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7. Mrz 2021

Neu erschienen: „Coronakratie“

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Seit genau einem Jahr hält die Corona-Krise (nicht nur) die deutsche Politik in Atem. Und während anfangs (und bis heute) mit Blick auf die Beratung von Politik vor allem Virologen, Virologinnen sowie Immunologen und Immunologinnen gefragt waren, melden sich inzwischen auch vermehrt Stimmen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften zu Wort. Nach diversen Artikeln in der aktuellen Tagesberichterstattung und einschlägigen Fachzeitschriften ist mit dem von Martin Florack, Karl-Rudolf Korte und Julia Schwanholz herausgegebenen Band „Coronakratie“ soeben der erste Sammelband zum Thema erschienen. In nahezu zwei Dutzend Beiträgen geht es um das Verhältnis von Wissenschaft und Politik, um die Rolle politischer Akteure in Pandemiezeiten wie etwa die Regierung, das Parlament, die politischen Parteien oder der Föderalismus sowie das Verhältnis von Medien und Politik. Nähere Informationen zum Buch finden sich hier. Für unsere Fachbereichsbibliothek ist das Werk bereits bestellt. Und am 10. März 2021 wird eine ausführliche Rezension des Bandes auf dem PW-Portal erscheinen.

Update, 10. März 2021: inzwischen ist die Rezension zum Buch erschienen und hier abrufbar.

Update, 15. März 2021: heute findet sich eine Rezension des Bandes in der Süddeutschen Zeitung, die hier nachzulesen ist.

Martin Florack/Karl-Rudolf Korte/Julia Schwanholz (Hrsg.): Coronakratie. Demokratisches Regieren in Ausnahmezeiten, Frankfurt (Main)/New York: Campus Verlag, 336 Seiten, 29,95 Euro, ISBN: 978-3-593-51340-9.

Über Michael Kolkmann

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