnerstimmen auf sich vereinigen zu k├Ânnen (die aktuellen Prognosen finden sich in epischer Breite und Ausf├╝hrlichkeit hier). Dass Donald Trump am Ende der neue Mister President-Elect sein k├Ânnte, ist also ganz und gar nicht ausgeschlossen. Das Erste zeigt daher heute abend eine Dokumentation unter dem Titel „Der Angstmacher. Warum Trump Clinton schlagen kann“ (Details hier). ARTE dagegen zeigt um 20:15 Uhr den Klassiker „Mr. Smith Goes to Washington“ von Frank Capra aus dem Jahre 1939. In diesem Film spielt Jimmy Stewart einen jungen Senatoren, der nach Washington kommt und – etwas bel├Ąchelt – nicht aufh├Ârt, f├╝r seine ├ťberzeugungen zu k├Ąmpfen, einschlie├člich einer dramatischen Filibuster-Rede. Da der Film nur sehr selten im Fernsehen l├Ąuft: unbedingte Empfehlung!
Warum Trumps Kandidatur nicht v├Âllig ├╝berraschend kommt und was sie mit den politischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zu tun hat, fasst Georg Diez in einem sehr lesenswerten Essay hier zusammen. Ein R├╝ckblick auf die wichtigsten Stationen vergangener Pr├Ąsidentschaftswahlen, insbesondere mit Blick auf Pannen und andere denkw├╝rdige Ereignisse, findet sich in der Neuen Z├╝rcher Zeitung.
Bei allen Aufgeregtheiten rund um die bevorstehende Pr├Ąsidentschaftswahl sollte die gleichzeitig stattfindende Wahl zum US-Kongress nicht vernachl├Ąssigt werden. W├Ąhrend das Repr├Ąsentantenhaus fest in Republikanischer Hand zu sein scheint, stehen die Chancen der Demokraten, die Mehrheit im Senat zur├╝ckzuerobern, relativ gut. Mit dem Senat (und dem Repr├Ąsentantenhaus) wird der Nachfolger oder die Nachfolgerin Barack Obamas (eine Bilanz seiner acht Jahre im Wei├čen Haus findet sich hier) mehr zu tun haben als ihm oder ihr lieb sein d├╝rfte, schlie├člich muss der Senat bei Besetzungen des Supreme Courts, bei Ernennungen von Ministern und Botschaftern sowie internationalen Vertr├Ągen zustimmen. Hintergr├╝nde zu dieser Wahl finden sich hier und hier.
In vielen Bundesstaaten der USA findet parallel zur Wahl eine Vielzahl an Referenden statt. Die FAZ hat hier eine ├ťbersicht zusammengestellt.
Protipp: vom 7. bis zum 9. November 2016 sind alle Artikel und Features auf der Homepage der New York Times anl├Ąsslich der Wahl kostenlos abrufbar.
Update, 8. November 2016: das gilt ebenfalls f├╝r die Washington Post.

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Hinweise zur Finanzierung eines Studiums

