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27. Juni 2016

Podiumsdiskussion: 70 Jahre Vereinte Nationen

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Im Zuge der Wanderausstellung „70 Jahre Vereinte Nationen: Geschichte, Gegenwart, Zukunft“ präsentiert die VN Hochschulgruppe Halle mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) die Podiumsdiskussion „Die Vereinten Nationen und die Flüchtlingskrise: Probleme, Chancen, Perspektiven“. Es soll sich der Rolle der Vereinten Nationen im Umgang mit der weltweiten Flüchtlingskrise von unterschiedlichen Blickwinkeln aus genähert werden: Wie wird die Arbeit der Vereinten Nationen in den Medien dargestellt? Welchen Anspruch stellt die Gesellschaft an die Vereinten Nationen? Welche Pflichten, Potenziale und Grenzen sieht die Wissenschaft?
Zu Gast sind: Dr. Karamba Diaby (MdB der SPD, stellvertr. Vorsitz des Ausschusses für Menschenrecht und humanitäre Hilfe), Mirco Keilberth (Freier Journalist, u. a. für die taz, Tätigkeit u.a. in Libyen, Kurator der Ausstellung „Leben auf der Flucht“) sowie Martin Rentsch (Pressesprecher des UNHCR in Deutschland). Moderiert wird die Veranstaltung von Katrin Kappler (Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Öffentliches Recht an der Uni Halle). Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, den 30. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Hörsaal I (GSZ), Adam-Kuckhoff-Straße 34a in Halle (Saale). Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos. Herzliche Einladung!

22. Juni 2016

TV-Tipp: das BREXIT-Referendum in Großbritannien

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Morgen entscheiden die Briten über einen Austritt aus der Europäischen Union. Am Vorabend der Entscheidung beschäftigt sich heute abend ein Auslandsjournal Spezial mit dem Titel „Bye-Bye EU?“ im ZDF mit den Hintergründen und Konsequenzen dieses Referendums (Details hier). Nahezu zeitgleich hat Sandra Maischberger im Ersten zu genau diesem Thema zum Talk geladen. Details zur Sendung und Gästeliste finden sich hier.

21. Juni 2016

25 Jahre Hauptstadtbeschluss Bonn-Berlin

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Am heutigen Tage vor genau 25 Jahren, am 21. Juni 1991, fiel im Deutschen Bundestag der so genannte „Hauptstadtbeschluss“ – wobei Berlin als Hauptstadt eines wiedervereinigten Deutschlands bereits im Einigungsvertrag festgeschrieben worden war. Im Juni 1991 ging es im alten Bonner Wasserwerk, das dem Deutschen Bundestag als Ersatzgebäude diente, bis 1992 der von Günter Benisch geplante und gebaute Neubau für das Parlament fertig werden sollte, aber um die Frage, wo Parlament und Regierung in Zukunft ihren Sitz nehmen sollten. Nach einer ganztägigen, äußerst interessanten Debatte entschied sich am Ende eine knappe Mehrheit der Abgeordneten von 338 zu 320 Stimmen für Berlin, wenn auch ein beträchtlicher Teil der Ministerien weiterhin in Bonn angesiedelt sein sollte. Im Deutschlandfunk erinnert sich der damalige Bundestagsabgeordnete Wolfgang Kubicki an diesen Tag, und zwar hier. Die Berliner Zeitung hat sich anläßlich dieses Jubiläums im Berliner Regierungsviertel umgeschaut. In einem weiteren Artikel beschreibt die Zeitung, wie sich Berlin seit dem Hauptstadtbeschluss architektonisch verändert hat. Und bereits 2011 hat der Historiker Manfred Görtemaker ausführlich die Entscheidung zwischen Bonn und Berlin beschrieben.

10. Juni 2016

Sommerfest auf dem Steintor-Campus

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Der Fachschaftsrat der Philosophischen Fakultät I der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und alle dazugehörigen Institutsgruppen, darunter auch die Institutsgruppe Politikwissenschaft, veranstalten am 15. Juni 2016 ein gemeinsames Sommerfest. Ab 16 Uhr gibt es vor dem Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Zentrum (GSZ) auf dem Steintor-Campus verschiedene Stände, u.a. mit Crepes, Popcorn, Fotoaktion, Cocktails, Flohmarkt, Grillstand, Eiswagen und vielem mehr. Bestandteil des Festes wird ein Büchermarkt sein. Außerdem wird es einen Flohmarkt von Studierenden für alle geben. Ab 21 Uhr folgt Musik. Herzliche Einladung!

