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10. Okt. 2018

Internationale Konferenz für politische Kommunikation 2018

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Am 21. und 22. Oktober 2018 findet in Berlin der alljährliche Kongress „Internationale Konferenz für politische Kommunikation“ der Konrad-Adenauer-Stiftung statt. Hauptthema in diesem Jahr sind „Wahlen als Grundpfeiler der Demokratie“. Alle Informationen gibt es hier.

10. Okt. 2018

FSQ2-Veranstaltungen im WiSe 2018

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Aktuell sind für das laufende Wintersemester 2018/19 zwei Veranstaltungen im Modul Fachspezifische Schlüsselqualifikationen (FSQ) 2 geplant. Laut Modulhandbuch sollen die folgenden Lernziele im Vordergrund stehen: die Beherrschung englischsprachiger Fachterminologie; die Lese- und Verstehenskompetenz englischsprachiger Fachtexte; die Vertiefung fachspezifischer, englischsprachiger Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift sowie das Grundwissen über ausländische politikwissenschaftliche Konzepte, Fragestellungen und Debatten. Das erste Seminar mit dem Gegenstandsbereich „Comparative Politics“ wird dienstags um 18 Uhr stattfinden (Seminar A). Im Januar 2019 wird es darüber hinaus ein Blockseminar (Seminar B) mit dem Titel „Populism and political disruption: Where do we stand as political scientists?“ geben. Nähere Informationen zu beiden Veranstaltungen sind in Kürze im Stud.IP zu finden.

9. Okt. 2018

TV-Tipp: „Post von Trump“

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Erinnert sich noch jemand an das Unternehmen Cambridge Analytica? Dabei handelt es sich um das Unternehmen, das mit Hilfe von Facebook-Daten versuchte, die amerikanischen Wahlen von 2016 zu beeinflussen. Die Aufdeckungs dieses Skandals zog weite Kreise – am Ende musste sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg vor dem US-Kongress rechtfertigen. Der TV-Sender ARTE zeigt heute abend eine Dokumentation zu diesem Thema, eine Rezension des Beitrags ist im Berliner Tagespiegel zu finden.

„Fake America Great Again. Wie Facebook & Co. die Demokratie gefährden“, Dokumentation, Regie: Thomas Huchon, ARTE, 9. Oktober 2018, 20:15 Uhr, 58 Minuten; im Netz auf der Webseite von ARTE bis zum 6. Januar 2019 online zu sehen.

8. Okt. 2018

Zusätzliches Seminar „Politische Partizipation“ im WiSe 2018/19

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In den Masterstudiengängen wird es im Wintersemester 2018/19 ein zusätzliches Seminar zum Thema „Politische Partizipation“ geben. Abseits der beiden Masterstudiengänge „Parlamentsfragen und Zivilgesellschaft“ sind auch Studierende in den unterschiedlichen Lehramtsstudiengängen in diesem Seminar herzlich willkommen. Neben der Blockveranstaltung bei Dr. Ruth Lerchster Ende Januar 2019 wird die wöchentliche Ausgabe dieses Seminars stets dienstags von 14 bis 16 Uhr stattfinden. In der Seminarbeschreibung im Stud.IP heißt es: „Das Seminar beschäftigt sich in einem ersten, systematischen Teil mit grundlegenden Definitionen und Formen politischer Partizipation sowie deren aktuellen Herausforderungen. In einem zweiten, eher empirisch gehaltenen Abschnitt werden konkrete Beispiele vorgestellt und diskutiert, zum Beispiel alte und neue soziale Bewegungen, Fragen von Wahl und Nichtwahl, Motive des Parteienengagements, E-Partizipation, Bürgerbegehren/ Volksentscheide, „Bürgerhaushalte“ sowie die Europäische Bürgerinitiative.“ Die Anmeldung im Stud.IP ist ab sofort geöffnet.