Halle (Saale), Studium, Uncategorized

Eine der Fragen, die sich stellen, wenn man sich ├╝berlegt, ein Studium aufzunehmen, ist, wie dieses Vorhaben finanziert werden soll. Neben BAf├ÂG (Details hier) und potenziellen Nebenjobs gibt es auch die M├Âglichkeit, sich um ein Stipendium zu bewerben. Erfahrungsgem├Ą├č ist es h├Ąufig sehr viel leichter, an ein solches Stipendium heranzukommen, als man das f├╝r gemeinhin erwartet. Stipendien werden inzwischen von vielerlei Institutionen angeboten.
Bei den politischen Parteien kann man sich zum Beispiel informieren bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Friedrich Naumann-Stiftung, der Heinrich-B├Âll-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Meines Wissens ist bei den politischen Stiftungen eine Mitgliedschaft in der entsprechenden Partei zwar w├╝nschenswert, jedoch nicht zwingend Voraussetzung. Aber nat├╝rlich sollte man sich mit den Zielen der Stiftung bzw. der ihr nahestehenden Partei identifizieren k├Ânnen. Neben der finanziellen bieten die meisten politischen Stiftungen auch eine ideelle F├Ârderung – etwa durch ein umfangreiches Seminarangebot im In- und Ausland, dazu Veranstaltungen mit Politikern, Journalisten sowie Wissenschaftlern, so dass man auch auf diese Art und Weise das eigene Studium sinnvoll erg├Ąnzen kann (gerade wenn man Politikwissenschaft, Soziologie oder Kommunikationswissenschaften studiert).
Auch die Kirchen bieten Stipendien an, etwa das Cusanuswerk unter dem Dach der katholischen und das Evangelische Studienwerk innerhalb der evangelischen Kirche. Die Gewerkschaften sind mit der Hans-B├Âckler-Stiftung am Start. Eine umfangreiche Stiendien-Datenbank mit mehr als 800 Eintr├Ągen findet sich ├╝brigens bei E-fellows.net. Wichtige, weiterf├╝hrende Informationen gibt es hier.

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Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus vom 18. September 2016 in der Analyse

Innenpolitik, Uncategorized

Seit der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September 2016 sind gut zwei Wochen vergangen. Inzwischen sind nicht nur die Analysen und Kommentare der tagesaktuellen Berichterstattung erschienen (zum Beispiel hier und hier), sondern es gibt mittlerweile auch umfangreichere Analysen des Wahlergebnisses. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat hier ihre Analyse ver├Âffentlicht, und das Amt f├╝r Statistik Berlin-Brandenburg hier. Die Forschungsgruppe Wahlen, die die Wahl f├╝r das Zweite Deutsche Fernsehen begleitet hat, hat hier viele Daten und Fakten zusammengestellt (die Ergebnisse unnd Analysen f├╝r die ARD finden sich hier). Ein Blick auf das Wahlverhalten in au├čergew├Âhnlichen Kiezen Berlins findet sich bei Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb), und zwar hier.
Wenn das neu gew├Ąhlte Abgeordnetenhaus (voraussichtlich) am 27. Oktober 2016 zum ersten Mal zusammentreten wird, richtet sich der Blick zwangsl├Ąufig auf diejenigen Abgeordneten, die dem Parlament erstmals abgeh├Âren. Der Berliner Tagesspiegel sowie die Berliner zeitung haben in den letzten Tagen mehrere dieser Frischlinge vorgestellt. Was erwarten Sie von ihrer T├Ątigkeit im Abngeordnetenhaus? F├╝r welche Themen m├Âchten sie sich stark machen? Wie wollen sie sich in den politischen Prozess einbringen?= Antworten auf diese Fragen gibt es hier und hier.

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Die „APuZ“ jetzt in modernisiertem Design

Au├čenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, Uncategorized

Heute ist Ausgabe Nr. 2695 der politikwissenschaftlichen Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ erschienen. Nach nunmehr elf Jahren in wohlbew├Ąhrtem Design kommt das Heft optisch stark aufgeh├╝bscht daher. „Nude“ statt „Gild“ ist ab sofort die Farbschattierung der seit 1953 von der Bundeszentrale f├╝r politische Bildung herausgegebenen Zeitschrift. Ein Jahr hat der Umgestaltungsprozess gedauert – von ersten ├ťberlegungen ├╝ber einen Ideenwettbewerb und die Auftragsvergabe bis hin zur Entwicklung eines Manuals und diversen Probedrucken (Details hier).
Inhaltlich geht es in der erw├Ąhnten Ausgabe um deutsche Au├čenpolitik. Darin beleuchtet zum Beispiel Gunther Hellmann die Debatte um eine „neue deutsche Au├čenpolitik“, Josef Janning beschreibt Deutschlands Au├čenpolitik in Europa, Lilia Shevtsova und Rachel Rizzo pr├Ąsentieren internationale Perspektiven auf die deutsche Au├čenpolitik, Harald M├╝ller thematisiert die Diplomatie als Instrument deutscher Au├čenpolitik und Cormelius Adebahr fragt, wie Au├čenpolitik demokratischer werden kann. Das aktuelle Heft kann im Volltext hier eingesehen werden.

