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15. Apr 2020

Die Corona-Krise als Herausforderung für Politik und Wissenschaft

Verfasst von

Der Umgang mit der aktuellen Corona-Krise wirft viele wichtige Fragen auf, darunter auch die nach dem Verhältnis von Wissenschaft und Politik, zuletzt illustriert durch die Studien der Halleschen Leopoldina und der Helmholtz-Gemeinschaft. Christian Schwägerl und Joachim Budde von der Webseite Riffreporter haben die Entwicklungen über die vergangenen Monate in einem ausführlichen Beitrag nachgezeichnet. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei Virologen, die uns aus vielen Nachrichtensendungen bekannt sind: Prof. Christian Drosten von der Berliner Charité und Prof. Hendrik Streeck vom Bonner Universitätsklinikum. Wann ist man Wissenschaftler, wann politisch agierende Person? Dabei fokussieren die beiden Autoren vor allem auf das Handeln des letzteren. Dabei geht es auch um Fragen wie: welche Rolle spielen Berater in der Politik? Welche Rolle spielt die politische Kommunikation dabei? Wie unabhängig können Wissenschaftler wirklich agieren? Und wie schmal ist der Grat zwischen evidenzbasierter Empirie und den notwendigen politischen Entscheidungen, bei denen die politischen Akteure womöglich auch andere Aspekte berücksichtigen müssen? Der umfangreiche Beitrag von Schwägerl und Busse ist hier nachzulesen.

Über Michael Kolkmann

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