10. Juni 2016

Deutscher Schulpreis 2016 geht nach Niedersachsen

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Die Grundschule auf dem Süsteresch in Schüttorf (Niedersachsen) ist die Gewinnerin des mit 100.000 Euro dotierten Hauptpreises des diesjährigen Deutschen Schulpreises. Die Jury bewertete dabei nach sechs Kriterien: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution. Die Robert-Bosch-Stiftung und die Heidehof-Stiftung vergeben den Deutschen Schulpreis seit 2006 in Zusammenarbeit mit dem Magazin Stern und der ARD. Im Rahmen einer Veranstaltung in Berlin, an der auch Außenminister Frank-Walter Steinmeier teilnahm, wurden die Auszeichnungen überreicht. Doch was macht diese Schule in Schüttorf so besonders? Die Süddeutsche Zeitung hat die Antwort.

10. Juni 2016

Lange Nacht der Wissenschaften – Programm online

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Zum 15. Mal heißt es in Halle (Saale) in diesem Jahr Wissenschaft und Forschung zum Anfassen: am Freitag, den 1. Juli 2016 laden über 90 universitäre und außeruniversitäre Einrichtungen zu mehr als 340 Veranstaltungen im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften ein. Inzwischen steht das detaillierte Programm online, und zwar hier.

10. Juni 2016

Vor der Fussball-EM: so viel Frankreich steckt in Halle

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Heute abend beginnt mit dem Spiel Frankreich – Rumänien die Fußball-Europameisterschaft 2016. Dieses Ereignis nimmt die Mitteldeutsche Zeitung zum Anlass zu fragen, wieviel Frankreich in Halle (Saale) steckt. Die Antworten finden sich hier.

7. Juni 2016

Hinter den Kulissen: Wahlkampf mit Bernie Sanders

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Der Berliner Jurist Konstantin Rutz hat vor mehreren Wochen für einige Zeit für die Wahlkampfkampagne von Senator Bernie Sanders im Bundesstaat New York gearbeitet. Auf der Internetseite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtet er in einem ausführlichen und lesenswerten Artikel von seinen Erfahrungen. Was macht amerikanischen Straßenwahlkampf aus? Welche Rolle spielen Organisation und Strategie im Wahlkampf? Wie funktioniert Wahlkampf konkret vor Ort? Der erwähnte Artikel findet sich hier.

7. Juni 2016

Lektüren: „Das Parteiensystem Sachsen-Anhalts“

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Bedauernswerterweise sind Publikationen zum politischen System Sachsen-Anhalts abseits voon universitären Abschlussarbeiten weitgehend Mangelware. Sofern es überhaupt Werke zum Thema gibt – etwa das Buch „Landespolitik in Sachsen-Anhalt“ des Halleschen Politikprofessors Everhard Holtmann (aus dem Jahre 2006) – sind diese mehr oder weniger veraltet. Nun hat der Magdeburger Politikwissenschaftler Roger Stöcker ein Buch zum Parteiensystem in Sachsen-Anhalt vorgelegt, das systematisch die Ausgangslage nach der Wende, die verschiedenen Epochen der Entwicklung des Parteiensystems und die jeweils relevanten Akteure systematisch vorstellt. Nähere Informationen zum Buch sowie das Inhaltsverzeichnis sind hier zu finden.

7. Juni 2016

Neuerscheinung: Handbuch Vergleichende Politikwissenschaft

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Im VS-Springer-Verlag ist soeben das von Hans-Joachim Lauth, Marianne Kneuer und Susanne Pickel herausgegebene „Handbuch Vergleichende Politikwissenschaft“ erschienen, das für viele Referate und Hausarbeiten im Lehrbereich der Systemanalyse und Vergleichenden Politikwissenschaft eine große Hilfe zu werden verspricht. Einen Blick in das umfangreiche Inhaltsverzeichnis bietet die Webseite des Verlages. Wir haben das Buch bereits für unsere Fachbereichsbibliothek bestellt.


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