8. Okt. 2018

Dissertation an der MLU: Hasskommentare im Netz

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Nicht erst seit Inkrafttreten des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes diskutieren Öffentlichkeit, Politiker und Experten, wie mit Hasskommentaren im Internet umzugehen ist. Der Hallenser Wirtschaftsinformatiker Uwe Bretschneider hat sich in seiner Dissertation an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) mit genau diesem Thema befasst. In dieser Arbeit hat er unter anderem ein Verfahren zur automatischen Erkennung von Hass-Kommentaren in deutschen und englischen Texten entwickelt. Die Mitteldeutsche Zeitung porträtiert Bretschneider (und zwar hier).

5. Okt. 2018

Brett Kavanaugh ante portas

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An diesem Wochenende soll im amerikanischen Senat die endgültige Abstimmung über den von US-Präsident Donald Trump nominierten Kandidaten für den Supreme Court, Brett Kavanaugh, stattfinden. Die Nominierung hat sich etwa durch die Aussage von Prof. Christine Blasey Ford über einen sexuellen Übergriff Kavanaughs sowie eine folgende FBI-Untersuchung als langwieriger und komplizierter herausgestellt als ursprünglich vom Weißen Haus geplant (wer den Überblick verloren hat: hier gibt es eine Zusammenfassung der Ereignisse). Der Politanalyst Chris Cillizza beschreibt in einem Artikel auf der Homepage des Fernsehsenders CNN, welche langfristigen Konsequenzen die Bestätigung Kavanaughs für die ideologische Ausrichtung des Supreme Courts bedeuten würde – es wäre eine Berufung auf Lebenszeit. Unterdessen haben sich die beiden führenden Zeitungen der amerikanischen Ostküste, die New York Times und die Washington Post, in Editorials sehr deutlich gegen eine Bestätigung Kavanaughs ausgesprochen (hier und hier), nachdem sich in den letzten Tagen bereits mehr als 2400 Jura-Professoren ebenso wie der frühere Richter am Supreme Court, John Paul Stevens, gegen die Kandidatur Kavanaughs ausgesprochen hatten. Brett Kavanaugh selbst hat sich gestern in einem Meinungsbeitrag für das Wall Street Journal gegen die gegen ihn erhobenen Vorwürfe gewehrt (hier). Am Ende könnte Kavanaugh ganz knapp bestätigt werden, da mehrere moderate Republikaner, auf deren Stimmen es am Ende ankommen dürfte, bereits angedeutet haben, mit „Ja“ stimmen zu wollen. Hier steht schließlich, welche Konsequenzen die Auseinandersetzung für die elektorale Dynamik der anstehenden Zwischenwahlen Anfang November 2018 haben könnten.
Update, 8. Oktober 2018: inzwischen ist Brett Kavanaugh mit 50 zu 48 Stimmen im Senat bestätigt worden. Noch am Wochenende wurde er vom Chief Justice des Supreme Courts, John Roberts, in seinem neuen Amt vereidigt, so dass er in dieser Woche seine Tätigkeit am Höchsten Gericht der Vereinigten Staaten aufnehmen kann. Die New York Times lässt die entscheidenden Stunden und Tage vor der Abstimmung noch einmal ausführlich Revue passieren, und zwar hier. Und ein Artikel auf CNN.com beleuchtet die Überlegungen der vier am Ende entscheidenden Senatoren in Bezug auf ihr Votum.

2. Okt. 2018

Neue Ausgabe von POLITIKUM zum Thema „Smart Democracy“

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Kürzlich ist die Ausgabe 3/2018 der politikwissenschaftlichen Zeitschrift POLITIKUM erschienen. In dieser Ausgabe geht es um das Thema „Smart Democracy“. Auf der Seite des Verlages heißt es dazu: „Diese Ausgabe von POLITIKUM beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Funktionen sozialer Medien, mit der Veränderung der politischen Kommunikation durch das Internet und den Auswirkungen von Google, Facebook und Co. auf die politische Meinungs- und Willensbildung. Wir gehen der Frage nach, welche Gefahren von Fake News und Social Bots für die Demokratie ausgehen und welche Eckpunkte einer Ethik der Digitalisierung unabdingbar sind. Schließlich nehmen die Beiträge die Bedeutung der Digitalisierung für Geschlechterverhältnisse, die Rolle des Social Web für Jugendliche und Möglichkeiten in den Blick, wie über Social-Media-Kanäle Jugendlichen Politik nähergebracht werden kann.“ Details zum Heft sind hier abzurufen.