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Zur Rolle des „Negative Campaigning“ in Wahlk├Ąmpfen

Innenpolitik, Lekt├╝ren, Politikwissenschaft, Sommersemester 2016, Uncategorized

In der Politikwissenschaft wird das „Negative Campaigning“, also die inhaltliche und pers├Ânliche Kritik des Gegenkandidaten anstelle des Herausstellens der eigenen programmatischen Inhalte, h├Ąufig als „Amerikanisierung“, etwa auch der deutschen Wahlk├Ąmpfe, gesehen. Bislang gibt es in Deutschland allerdings nur sehr wenige Beispiele, bei denen Parteien oder Spitzenkandidaten das Negative Campaigning wirklich eingesetzt haben. Auf den Seiten der Zeitschrift „politik+kommunikation“ findet sich ein interessanter Artikel von Jan Philipp Burgard zur Rolle des „Negative Campaigning“ im aktuell laufenden US-Pr├Ąsidentschaftswahlkampf, nachzulesen ist der Artikel hier. Wer sich n├Ąher mit dieser Thematik oder etwa dem amerikanischen Wahlkampf ganz allgemein auseinandersetzen m├Âchte, dem sei die Dissertation „Von Obama siegen lernen oder ‚Yes, We g├Ąhn!‘?“ (Nomos 2011) des gleichen Autors empfohlen, in der er den Wahlkampf von Barack Obama im Jahr 2008 untersucht und fragt, was wir in Deutschland davon lernen k├Ânnen. Burgard hatte 2008 den Wahlkampf Obamas als Mitarbeiter im Washingtoner B├╝ro der ARD hautnah miterleben k├Ânnen. Details zu diesem Buch plus Inhaltsverzeichnis finden sich hier, eine ausf├╝hrliche Rezension des Werkes ist hier zu finden.

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Now showing: „Trump vs. Clinton“

Au├čenpolitik, Uncategorized, US-Wahl 2016

Elizabeth Drew geh├Ârt zu den besten Kennern der politischen Szene Washingtons und kommentiert unter anderem f├╝r das Journal New York Review of Books aktuelle Fragen der amerikanischen Politik. Vor wenigen Tagen hat sie sich ausf├╝hrlich mit der Pr├Ąsidentschaftskandidatur Donald Trumps besch├Ąftigt und davor gewarnt, die Wahl im November bereits als gelaufen anzusehen. Der Artikel findet sich bei Interesse hier.

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Ein ZParl-Abonnement lohnt sich…

Innenpolitik, Studium, Uncategorized

Die Zeitschrift f├╝r Parlamentsfragen (ZParl), deren Redaktion in Halle (Saale) beheimatet ist, ist ohne Zweifel eines der f├╝hrenden deutschsprachigen Fachjournale zu den Themen Wahlen, Parteien und Parlamente. F├╝r Studierende empfiehlt sich ein verg├╝nstigtes Abonnement (als Teil der Mitgliedschaft der Deutschen Vereinigung f├╝r Parlamentsfragen), um w├Ąhrend des Studiums auf dem Laufenden zu bleiben, was Neuerscheinungen und aktuelle Fachdebatten angeht. Hinzu kommen Einladungen zu aktuellen Veranstaltungen, zum Beispiel in den Deutschen Bundestag. Alle wichtigen Informationen zum Abonnement sowie die Schwerpunkte des aktuellen Heftes k├Ânnen dem nachfolgenden Teaser entnommen werden.

ZParl

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