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22. Jan 2020

ERASMUS-Infoveranstaltung am 6. Februar 2020

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Auch für das Wintersemester 2020/21 und das folgende Sommersemester 2021 stehen am Institut für Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ERASMUS-Plätze an unterschiedlichen Universitäten Europas zur Verfügung (eine Übersicht findet sich hier). Deadline für Bewerbungen für die erwähnten Semester ist in diesem Jahr der 20. Februar 2020. Der Bewerbung beizulegen sind ein tabellarischer Lebenslauf, eine Notenübersicht (Auszug aus dem Löwenportal) sowie ein Motivationsschreiben, aus dem hervorgeht, aus welchen Gründen Sie sich für welche Universität bewerben möchten. Um alle möglicherweise noch offenen Fragen zu klären, findet am 6. Februar 2020 im Besprechungsraum des Instituts (zweite Etage im Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Zentrum auf dem Steintor-Campus) eine Infoveranstaltung statt. Beginn ist um 12 Uhr. Herzlich willkommen!

22. Jan 2020

Antrittsvorlesung von Frau Prof. Dr. Vonderau

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Manchmal ist der Blick über den eigenen fachwissenschaftlichen Tellerrand hinaus ja spannend und lehrreich. Eine interessante Veranstaltung steht am Mittwoch, den 5. Februar 2020, auf dem Programm: Frau Prof. Dr. Asta Vonderau vom Institut für Ethnologie und Philosophie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) hält ihre Antrittsvorlesung mit dem Titel „Was hält die Dinge zusammen, wenn sie auseinanderfallen? Für eine Ethnologie tatsächlicher und möglicher Welten“. Die Vorlesung findet statt im Hallischen Saal („Tulpe“) am Universitätsring 5, Beginn ist um 18:00 Uhr.

22. Jan 2020

Karamba Diaby MdB zu Gast am Institut für Politikwissenschaft der MLU

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Am 22. Januar 2020 war der Bundestagsabgeordnete Dr. Karamba Diaby (SPD) zu Gast im Seminar „70 Jahre Grundgesetz“. Zwar war der Besuch bereits vor Monaten geplant worden, aber durch die Attacke auf das Bürgerbüro von Herrn Diaby in der vergangenen Woche erhielt der Besuch eine besondere Aktualität. Herr Diaby berichtete zunächst von seinem Weg aus dem Senegal nach Halle (Saale), wo er in der 1980er Jahren an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ein Studium der Chemie aufnahm. Zugleich beschrieb er seinen Weg in die Politik, in der er sich im Halleschen Stadtrat sowie in gemeinnützigen Organisationen im Bereich Bildung engagierte. Im Jahre 2013 wurde er dann in den Deutschen Bundestag gewählt. Herr Diaby berichtete zudem von seinem Alltag als Abgeordneter zwischen Halle und Berlin, skizzierte den Ablauf einer typischen Sitzungswoche im Parlament und nahm Stellung zu aktuellen politischen Themen.

Bei seinem Besuch wurde Herr Diaby von einem Kamerateam des ZDF begleitet. Der dabei entstandene Bericht, der auch andere Wahlkreistermine von Herrn Diaby umfassen wird, soll aller Voraussicht nach am Freitag, den 24. Januar 2020, in der „drehscheibe“ (12:10 bis 13:00 Uhr) gezeigt werden.

Stand Rede und Antwort: Dr. Karamba Diaby im Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Zentrum (GSZ) der MLU auf dem Steintor-Campus.

13. Jan 2020

TV-Tipp: „Die Grünen und die Macht“ – online first

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Heute abend um 22:45 Uhr zeigt die ARD eine Dokumentation über 40 Jahre Die Grünen. Wer nicht solange warten möchte, findet den Beitrag bereits online auf den Seiten der ARD.

12. Jan 2020

„Oh, wie schön ist Halle!“ Neues Halle-Buch erschienen

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In wenigen Tagen bzw. Wochen beginnt die Prüfungszeit des Wintersemesters 2019/20 . Da ist es sicherlich hilfreich, nach Stunden des Büffelns in der Bibliothek oder am heimischen Schreibtisch mal etwas völlig anderes zu machen, um dann mit neuen Kräften ans Werk zu gehen. Und was eignet sich da besser, als sich bei einem ausgiebigen Spaziergang den Kopf durchlüften zu lassen? Soeben ist ein Buch der Autorinnen Kerstin Kiefel, Dorothea Pelliccioni und Stefanie Elsner erschienen, in dem sie auf unterschiedlichen Spaziergängen Lust auf (mehr) Halle machen. Die Mitteldeutsche Zeitung aus der Saalestadt hat das Buch einem Praxistest unterzogen und berichtet darüber hier.

12. Jan 2020

Kommt die BpB nach Halle?

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Die Märkische Zeitung berichtet in ihrer morgigen Ausgabe (online leider nicht frei verfügbar) von Plänen der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB), neben Bonn und Berlin einen weiteren Standort zu eröffnen, und zwar in den neuen Bundesländern. Im Gespräch scheinen die Städte Cottbus sowie Halle (Saale) zu sein. Diese Pläne hat BpB-Präsident Thomas Krüger gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland durchscheinen lassen. O-Ton Krüger: „Dieser Fachbereich hat die Aufgabe, bundesweit Fragen politischer Bildung in den Sozialräumen zu behandeln, in denen Transformation stattfindet, in denen also keine Kohle mehr abgebaut wird, oder in ehemaligen Industrielandschaften wie Leuna, Halle oder Bitterfeld, die verwandelt werden müssen in Dienstleistungsregionen.“ Die BpB wolle demnach Konzepte entwickeln, wie man „diesen Wandel mit einem positiven Effekt für eine demokratische und offene Gesellschaft unterstützen“ könne.