2. Okt. 2018

TV-Tipp: „Zwischen den Stühlen“

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Eine preisgekrönte Dokumentation des ZDF namens „Zwischen den Stühlen“ begleitet den Weg dreier Referendare auf ihrem Weg in den Schuldienst. Auf der Webseite des ZDF heißt es über diesen Film: „Sie lehren, während sie selbst noch lernen. Sie vergeben Noten, während sie ihrerseits benotet werden. Zwischen Problemschülern, Elternabenden und Prüfungsängsten werden die Ideale der Anwärter auf eine harte Probe gestellt.“ Bis zum 30. Oktober 2018 ist das Video noch auf ZDF.de verfügbar. Die Homepage des Films selbst ist hier zu erreichen. Eine lesenswerte Rezension des Films ist hier nachzulesen.

2. Okt. 2018

TV-Tipp: „Das Hohe Haus“ – eine Langzeitbeobachtung des Bundestages

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Gut dreizehn Monate nach der letzten Bundestagswahl zeigt der Fernsehsender Phoenix am 18. Oktober 2018 eine Langzeitbeobachtung der Arbeit des Deutschen Bundestages im ersten Viertel der aktuellen 19. Wahlperiode. Die beiden Filmemacher Lars Seefeldt und Bernd Benthin haben in diesem Jahr Abgeordnete aus allen sechs Fraktionen mit der Kamera begleitet – ihnen allen gemeinsam war bzw. ist, dass sie den Nachnamen Müller tragen. Die folgenden Fragen standen für die Filmemacher im Mittelpunkt: Wie verändert sich der Ton im Parlament? Funktionieren eingeübte Rituale noch? Wie sicher stehen die Grundpfeiler der Republik? Ist die Demokratie gar in einer Krise? Hintergründe zum Film finden sich hier.

„Das Hohe Haus. Bewährungsprobe für den Bundestag“, Dokumentation von Lars Seefeldt und Bernd Benthin, Phoenix, 18. Oktober 2018, 20:15 Uhr, 45 Minuten.

1. Okt. 2018

Einführungsveranstaltungen für Studienanfänger im WiSe 2018

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Am 12. Oktober 2018 findet im Löwengebäude der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) am Universitätsplatz die zentrale Immatrikukationsfeier für alle neuen Studierenden statt. Auf dem Uniplatz warten ein umfangreiches Bühnenprogramm sowie kulinarische Köstlichkeiten auf die Besucherinnen und Besucher. Details sind hier zu finden. Davor finden vom 9. bis 11. Oktober 2018 die Orientierungstage der verschiedenen Institute statt, auf denen die wichtigsten Informationen für den Studienstart vorgestellt werden (die gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Politikwissenschaft und des Instituts für Soziologie wird am 10. Oktober 2018 von 13 bis 15 Uhr Uhr in Hörsaal XX im Melanchthonianum sein). Studierende im Lehramt Sozialkunde können sich am 9. Oktober 2018 um 9 Uhr in Hörsaal XXIII/Audimax (Gymnasien) sowie am 10. Oktober, ebenfalls um 9 Uhr, in Hörsaal XX/Melanchthonianum (Sekundarschulen) über das Lehramtsstudium informieren. Eine Einführungsveranstaltung für die Studierenden in den politikwissenschaftlichen Masterstudiengängen findet statt am 9. Oktober um 10 Uhr (Hörsaal Z im Melanchthonianum). Darüber hinaus wird an den Orientierungstagen Gelegenheit sein, sich über grundsätzliche Aspekte des Studiums an der MLU zu informieren, einschließlich der Möglichkeiten des Auslandsstudiums, der BAföG-Unterstützung oder der Wohnungsanmeldung bei der Stadt Halle.


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