Heute verfügt die BpB am Hauptsitz Bonn und in der Nebenstelle Berlin über zusammen 252 Stellen, das entspricht doppelt so vielen Stellen wie vor sieben Jahren. Nun sollen weitere 58 Stellen dazukommen, darunter elf Stellen für den neuen dritten Dienstsitz. Wir bleiben an dieser Geschichte dran.:)

Update, 13. Januar 2020: die Mitteldeutsche Zeitung berichtet inzwischen über die Pläne der BpB, und zwar hier.

10. Jan 2020

Digitalreport 2020 erschienen

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Der Begriff Digitalisierung ist nicht erst seit gestern in aller Munde. Aktuell gibt es kaum einen Politikbereich, in dem nicht über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung diskutiert würde. Gestern ist – passend zum Thema – der „Digitalreport 2020“ des European Center for Digital Competitiveness der ESCP Business School Berlin und des Instituts für Demoskopie Allensbach erschienen, in dem sich zahlreiche Fakten, Daten und Zahlen zum Thema finden lassen. Einer der Befunde: fast 60 Prozent der Deutschen halten die Politik beim Thema Digitalisierung für inkompetent. Weitere Highlights des Reports sind hier zu finden. Die Befunde dürften nicht zuletzt die aktuelle Diskussion um die Einrichtung um ein Digitalministerium befeuern.

Tipp: zum Thema Digitalisierung findet am Freitag, den 17. Januar 2020, im Rahmen der „Kleine-Fächer-Wochen“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ein von der Abteilung Sprechwissenschaft und Phonetik organisiertes Podiumsgespräch mit dem Titel „Visionen und Grenzen der neuen digitalen Kommunikationswelt 4.0“ statt. Details finden sich hier.

10. Jan 2020

Happy birthday, GRÜNE!

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Heute vor genau vierzig Jahren wurde in Karlsruhe die Partei „Die GRÜNEN“ gegründet, nach den Worten der späteren Vorsitzenden Petra Kelly als „Anti-Parteien-Partei“ gedacht. Was sich damals keine/r der Beteiligten vorstellen konnte: die Festrede auf der heutigen Geburtstagsparty hält Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Die Zeitungen sind heute voll mit Rückblicken auf die Parteigeschichte sowie auf aktuelle Herausforderungen und zukünftige Perspektiven (zum Beispiel hier und hier). Eine spannend zu lesende Rekonstruktion der Gründungstage findet sich heute in der TAZ. Einen anderen Schwerpunkt legt ZEIT Online: hier hat sich Katharina Schuler angeschaut, wie die Zeitungen damals über die Parteineugründung berichtet haben. Nachzulesen ist das alles hier.

TV-Tipp: zu diesem Thema sendet die ARD am Montag, den 13. Januar 2020, die Sendung „Die Story im Ersten: Die Grünen und die Macht“.

10. Jan 2020

Neues aus der Koalitionsforschung: die „Projektregierung“ vor dem Start?

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Seit der Landtagswahl im Oktober 2019 stehen die politischen Akteure Thüringens vor der schwierigen Aufgabe, angesichts komplizierter Mehrheitsverhältnisse eine Regierung zu bilden. Da die vielleicht naheliegendste Koalitionsoption, ein Bündnis aus Linkspartei und CDU (das man in Anlehnung an Jamaika-, Kenia- oder Kiwi-Koalition in anderen Bundesländern die „Milka-Koalition“ aus Lila und Schwarz nennen könnte), an der Basis beider Parteien womöglich schwierig zu vermitteln ist, wird derzeit – übrigens unter möglicher Mitwirkung von Alt-Bundespräsident Joachim Gauck – an einer Lösung gebastelt, die man als „Projektregierung“ bezeichnen könnte. In diesem Fall gäbe es keine formelle Koalition, sondern eine Kooperation in ausgewählten Politikbereichen. Der MDR hat mehr zum Thema, die TAZ auch. Und der Berliner Tagesspiegel wagt einen vergleichenden Blick in andere Länder.

10. Jan 2020

Wenn Politik auf (Fernseh-)Wirklichkeit trifft…

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Dieser Post ist etwas off-topic…aber heute abend beginnt die neue Staffel von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“, besser bekannt als das Dschungelcamp (und nein, ich werde diese Sendung nicht schauen). Aber erstmals ist mit Günther Krause ein Politiker dabei (Hintergründe sind hier und hier zu finden). Krause, übrigens ein gebürtiger Hallenser, hat im Jahre 1990 gemeinsam mit seinem westdeutschen Pendant Wolfgang Schäuble den Einigungsvertrag ausgehandelt, der im Oktober 1990 zur Wiedervereinigung führte, danach war Krause Bundesverkehrsminister und versuchte sich an diversen unternehmerischen Aktivitäten. Die Medienseite der Süddeutschen Zeitung blickt heute auf andere TV-Serien, in denen Politiker, darunter ein Bundeskanzler und ein Premierminister, aufgetreten sind. Nachzulesen sind die Befunde hier.